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Individuelles Programm – Vielfalt an Möglichkeiten

Trainees bei Roche [Quelle: Roche]

Quelle: Roche

Im letzten Jahr hat Roche in Grenzach ein neues Trainee-Programm ins Leben gerufen. Gemeinsam mit erfahrenen Mentor:innen können die Trainees den Ablauf ganz nach ihren Interessen und Karrierezielen selbst gestalten. Dabei sind sie weder an eine feste Rotation noch an eine Abteilung gebunden: Ob Marketing, Medical Affairs, Market Access, Finance, HR – als Trainee bei Roche ist alles möglich!

Sarah Hanusch, Theresa Märtl und Nico Renner sind aktuell Trainee im Roche Traineeprogramm. In diesem Beitrag berichten sie von ihren persönlichen Beweggründen und Erfahrungen zu ihrem Einstieg in die Roche (Pharma-)welt.

Nico: Roche als Arbeitgeber kannte ich bereits aus Praktika während meines Studiums. Ich finde, die familiäre Atmosphäre – vor allem für ein Unternehmen dieser Größe –  ist einzigartig und bietet tolle Entwicklungschancen. Die Identifikation mit dem Unternehmen und meinen persönlichen Aufgaben standen für mich im Vordergrund. Zudem folgt das Roche Traineeprogramm keinem festen Fahrplan, sondern bietet viel Flexibilität. Deswegen prägen selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Arbeiten meinen Joballtag. Als Trainee sitzt du im "driver seat" und kannst deine Zukunft zusammen mit erfahrenen Mentor:innen aktiv gestalten. Ich selbst sehe das Programm als Möglichkeit, herauszufinden, welcher Fachbereich für mich der richtige ist, da ich in verschiedensten Abteilungen mit anpacken darf.

Theresa: Ich war vor meinem Start bei Roche als Werkstudentin bei einem globalen Dienstleister im Gesundheitswesen tätig. In dieser Zeit habe ich immer wieder gehört, dass bei Roche der Mensch, egal ob Patient:in oder Mitarbeiter:in, im Mittelpunkt steht. Das habe ich genauso beim Auswahlprozess wahrgenommen und hatte deshalb sofort ein gutes Bauchgefühl. Wie Nico, schätze ich die flexiblen Rotationsmöglichkeiten und die vielfältigen Weiterentwicklungsoptionen. Alles in allem ist mir die Entscheidung für Roche und das einzigartige Programm daher sehr einfach gefallen und ich habe mich riesig über die Zusage gefreut! 

Unsere bisherigen Erfahrungen als Trainee bei Roche 

Sarah: Als Trainee bei Roche ist man von Anfang an voll dabei. Gleich zu Beginn meines Traineeprogramms war ich am Produktlaunch eines Medikaments zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie beteiligt. Besonders beeindruckt hat mich dabei die enge Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. Bestmögliche Lösungen für Patient:innen und Kund:innen zu finden, stand stets im Mittelpunkt.,

Trotz der Launch-Hochphase hat mich das Team gut eingearbeitet und mir viele Hintergrundinformationen zu Produkten, dem Unternehmen und Strategien gegeben. Ich durfte auch an vielen spannenden Meetings, wie zum Beispiel Ärzt:innen-Panels oder Patient:innen Veranstaltungen, teilnehmen.

Besonders beeindruckt war ich vom starken Zusammenhalt innerhalb der Roche-Trainee-Community. Vor allem am Anfang des Programms gibt es viele offene Fragen. Hier habe ich viel Unterstützung und wertvolle Tipps aus der Community erhalten, was mir den Einstieg bei Roche ungemein erleichtert hat. Dafür bin ich sehr dankbar!

Bei Roche leisten 100.000 Menschen jeden Tag ihren Beitrag, um Patient:innen helfen zu können – eine bessere Motivation morgens aufzustehen, gibt es für mich nicht.

Nico

Herausforderungen in der Anfangszeit

Theresa: Ich denke, die größte Herausforderung für mich war der virtuelle Start ins Unternehmen. Aber auch hier wurde ich von meinem Team mit offenen Armen empfangen und hatte immer Gelegenheit, Fragen zu stellen. Auf diese Weise konnte ich die Unternehmensstrukturen zügig kennenlernen.

