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Klasse statt Masse

Studenten der

Quelle: Universität Regensburg

Besonders begabte und leistungsbereite Wirtschaftsstudenten der Fachbereiche BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik sind an der Universität Regensburg gut aufgehoben: In den "Honors"-Elitestudiengängen werden sie auf Führungsaufgaben und die Spitzenforschung vorbereitet.

Du hast deinen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor erfolgreich abgeschlossen und bist auf der Suche nach größeren Herausforderungen? Dann bist du an der Universität Regensburg an der richtigen Adresse. In den "Honors"-Elitestudiengängen, die Teil des Elitenetzwerks Bayern sind, werden deine Talente in Jahrgängen mit 15 bis 35 Studierenden gezielt gefördert.

Neben deinem regulären Master-Studium in BWL, VWL oder Wirtschaftsinformatik belegst du ein zusätzliches "Honors"-Modul. Dazu zählt unter anderem ein "Honors"-Seminar, das sich mit einem aktuellen Forschungsthema befasst – und mit seinen fortgeschrittenen wissenschaftlichen Methoden über die Anforderungen eines regulären theoretischen Seminars hinausgeht. In der Vergangenheit ging es zum Beispiel um die App Economy, Privatsphäre und persönliches Identitätsmanagement in sozialen Netzwerken oder die Finanz- und Wirtschaftskrise im Euroraum.

Kontakte in die Wirtschaft

Dazu kommen Exkursionen, Fachvorträge und Workshops, in denen du dich in den Bereichen Rhetorik, Kommunikation sowie Team- und Konfliktmanagement weiterbildest oder namhafte Unternehmen und Persönlichkeiten kennenlernst. So ist der nötige Praxisbezug deines Elitestudiums immer sichergestellt.

Im Rahmen der "Honors"-Akademie arbeitest du mehrere Tage an einer Problemstellung zu einem speziellen Praxis- und/oder Forschungsgebiet in Kooperation mit anderen Universitäten oder Partnerunternehmen der Uni Regensburg im In- und Ausland. Regelmäßige Team-Building-Events wie Wander- und Ski-Wochenenden oder Stammtische sorgen neben der fachlichen Förderung für Ausgleich in der Freizeit.

Softskill- und Methodenkurse, ein verpflichtendes Auslandssemester an einer nicht-deutschsprachigen Universität und das Mentoring eines Professors oder einer Führungskraft aus der Wirtschaft runden das Profil der "Honors"-Elitestudiengänge ab. Geeignete Kandidaten werden zudem für das Max-Weber-Programm vorgeschlagen – auch unabhängig von der ansonsten gültigen Altersgrenze von 22 Jahren zu Förderbeginn.

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