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MBA mit internationalem Fokus

Studenten der Mannheim Business School [Quelle: Mannheim Business School]

Quelle: Mannheim Business School

Internationalität, detaillierte Einblicke in global agierende Unternehmen und exzellente Dozenten: Die Mannheim Business School kombiniert in ihrem MBA-Programm praxisnahe Kurse mit einer intensiven Projektphase. Aufenthalte an ausländischen Partnerhochschulen runden das straffe MBA-Programm ab und vermitteln den Teilnehmern aktuelles Management-Wissen mit internationalem Fokus.

Die Mannheim Business School wurde im Jahr 2005 von der Universität Mannheim gegründet und als erste deutsche Business School mit AACSB, AMBA und EQUIS dreifach akkreditiert. Der "Mannheim MBA" wird in einer einjährigen Vollzeitvariante ("Mannheim Full-Time MBA") und als zweijähriges Teilzeitstudium ("Mannheim Part-Time MBA") angeboten. In beiden Varianten spielt Internationalität eine große Rolle. Die Teilnehmer lernen von Deutschlands führender BWL-Fakultät und Praktikern aus Unternehmen, arbeiten in Teams eng zusammen mit Kollegen unterschiedlichster Nationalitäten, netzwerken mit Vertretern global führender Unternehmen, und bereiten sich so auf eine Karriere im internationalen Top-Management vor. Weitere Informationen zum Full-Time MBA siehe weiter unten auf der Seite.

Mannheim Part-Time MBA

Innerhalb von 24 Monaten können Studenten ihren MBA an der Mannheim Business School berufsbegleitend erwerben. Das Studium beinhaltet zwölf Module, die jeweils vier bis acht Tage dauern. In der Regel finden sie in einem achtwöchigen Rhythmus statt. Einer Grundlagenausbildung in den wichtigsten Managementdisziplinen in den ersten zwölf Monaten folgen Vertiefungen in Strategie und Führung, Marketing und Innovation sowie Finanzen. Feste Bestandteile des Ausbildungsplans sind zusätzlich Soft-Skill-Trainings, ein soziales Projekt (Social Sustainability Project) und ein umfassendes Beratungsprojekt für ein internationales Unternehmen bzw. die Erarbeitung eines Business-Plans für ein eigenes Start-up (Business Master Project). Gebühren: 39.500 Euro.

Mannheim Executive MBA

Mit seiner Zeitstruktur, seinen Inhalten und seiner Flexibilität ist der Mannheim Executive MBA genau auf die Bedürfnisse von erfahrenen Fach- und Führungskräften zugeschnitten. Die Teilnehmer verfügen im Durchschnitt über zwölf Jahre Berufserfahrung nach einem akademischen Abschluss und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und Funktionsbereichen. Innerhalb von 18 Monaten erhalten sie berufsbegleitend den Feinschliff für ihre Karriere – fachlich wie persönlich. Dafür sorgt ein ganzheitliches Programmkonzept, dessen einzelne Komponenten – neben den General-Management-Kursen auch die Wahlfächer zu aktuellen Management-Themen, zwei internationale Study Trips oder eine umfassende Leadership-Ausbildung - optimal aufeinander abgestimmt sind. Kosten: 47.500 Euro.

ESSEC & MANNHEIM Executive MBA

Für dieses berufsbegleitende Programm sind, wie bei den anderen beiden Executive MBA-Programmen der Mannheim Business School, mindestens acht Jahre Berufserfahrung erforderlich. Es wird in Kooperation mit der Grande École ESSEC in Paris als ESSEC & MANNHEIM Executive MBA durchgeführt und ist modular aufgebaut (jeweils drei Module in Mannheim und Paris, fünf Module mit Wahlfächern, zudem zwei Aufenthalte in Nordamerika und Asien). Kosten: 49.500 Euro.

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA

Der berufsbegleitende Teilzeitstudiengang ist an die Bedürfnisse von Führungskräften angepasst und kann innerhalb von eineinhalb Jahren oder in einem maximalen Zeitraum von dreieinhalb Jahren durchlaufen werden. Das Programm vermittelt umfassendes Fachwissen mit Schwerpunkt auf europäisch-asiatische Wirtschaftsbeziehungen. Weiterhin gehören Soft-Skill-Kurse, Gastvorträge, Exkursionen und ein Master-Projekt zu den festen Bestandteilen des Programms. Programmstart: Mai (Shanghai) oder September (Mannheim). Gebühren: 42.500 Euro. Preis für einzelne Module: 8.000 Euro. Preis für einzelne Kurse: 990 Euro pro Tag.

