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Aller guten Dinge sind vier

Consulting Berater Beratung Diskussion [Quelle: Unsplash.com, Nik MacMillan]

Quelle: Unsplash.com, Nik MacMillan

Eins, zwei, drei und vier! Selbst nach der vierten Station hat Linor noch nicht genug von der Arbeit bei Accenture. Nach seinem Studium und vielen unterschiedlichen Praktika bekam er dann noch die Festanstellung. Ein Weg, den er so immer wieder gehen würde.

Während meiner Zeit als Student an der Goethe-Universität in Frankfurt hatte ich Accenture durch diverse Messen und Workshops bereits kennengelernt. Außerdem habe ich über Kommilitonen, die dort als Praktikanten oder Werkstudenten tätig waren, viele positive Rückmeldungen bekommen. Als es bei mir an der Zeit war, Praxiserfahrungen zu sammeln, gehörte Accenture auf Anhieb zu den Unternehmen, bei denen ich mich bewerben wollte.

Meine erste Station durchlief ich bei Accenture Research in Kronberg, wo ich sofort die Internationalität des Unternehmens miterleben konnte und spannende Aufgaben rund um das Thema Marktforschung erledigen durfte. Tägliche Telefonkonferenzen mit Kollegen aus der ganzen Welt waren zu dem Zeitpunkt noch Neuland für mich und es gefiel mir mit der Zeit immer mehr. Begeistert von diesen Erfahrungen absolvierte ich mein zweites Praktikum bei der Accenture Stiftung. Dort hatte ich die Möglichkeit mitzuerleben, wie das Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt und ein breites Spektrum an sozialen Projekten anbietet und realisiert. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt "nur" Praktikant war, habe ich viele Freiheiten und Verantwortung für kleinere Projekte bekommen.

Und noch mehr Praxis

Da diese Praktika sehr spannend waren, entschied ich mich für eine dritte Station bei Accenture Strategy während meines Masterstudiums in den Niederlanden. Dort konnte ich die Strategieberater in den Semesterferien bei Digitalisierungsprojekten in der Telekommunikationsbranche unterstützen. Dieses Mal führte mich der Weg in Deutschlands alte Hauptstadt Bonn, wo ich auch das erste Mal meine persönliche Reisebereitschaft auf die Probe stellen konnte, die in diesem Beruf oft vorausgesetzt wird. Obwohl ich anfangs noch skeptisch war, realisierte ich schnell, dass die Reisebereitschaft für mich persönlich mehr Anreiz als Hindernis darstellte. Je nach Projektstandort erhält man die Möglichkeit für vier bis fünf Tage beim Kunden vor Ort zu sein, in unterschiedlichen Teams zu arbeiten, sich in neue Sachverhalte einzuarbeiten und jedes Mal mit einem größeren Erfahrungsschatz nach Hause zurückzukehren.

Und da alle guten Dinge nicht immer nur drei sein müssen, durchlief ich meine vierte Station bei Accenture – dieses Mal im Bereich Digital. Da ich mich im letzten Abschnitt meines Studiums befand, wollte ich das an der Uni erlernte Wissen gerne auf einen praktischen Case anwenden und daher meine Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreiben. Eine Kollegin aus dem Praktikum bei Accenture Strategy erklärte sich bereit mich zu betreuen. Meine Abschlussarbeit thematisierte Führungsstile während digitaler Business Transformationen. Hierzu interviewte ich führende Unternehmen in Deutschland, die sich im digitalen Wandel bewegten und ihre Erfahrungen mit mir teilten. Rückblickend war es eine sehr herausfordernde Zeit, deren Ergebnisse und Erkenntnisse mich mehr als zufrieden stellten.

Meine Entscheidung für Accenture

Nach vier unterschiedlichen Stationen bei Accenture und der Zusammenarbeit mit beeindruckenden Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, war die Entscheidung für mich letztlich ziemlich leicht. Ich wollte unbedingt fest bei Accenture einsteigen, um meinen Weg in diesem Unternehmen fortzusetzen. Die Gründe waren vielfältig.