Nico: In der virtuellen Arbeitswelt weiß man am Anfang nicht immer, auf welchem Weg man Kolleg:innen am besten kontaktiert. Per Telefon? Per Video-Meeting? Oder doch ganz unkompliziert per Chat? Aber meine Bedenken waren unbegründet. Denn mithilfe digitaler Check-ins und einer offenen Feedbackkultur kann man auch kleine Missverständnisse gleich aus der Welt schaffen.

Erste Einblicke in die Fachbereiche

Theresa: Meine erste Rotation fand im Marketing in der Disease Area Gastrointestinale und urologischen Onkologie statt. Hier habe ich zu Beginn sehr viel über das Krankheitsbild Leberzellkarzinom und die vorhandenen Behandlungsoptionen gelernt. Nach dem Produktlaunch im letzten Jahr ging es dann vor allem darum, herauszufinden, wie der reale Versorgungsalltag aussieht, um allen Patient:innen die bestmöglichen Therapieoptionen zu bieten. Hierfür haben wir zum Beispiel in Zusammenarbeit mit unserer Marktforschungsabteilung Interviews mit Ärzt:innen geführt und Advisory Boards veranstaltet.

Seit Kurzem absolviere ich meine zweite Rotation im Fachbereich Strategic Pricing & Reimbursement. Hier darf ich unter anderem in der Vorbereitung für die Preisverhandlung eines Produkts unterstützen und lerne die unterschiedlichen Stakeholder im Rahmen des sogenannten Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz-Prozesses kennen.

Spannende Projekte und bisherige Highlights

Sarah: Ein Projekt, welches mir viel Freude bereitet, ist die Implementierung eines Terminvereinbarungs-Tools. Gemeinsam mit meinen Trainee-Kolleg:innen Theresa und Nico arbeite ich an der Einführung eines Terminvereinbarungstools. Besonders schön finde ich, dass wir uns im Team so gut ergänzen und dadurch mit viel Spaß unser Projekt in zügigem Tempo voranbringen können.

Theresa: Besonders Spaß gemacht hat mir die Vorbereitung und Durchführung eines virtuellen Advisory Boards, welches genutzt wurde, um die Erfahrungen der Ärzt:innen mit unserer Therapie zu diskutieren. Mit diesen gewonnenen Erkenntnissen konnten nun neue Projekte vorangetrieben werden. Man merkt hierbei immer wieder, wie wichtig der Ansatz der Kundenzentrierung ist. Die Kenntnis der Ärzt:innen von den realen Versorgungsstrukturen und den möglichen Herausforderungen in der Patient:innenversorgung sind für mich als Gesundheitswissenschaftlerin natürlich besonders interessant und motivieren mich in meiner Arbeit enorm.

Hinzu kommt die diesjährige Patient Impact Challenge, ein Hackathon, der mit Trainees aus ganz Deutschland stattgefunden hat. In diesen zwei kurzen Tagen wurden innovative Lösungsansätze für verschiedene Patient:innenprobleme auf der ganzen Welt erarbeitet. 

Möglichkeiten, die das Traineeprogramm bietet

Nico: Das Programm bietet mir die Möglichkeit, mich in verschiedenen Rollen auszuprobieren und mich stetig weiterzuentwickeln. Das Programm ist eine Art "Greenfield": Dir stehen alle Türen offen und du entscheidest selbst, durch welche du gehst! In jedem Fall begleiten dich deine Mentor:innen.

Sarah: Das Programm ermöglicht es mir, viele verschiedene Bereiche eines Pharmaunternehmens kennenzulernen, so dass ich am Ende des Programms einen 360-Grad-Blick erhalte und die Zusammenhänge im Unternehmen verstehe. Ich schätze es sehr, dass mir so viel Freiraum gegeben und meine cross-funktionale Entwicklung gefördert wird.

Außerdem ist es möglich, auch als Nicht-Naturwissenschaftlerin eine Ausbildung zur Pharmareferentin zu absolvieren und anschließend Erfahrungen im Außendienst zu sammeln. Für mich ist das eine extrem wertvolle Entwicklungsmöglichkeit, welche ich auf jeden Fall wahrnehmen möchte! Vor kurzem habe ich die Ausbildung begonnen und freue mich auf meine Zeit im Außendienst im kommenden Jahr.

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