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Nicht nur Student, sondern auch praxiserprobt

Berufserfahrung sammeln als Praxisstudent bei Bosch Rexroth [Quelle: unsplash.com, rawpixel.com]

Quelle: unsplash.com, rawpixel.com

Uni-Vorlesungen lehren nicht immer das wahre Leben, und "Einführung in die Wirtschaftsgeschichte" hilft nicht zwingend beim Berufseinstieg. Umso wichtiger, dass du Praxiserfahrung sammelst – zum Beispiel als Praxisstudent bei Bosch Rexroth.

Als Praxisstudent bei Bosch Rexroth bekommst du Einblick in die Arbeitswelt, ohne dein Studium zu unterbrechen. Dafür musst du vorher auch nicht unbedingt ein Praktikum im Unternehmen oder in der angestrebten Abteilung absolviert haben – wobei selbiges natürlich nicht schadet.

Praktische Informationen

  • Mindestdauer: drei Monate
  • Wöchentliche Arbeitszeit: verschiedene Zeitmodelle, zwischen 5 und maximal 20 Stunden pro Woche während des Semesters, während der Semesterferien kannst du die Stundenzahl nach Absprache erhöhen
  • Die Arbeitszeiten werden mit deinem Stundenplan abgestimmt
  • Attraktive Vergütung  
  • Arbeitsort: alle Bosch-Rexroth-Standorte; nach Absprache kannst du gegebenenfalls auch vom Homeoffice aus arbeiten
  • Aufgaben: je nach Abteilung und Aufgabenbereich – Projektarbeit oder Unterstützung im Tagesgeschäft
  • Abteilung: am besten wählst du eine Abteilung aus, die auch für deinen späteren Berufseinstieg in Frage kommen könnte

Wie kannst du Praxisstudent werden?

  • Bewerbung auf Stellenausschreibungen für Praxisstudenten
  • Nach einem erfolgreichen Praktikum hast du oft die Möglichkeit, als Praxisstudent bei Bosch Rexroth weiterzuarbeiten
  • Während des PreMaster-Programms kannst du in der "Theoriephase" des Studiums als Praxisstudent weiter im Unternehmen arbeiten

Wie kam es, dass Sie Praxisstudentin bei Bosch Rexroth wurden?

Ich bin zunächst als Praktikantin zu Bosch Rexroth gekommen und habe zwei Monate in der Personalabteilung gearbeitet. Danach wollte ich gerne als Praxisstudentin weiterarbeiten, aber es gab keine passende Stelle. Glücklicherweise wurde einige Monate später eine Stelle in der Personalentwicklung frei, die ich bekommen habe. Als ich nach einem Jahr noch einmal etwas Neues sehen wollte, habe ich als Praxisstudentin ins Produktmarketing gewechselt.

Wie viele Stunden arbeiten Sie pro Woche?

Am Anfang waren es während des Semesters zehn Stunden, in den Semesterferien teilweise 30 oder 35 Stunden. Momentan arbeite ich 15 Stunden pro Woche, da ich nicht mehr so oft in die Uni muss und deswegen mehr Zeit habe.

Welche Aufgaben haben Sie als Praxisstudentin?

Ich bin nicht nur einem Thema zugeteilt, sondern arbeite bei fast allen Kollegen an Projekten mit – das finde ich sehr gut. Dadurch bekomme ich einen viel größeren Einblick. Allerdings bin ich ja nur zwei Tage pro Woche im Büro, daher kann ich nur bestimmte Aufgaben übernehmen – manches kann einfach nicht mehrere Tage liegenbleiben. Wenn ich in den Semesterferien in Vollzeit im Büro bin, kann ich noch eigenständiger arbeiten und bekomme noch mehr von der Abteilung mit.

Meine konkreten Aufgaben sind zum Beispiel folgende: Ich erstelle Präsentationen für Messen, ich verfasse einen monatlichen Newsletter in einem Online-Tool, ich messe die Nutzerzahlen unserer Webseiten und werte sie aus. Außerdem poste ich veröffentlichte Zeitschriftenartikel in unserem internen Netzwerk sowie Beiträge auf unserem Blog und bereite interne Veranstaltungen vor. Das sind natürlich nur Beispiele, meine Aufgaben ändern sich, je nachdem, was ansteht. Demnächst sind wir wieder auf einer großen Messe, darauf werden wir uns jetzt stark ausrichten.

Was macht Ihnen am meisten Spaß an Ihrer Arbeit bei Bosch Rexroth?

Als Studentin schon in so einem großen Konzern eingebunden zu sein und mit so vielen Kollegen zusammenzuarbeiten. Es gefällt mir zu erfahren, wie die Organisation und Planung in so einem großen Unternehmen abläuft. Toll ist, dass wir mehrere Praxisstudenten in der Abteilung sind – so können wir uns viel austauschen. Teilweise tauchen auch Themen auf, die ich in der Uni schon mal in Marketing-Vorlesungen gehört habe. Das finde ich besonders spannend, da ich so Theorie und Praxis verbinden kann.

Was gefällt Ihnen am Unternehmen?

Ich kann meine Zeit relativ flexibel einteilen, es wird Rücksicht auf die Uni und die damit verbundenen Verpflichtungen genommen. Wir Praxisstudenten werden wie Festangestellte behandelt und sind "vollwertige" Kollegen. Wir werden zum Beispiel sehr oft nach unserer Meinung gefragt. Unsere Aufgaben können wir selbstständig und kreativ lösen. Außerdem wird uns Vertrauen gezeigt, da wir nicht jede Kleinigkeit zurückmelden müssen. An Team-Workshops oder Weihnachtsfeiern dürfen wir selbstverständlich auch teilnehmen. Man merkt, dass unsere Arbeit geschätzt wird, weil wir den Kollegen Aufgaben abnehmen können – und wir lernen gleichzeitig etwas dabei.

Was planen Sie nach dem Bachelor-Studium?

Ich möchte gerne eine Stelle im Marketing finden und meinen Master berufsbegleitend machen. Inzwischen reicht es mir nicht mehr nur zu studieren – dafür macht mir meine Arbeit zu viel Spaß!

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