Sobald man seinen Laptop anmacht und sich einloggt, ist man sofort vernetzt mit dem gesamten Accenture Netzwerk auf der ganzen Welt. Obwohl man im Alltag ständig mit Kollegen in Kontakt ist, die tausende Kilometer weit weg sitzen, sind sie sofort in der Lage dir zu helfen und dich zu unterstützen. Was mich auch schon zum nächsten Grund führt: das kollegiale Umfeld. Ich hatte stets Kollegen um mich, denen ich wirklich jede Frage stellen und von denen ich immer die richtige Antwort erwarten konnte. Man schätzt sich gegenseitig sehr und lebt eine Kultur, bei der man stets seine Meinung vertreten kann, wodurch kein Thema auf der Strecke bleibt und eigene Ideen im Team problemlos diskutiert werden können.

Ähnlich wie mein bisheriger Weg bei Accenture, wollte ich auch dieses Mal wieder einen neuen Bereich des Unternehmens kennenlernen und kam zum Management Consulting im Bereich Health und Public Service. Hierbei reizte mich vor allem die Chance unsere Klienten im öffentlichen Sektor unter strenger Berücksichtigung makroökonomischer und politischer Faktoren bei digitalen Transformationen zu beraten . Diese ständigen Wechselwirkungen zwischen Business Perspektive und politischen Gegebenheiten verhalfen mir schnell zu einem breiten Wissensschatz und der einmaligen Möglichkeit, durch meine Arbeit als Unternehmensberater auch Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen.

Mein Arbeitsalltag bei Accenture

Ich bin inzwischen seit mehr als zehn Monaten im Unternehmen und schaue auf eine sehr ereignisreiche Zeit zurück. Ich hatte unzählige Kundentermine, habe viele neue Kollegen und auch Freunde dazugewonnen und großartige Erkenntnisse rund ums Thema Digitalisierung erlangt. Zudem hatte ich einige Aha-Erlebnisse, erstellte viele Präsentationen und Excel-Files und trank jede Menge Kaffee.

Mein typischer Arbeitsalltag sieht dabei wie folgt aus: Nach dem Aufstehen im Hotelzimmer gehe ich den Tag gedanklich schon mal grob durch. Dann mache ich mich fertig und gehe runter zum Frühstück, wo ich auch schon die ersten Kollegen treffe. Sofern ich direkt am Vormittag eine Kundenpräsentation habe, lese ich meine Unterlagen durch, ehe es dann in Richtung Kundenstandort geht. Vor Ort arbeite ich meine Agenda für den Tag ab und habe die Möglichkeit direkt Rücksprache mit den Kunden zu halten. Wenn der Tag sich dem Ende zuneigt, geht es zusammen mit den Kollegen wieder zurück zum Hotel.

Am Abend warten in der Regel meine Lieblingsserie auf Netflix, irgendein Fußballspiel, der Kraftsportbereich im Hotel oder auch die Möglichkeit, nochmal in die Stadt zu fahren, um mit den Kollegen zu Abend zu essen, Freunde zu treffen oder einfach die Stadt zu erkunden. Die Arbeitszeiten würde ich grundsätzlich als angenehm beschreiben. Es ist klar, dass bei näher rückenden Abgabefristen die eine oder andere Überstunde dazu kommt, aber dafür gibt es dann auch Projektzeiten, in denen es ruhiger ist und man Überstunden wieder abfeiern kann.

Meine Erwartungen wurden erfüllt

Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, bei Accenture angefangen zu haben. Am Anfang war meine Erwartungshaltung ziemlich hoch, wurde aber bis zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen erfüllt.

Da ich viele Bereiche des Unternehmens selbst miterleben konnte, würde ich mich natürlich freuen, dieses Wissen mit euch zu teilen. Solltet ihr kurz vor eurem ersten Praktikum oder sogar vor dem Jobeinstieg stehen und euch für Accenture als Unternehmen interessieren, wendet euch bei Fragen gerne unter folgender E-Mail-Adresse an mich: linor.mehana@accenture.com

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