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Tausche Badeurlaub gegen Berufserfahrung

Tausche Badeurlaub gegen Berufserfahrung [Quelle links: Pixabay.com, Autor: Public Domain Pictures; Quelle rechts: kaboompics.com ]

Quelle links: Pixabay.com, Public Domain Pictures; Quelle rechts: kaboompics.com

Statt am Strand zu liegen, macht Magdalena diesen Sommer ein dreimonatiges Praktikum bei Sixt in Pullach. Im Interview erzählt sie vom Alltag im Global Account Management und warum sie sich an einen Kundenbesuch in Stuttgart besonders gern erinnert.

Warum hast du dich für ein Praktikum bei Sixt entschieden?

Sixt wird in meinem Studiengang immer wieder als Vorbild in Sachen Marketing genannt, insofern hatte ich das Unternehmen schon als interessanten Arbeitgeber im Hinterkopf. Um noch ein wenig Arbeitserfahrung zu sammeln, habe ich einen Praktikumsplatz für die Sommerferien gesucht. Da passte es perfekt, als ich in einem e-fellows.net-Newsletter eine Ausschreibung für ein dreimonatiges Praktikum bei Sixt gefunden habe.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Ich habe mich online beworben und bereits ein bis zwei Wochen später eine positive Rückmeldung von Sixt erhalten. Anschließend habe ich mit meinem aktuellen Vorgesetzten ein Vorstellungsgespräch per Skype geführt und kurz darauf kam schon die Zusage.

Worin bestehen deine Aufgaben?

Das Global Account Management von Sixt hat zwei Hauptaufgaben: die Betreuung von Bestandskunden und die Neukundengewinnung. Um die bestehenden Kundenbeziehungen zu pflegen, erstellen wir regelmäßig Reviews, in denen beispielsweise die Anmiettage im Vergleich zum Vorjahr aufgeführt werden. Diese Reviews werden in Kundenmeetings besprochen und mit PowerPoint-Präsentationen visualisiert. Ich bin unter anderem dafür zuständig, die Zahlen in den Reviews zu aktualisieren oder die Präsentationen zu erstellen.

Um neue Kunden zu gewinnen, nehmen wir an Ausschreibungen teil. Doch bevor wir in konkrete Verhandlungen mit potenziellen Kooperationspartnern treten, sind einige Vorarbeiten notwendig. Zum Beispiel füllen wir Fragebogen der Interessenten aus, in denen nach der Flottenausstattung, unseren Umweltstandards, der Compliance oder der Unternehmenskultur gefragt wird. Auch dabei unterstütze ich meine Kollegen.

Die Projekte, an denen ich mitarbeite, sind ganz unterschiedlich, denn ich unterstütze ein ganzes Team bei seinen Aufgaben. Wer Hilfe benötigt, meldet sich bei mir. Das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich: Manche Aufgaben erledige ich innerhalb eines Tages, andere Projekte erstrecken sich über mehrere Wochen.

Du hast die Hälfte deiner Praktikumszeit hinter dir. Was war für dich bisher das Highlight?

In den vergangenen eineinhalb Monaten habe ich viele interessante Dinge gelernt. Am spannendsten fand ich einen Kundentermin in Stuttgart, zu dem ich meinen Chef begleiten durfte. Dort konnte ich sehen, wie die Reviews, die ich bis dahin nur "aus der Theorie" kannte, in der Praxis zum Einsatz kamen. Spannend fand ich auch, wie vielseitig die Kooperation mit den Kunden ist. Denn bei dem Meeting wurden nicht nur Zahlen besprochen, sondern auch Pläne für die Zukunft geschmiedet – zum Beispiel ging es um die Frage, ob der Kunde gemeinsam mit Sixt ein Event veranstalten möchte.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf das "Can't Stop Sales Event" in Rostock, an dem ich teilnehmen darf. Dort kommen alle Sixt-Vertriebsmitarbeiter aus ganz Deutschland zusammen. Neben Workshops stehen auch Podiumsdiskussionen und Präsentationen von Konstantin und Alexander Sixt auf dem Programm.

Aber ganz grundsätzlich betrachte ich auch meinen Arbeitsplatz und meine Abteilung als "Highlights". Ich sitze einer supernetten Kollegin gegenüber, alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und behandeln mich wie ein vollwertiges Teammitglied. Wir duzen uns auch untereinander, das sorgt für eine sehr familiäre Atmosphäre.

Was gefällt dir außerdem an Sixt als Arbeitgeber?

Wie gesagt: Die kollegiale Arbeitsatmosphäre und die Wertschätzung, die mir die Kollegen entgegenbringen, gefallen mir sehr gut. Ich bin nicht nur eine Nummer, sondern Magdalena. Das ist bei Praktika nicht selbstverständlich. Außerdem finde ich es toll, dass mein Team offen ist für Vorschläge. Die Kollegen lassen mir Raum, um persönliche Ideen einzubringen. So kann ich selbstständig und verantwortungsvoll arbeiten – anstatt gemäß dem Praktikantenklischee Kaffee zu kochen.

Könntest du dir vorstellen, später dort zu arbeiten?

Ja, klar! Ich habe allerdings noch ein Studienjahr vor mir. Im sechsten Semester ist ein Auslandspraktikum Pflicht, da kann ich mir sehr gut vorstellen, in einer Sixt-Niederlassung in einem anderen Land zu arbeiten. Wie es nach meinem Abschluss weitergeht, weiß ich noch nicht, aber ich werde Sixt auf jeden Fall als tollen Arbeitgeber in Erinnerung behalten.

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