Eine Programmteilnehmerin im Gespräch

Warum haben Sie sich für einen MBA entschieden – und warum an der Mannheim Business School?

Ich hatte schon immer vor, nach dem Bachelor noch einen Master zu machen. Weil sich für mich aber direkt nach dem Bachelor ein interessanter Job bei einem Start-up ergeben hatte, habe ich meine Studienpläne erst einmal hintenangestellt und gearbeitet. Aus dem Start-up heraus konnten wir als Team zu KPMG wechseln, danach ging es für mich zu BMW. Damit hatte ich also schon einiges an Berufserfahrung gesammelt und konnte mir irgendwann nicht mehr vorstellen, für einen klassischen Master an die Uni zurückzugehen. Also habe ich mich über verschiedene MBA-Programme informiert und bin schließlich aus zwei Gründen beim Part-Time-MBA der Mannheim Business School gelandet: Zum einen ließ sich der Blockunterricht, der alle vier bis sechs Wochen stattfindet, gut mit meinem Berufsalltag samt zahlreicher Dienstreisen vereinbaren. Zum anderen hat die Mannheim Business School einen sehr guten Ruf, der auch durch Platzierungen in wichtigen Rankings bestätigt wird.

Ein Part-Time-MBA neben dem Vollzeit-Job ist bestimmt nicht immer einfach.

Gerade in Phasen, in denen einen der Job sehr fordert, kommt einem am Feierabend oder am Wochenende schon einmal der Gedanke: "Mensch, jetzt einfach die Füße hochlegen, das wäre schön!" – stattdessen warten noch die MBA-Projekte oder Blockveranstaltungen. Im ersten Jahr waren insbesondere die Module mit Gruppenarbeit eine Herausforderung. Denn man konnte selbstverständlich nicht zu der Gruppe sagen: "Bei mir ist diese Woche wahnsinnig viel los, ich kann gerade nicht so viel beitragen. Das nächste Mal, wenn wir zusammenarbeiten, bin ich aber hundert Prozent da". Sondern man muss wirklich bei jeder Gruppenarbeit seinen Einsatz zeigen, weil das sonst der Gruppe gegenüber extrem unfair wäre. Anderseits war es immer auch schön, den Fokus auf etwas ganz Anderes zu lenken, und zu sagen, "Job ist Job – aber jetzt beschäftige ich mich noch einmal mit etwas Neuem". Soziale Kontakte muss man zwei Jahre etwas zurückstellen – auf jeden Fall, wenn man Vollzeit arbeitet und gleichzeitig den MBA absolviert. Ich musste mit meinem Job und den Dienstreisen schon ein bisschen jonglieren. Allerdings ist es auch eine Typfrage, wie man an die MBA-Projekte herangeht. Es gibt natürlich Leute, die sagen: "Ich fahre einen 80/20-Approach und das ist auch noch gut genug". Andere arbeiten lieber mal eine Nacht durch, um das Gefühl zu haben, hundert Prozent gegeben zu haben.

Welche Kurse fanden Sie besonders hilfreich?

Die meisten Kurse, die mit Innovation und Entrepreneurship zu tun hatten, fand ich extrem interessant. Dass mich dieser Themenbereich fasziniert, habe ich erst im MBA herausgefunden. Mir ist vor allem ein Entrepreneurship-Kurs an der Emory University in Atlanta in Erinnerung geblieben – der Professor war klasse. Daraus habe ich mitgenommen, wie man "Out-of-the-box-thinking" triggern kann – auch bei sich selbst. Das war für mich sehr bereichernd und ich nutze das auch in meinem Arbeitsalltag in der Händlerberatung bei BMW. Zum Beispiel, indem ich innovativen Konzepten anderer eine Chance gebe und mir denke: "Why not?" – statt reflexhaft mit Ablehnung zu reagieren. Auch wenn ich einen Workshop organisiere, überlege ich immer: Wie kann ich neue Ansätze mit einbringen, um andere Gehirnzellen zu stimulieren. Insgesamt war der ganze akademische Input für mich wertvoll. Mein Chef hat sich auch immer gefreut, wenn ich mit Artikeln oder Case Studies zu ihm kam und einen Bezug zu unserer täglichen Arbeit herstellen konnte.

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Die Mannheim Business School vergibt Teilstipendien in Gesamthöhe von 15.000 Euro exklusiv an e-fellows.net-Stipendiaten oder -Alumni. Bewirb dich bis zum 30. Juni!

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