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Welche Rolle spielt Diversität bei Ihnen in der Firma?

Roche ist es sehr wichtig, Teams heterogen und vielfältig zusammenzusetzen. Besonders gut gefällt mir bei uns im Ingenieurs-Team der Logistik die Mischung von Jung und Alt und wie gut sich unterschiedliche Einflüsse, Erfahrungen und Hintergründe ergänzen. Ich profitiere vom Wissen erfahrenerer Kollegen. Die wiederum bitten mich gerade wegen meines noch frischen Blicks um Einschätzungen. Natürlich habe ich viele männliche Kollegen, aber der Frauenanteil scheint mir in meinem unmittelbaren Umfeld trotzdem höher zu sein als in den Ausgangsstudiengängen.

Wie ist es um die Work-Life-Balance bei Roche bestellt – bleibt noch Zeit für Hobbys?

Auch hier denkt Roche sehr modern und versucht, seinen Arbeitnehmern viel Spielraum einzuräumen. Ich habe flexible Arbeitszeiten, steuere meine Projekte und Arbeitszeiten eigenverantwortlich und arbeite teilweise auch im mobilen Einsatz von zuhause oder unterwegs. Auch spontan ist es immer wieder möglich, seine Arbeitszeiten anzupassen. Zu Anfang meines Berufslebens habe ich mir beispielsweise ein Rennrad gekauft und seitdem bin ich einmal pro Woche in Roches Betriebssportgruppe aktiv. Bei einer Rennradtour meiner ehemaligen Uni ist dieses Jahr sehr kurzfristig ein Startplatz für mich als Alumnus freigeworden – hier hat sich einmal mehr gezeigt, wie flexibel das Arbeiten bei Roche ist.

Welchen Tipp können Sie Studierenden geben, die sich für Roche interessieren?

Ich rate jedem, Praxiseinsätze zu absolvieren, ob während eines Praktikums oder einer Abschlussarbeit. Auch durch Exkursionen oder Veranstaltungen erfährt man einiges über den potenziellen Wunscharbeitgeber. So bekommen Studierende ein Gefühl dafür, wie Unternehmen ticken, welche Herausforderungen sich wo stellen und für welches Themengebiet sie brennen. Ich bin über e-fellows.net auf einem Recruiting-Event für Einkaufs- und Logistiktalente auf Roche aufmerksam geworden und konnte das Unternehmen in Berlin kennenlernen. Danach bin ich mit Roche in Kontakt geblieben und nach dem Studium direkt eingestiegen.

Wenn Sie anderen Studierenden Ihres Fachs drei gute Gründe für den Einstieg bei Roche nennen müssten, welche wären das?

Fasziniert hat mich zunächst, welch spannende Projekte Roche Ingenieuren zu bieten hat, wie stark automatisiert die Produktionsprozesse sind und welche Technologien hierbei eingesetzt werden: Das lässt mir als Ingenieur das Herz höherschlagen. Überzeugt hat mich auch die Unternehmenskultur, die offene und direkte Kommunikation und das Interesse am Menschen. Drittens identifiziere ich mich auch sehr mit dem Produkt: Ich arbeite bei Roche – wenn auch in meiner jetzigen Position nur indirekt – mit an der Gesundheit des Menschen. Meine Arbeitszeit in dieses Ziel zu stecken, hat mich überzeugt.

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