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Praxisorientierter Master in einer Stadt voller Lebensgefühl

Universität zu Köln Master Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät [Quelle: Lisa Beller]

Quelle: Lisa Beller

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln blickt auf über 100 Jahre Tradition zurück. Dabei wird auch die Zukunft nicht außer Acht gelassen: Du kannst in den Masterstudiengängen Firmenkontakte knüpfen und den direkten Einstieg ins Berufsleben vornehmen.

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (auch bekannt als "WiSo-Fakultät") ist Teil der Universität zu Köln und hat mehr als ein Jahrhundert Erfahrung in der Ausbildung neuer Generationen von Business-Profis, Ökonomen, Sozialanalysten und politischen Experten.

Als Student der WiSo-Fakultät profitierst du von einem theorie- und methodenbasierten Lehransatz in Kombination mit Forschung und Anwendung. Getreu dem Motto "Today's ideas. Tomorrow's impact." ist sichergestellt, dass die interdisziplinären Studiengänge die reale Welt widerspiegeln. Die Fakultät will Praxis und Theorie miteinander verbinden und den Wissensaustausch fördern.

Dabei erlauben die traditionelle Fächervielfalt, Spitzenforschung, Praxisnähe und Internationalität es der WiSo-Fakultät, dem nationalen und internationalen Vergleich standzuhalten und Spitzenpositionen in internationalen Forschungsrankings zu erreichen. Die Seminare und Institute der Fakultät tragen durch ihren interdisziplinären Forschungsansatz des Weiteren wesentlich zur exzellenten Forschung an der Universität zu Köln bei. Mit einem erfolgreichen Master-Abschluss an der WiSo-Fakultät und aufgrund der vielen Spezialisierungsmöglichkeiten wirst du zu einem gefragten Experten auf deinem Gebiet.

Lerne von Experten aus der Industrie

Die Master-Studiengänge zeichnen sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von theoretischer Strenge und praktischer Relevanz aus. Beide Aspekte sind entscheidend. Die Universität zu Köln baut auf eine starke Forschungsreputation, die in verschiedenen wettbewerbsfähigen Forschungsratings immer wieder hervorsticht. Forschungsprojekte mit praktischer Ausrichtung fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen der akademischen und der Unternehmenswelt.

Neben 13 englischsprachigen und 5 bilingualen, konsekutiven Master-Studiengängen der Fachrichtungen Business Administration, Economics und Social Sciences sind unter anderem auch fünf Double Master's Programmes (DMP) der Fachrichtungen Business Administration, Economics, European Studies, Health Economics & Management und Demography & Social Inequality zu finden. Zusätzlich bietet die Business School der Fakultät den international ausgerichteten Cologne Rotterdam Executive MBA an. Das Studium kann für all diese Studiengänge immer zum Wintersemester begonnen werden.

Ein weiteres starkes Merkmal des Programms ist der praktische Kontakt, den du als Student:in erhältst. Wahlfächer mit starkem Praxisbezug sind ein wichtiger Bestandteil des Programms. Viele hochkarätige Experten aus globalen Unternehmen und der führenden Industrie sind als Lehrbeauftragte tätig und bieten Wahlkurse in deinem Interessengebiet an. Gastdozentinnen und Gastdozenten fördern den direkten Austausch zwischen Unternehmen und Studierenden. Eine Vielzahl von Firmenkontakten ermöglicht dir zudem den sofortigen Einstieg in die Geschäftswelt.

Das Kölsche Lebensgefühl

Der Campus befindet sich in der Stadt Köln – eine aufgeschlossene und wissenschaftsorientierte Stadt: Köln ist Teil einer Metropolregion mit etwa 13 Millionen Einwohnern im Herzen der deutschen Wirtschaft, was es sowohl für Studierende als auch Dozentinnen und Dozenten einfach macht, mit großen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Die Stadt ist einer der attraktivsten Standorte Deutschlands und bietet ein pulsierendes Studentenleben – nicht zu vergessen den Karneval, das berühmte Bier namens "Kölsch" und die höchste gotische Kathedrale der Welt, den "Kölner Dom".

Eine Alumna im Gespräch

Katharina, wie bist du zur Politik gekommen?

Ich bin bereits mit 14 Jahren bei der Grünen Jugend aktiv geworden. Eigentlich wollte ich zu Greenpeace, aber in dem Dorf, in dem ich bis zum Abitur gewohnt habe, gab es keine Jugendgruppe. So ist es die Grüne Jugend geworden. Am Anfang haben mich die klassischen Umweltschutzthemen begeistert, später, im Studium, habe ich mich stärker auf sozial- und wirtschaftspolitische Fragen konzentriert. Ich hatte immer den Eindruck, dass es keinen Sinn macht, sich immer nur zu beschweren, wenn Dinge nicht so laufen, wie man sie möchte. Ich wollte selbst etwas verändern. Und dafür war die Grüne Jugend und später die Grünen auch guter Ort.

Wie würdest du deinen Berufsalltag in einem Satz beschreiben?

Jeder Tag ist anders, und das finde ich auch so großartig an diesem Job.

Du pendelst zwischen Berlin und Köln. Wie vereinbarst du Familie und Beruf miteinander?

Im Bundestag gibt es feste Berlinwochen, in denen alle Abgeordneten anwesend sein müssen, und feste Wahlkreiswochen, für mich also Köln-Wochen. Ich würde sagen ich bin etwa die Hälfte der Wochen im Jahr in Berlin und die andere Hälfte in Köln. Da der Ältestenrat die Berlinwochen langfristig vorher festlegt, kann man gut planen, wann man wo ist.  Wie fast alle Kollegen habe ich neben der Wohnung zu Hause noch eine kleine Wohnung in Berlin. Seit mein Sohn auf der Welt ist, pendeln mein Mann und ich gemeinsam zwischen Berlin und Köln hin und her. Wir haben das Glück, dass er seinen Beruf auch in Berlin ausüben kann. Bei den allermeisten Kollegen bleibt die Familie aber während der Berlinwochen zu Hause. Beide Varianten erfordern viel Organisation und sind anstrengend. Deshalb ist die Entscheidung für ein Bundestagsmandat eine Entscheidung, die die ganze Familie betrifft und von allen gewollt werden muss.

Hat dein VWL-Studium an der WiSo-Fakultät dir im Politik-Leben geholfen?

Ja. Ich mache Wirtschaftspolitik im Bundestag. In vielen Fachdebatten kann ich auf das zurückgreifen, was ich im Studium gelernt habe. Das gilt insbesondere bei der Bewertung von wissenschaftlichen Studien zur Politikberatung oder in Expertenanhörungen oder Fachgesprächen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass mein Studium deutlich praxisnäher gewesen wäre, und wir im Rahmen von Vorlesungen und Seminaren mehr aktuelle wirtschaftspolitische Sachverhalte diskutiert und analysiert hätten. Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass unsere Vorlesungen auf solche Fragen ausreichend vorbereiten. 

Denke ich an meine Studienzeit in Köln zurück, denke ich an…

…die vielen Freunde, die ich während meines Studiums kennengelernt habe und mit denen ich mich bis heute eng verbunden fühle.

Was sind deine Tipps an unsere Studierenden?

Meine Erfahrung, nach allerdings nicht so vielen Jahren Berufsleben ist, dass beruflich eine große Chance darin liegen kann, mich nicht nur zu fragen, was der Arbeitgeber von mir will, sondern auch was ich von meinem Job will.

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