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Henley Business School München (Quelle: Henley Business School)

Quelle: Henley Business School

Individuelle Entwicklung wird an der Henley Business School großgeschrieben: Beim Henley Executive MBA erweiterst du deine Fähigkeiten anhand von Praxisprojekten deines Unternehmens und gestaltest deine ganz persönliche Entwicklungsreise. Das dreifach akkreditierte Programm kannst du berufsbegleitend in zweieinhalb Jahren absolvieren – über Wochenend-Workshops in München.

Als erste Management-Hochschule Großbritanniens bringt die Henley Business School mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Weiterbildung von Managern mit und ist mit AMBA, AACSB und EQUIS gleich dreifach akkreditiert. Auch von ihrer internationalen Ausrichtung kannst du profitieren: Die Henley Business School ist nicht nur in Deutschland und Großbritannien vertreten, sondern unterhält Standorte in der ganzen Welt. Für Teilnehmer des Henley Executive MBA in München findet ein Teil der Seminare daher auch in Großbritannien und Finnland statt. Weiter besteht die Möglichkeit, auch Workshops an den Standorten in Südafrika oder Malaysia zu besuchen.

Ein starkes Netzwerk

An der Henley Business School triffst du vor allem auf erfahrene Manager mit mindestens drei Jahren Management-Erfahrung und durchschnittlich zwölf Jahren Berufserfahrung, die sich fachlich und persönlich weiterentwickeln wollen. Ambitionierte Nachwuchsführungskräfte sind natürlich ebenso willkommen und profitieren auch von der Expertise ihrer älteren Kollegen. Denn: Die Henley Business School legt großen Wert auf Zusammenarbeit.

Die Teilnehmer lernen im Executive MBA, optimale Umgebungen für ein vertrauensvolles Miteinander und einen produktiven Austausch zu schaffen – getreu dem Motto "Shaping the 21st century together". Das Programm bietet dir die Möglichkeit, Kontakte mit anderen Managern zu knüpfen, und dich mit ihnen über verschiedene Management-Techniken und Erfahrungen auszutauschen. Diese Zusammenarbeit wird auch über das Programm hinaus fortgesetzt: Nach dem Abschluss wirst du Mitglied des Henley Alumni-Netzwerks, das von The Economist im EMBA-Ranking 2017 als bestes weltweit bewertet wird.

Besonderheiten des Henley Executive MBA

Der Henley Executive MBA kann berufsbegleitend in zweieinhalb Jahren absolviert werden. Alle acht Wochen besuchst du dazu einen Wochenend-Workshop. Von anderen Business Schools unterscheidet sich der Henley-MBA durch seinen praxisorientierten Ansatz, in dem du dein neu gewonnenes Wissen direkt in deinem eigenen Unternehmensumfeld umsetzt: Zwischen den Workshops arbeitest du an realen Projekten aus deinem individuellen Arbeitsalltag. So bestimmst du selbst, welche Management-Tools du erlernen oder vertiefen möchtest und stellst dir dein ganz persönliches Entwicklungsprofil zusammen. Zwischen den Präsenztreffen tauschst du dich online mit deinen Kommilitonen aus, wirst mit verschiedenen Perspektiven vertraut gemacht und bereitest dich dadurch optimal auf die Arbeit in internationalen virtuellen Teams vor. Du lernst die wichtigsten Management-Disziplinen kennen und rundest dein Profil durch Workshops zu Personal Development, Research Skills und Reflective Development

Im Henley Executive MBA kombinierst du folgende Lernumgebungen:

• 70% deines Wissenszuwachses gewinnst du in der Praxisanwendung des Gelernten in Projektarbeiten ('assignments') in deinem persönlichen Arbeitsumfeld.

• 20% des Lernens finden in der Zusammenarbeit und im Austausch mit den anderen Studenten statt.

• 10% erarbeitest du in den MBA-Workshops mit international führenden Dozenten.

Ein Programmteilnehmerin im Gespräch

Warum haben Sie sich für den Executive MBA an der Henley Business School entschieden?

Nach meinem berufsbegleitenden Studium zur Diplom-Kauffrau an einer FH war mir klar, dass ich auf jeden Fall noch weiter studieren will. Aber die üblichen Masterprogramme passten für mich nicht, weil sie sehr auf einen kleinen Teilbereich spezialisiert waren. Dann habe ich aber von MBA-Programmen erfahren: Ein Studium in General Management, breit angelegt mit einem praktischen Karrierebezug – das wollte ich! Da habe ich also begonnen, nach einem passenden Programm zu suchen. Weil der Markt aber sehr unübersichtlich ist, bin ich zum e-fellows.net MBA Day gegangen. So lernte ich ganz unmittelbar ganz viele unterschiedliche Business Schools kennen und konnte vergleichen.

Henley hatte ich vorher gar nicht so auf dem Schirm. Auf dem MBA Day hat mich aber eine Studentenkoordinatorin auf meinen Lebenslauf angesprochen und wir haben ein Interview geführt. Überzeugt haben mich dann verschiedene Aspekte: Die Henley Business School ist eine anerkannte, internationale Business-School, mit einem sehr guten internationalen Alumni-Netzwerk Natürlich findet das Studium komplett auf Englisch statt. Ein weiterer Pluspunkt ist das Thema "Personal Development": Während des gesamten Programms spielt die Weiterentwicklung auf persönlicher Ebene eine große Rolle. Man fragt sich: Was sind meine Ziele? Man reflektiert seine Gewohnheiten, Werte und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag. So lernt man sich selbst und seine Bedürfnisse besser kennen und kann auch andere besser verstehen. Und im Management sind die Anderen immer der Schlüssel: Man arbeitet mit Menschen und deswegen gehören die Kurse zum "Personal Development" für mich zu den wertvollsten Teilen des Studiums. Außerdem gefällt mir die Zusammensetzung der MBA-Kurse: Mein Jahrgang ist – wie bei Henley üblich – sehr international. Alleine in meinem Kurs von 17 Personen hatten wir Malteser, Finnen, Italiener Ungarn, Briten und Afrikaner. Bei Henley gibt es auch eine recht gute Frauenquote – in der Lehre und unter den Teilnehmern, was in meinen Augen wichtig ist um voneinander zu lernen.

Wie läuft das Studium ab?

Der MBA umfasst drei "Stages" à 10 Monate und das Studium beginnt mit einem Workshop in Henley in der Nähe von London. Anschließend belegt man in zweieinhalb Jahren insgesamt zehn Fächer. Im ersten Stage werden drei Klausuren geschrieben, alle anderen Prüfungen sind Hausarbeiten.

Im zweiten Jahr gibt es einen internationalen Austausch mit Henley Finnland. Wir haben gemeinsam mit unseren Kollegen aus Helsinki einen Company Visit bei BMW gemacht. Ian Robertson, der Marketing-Vorstand, hat uns die BMW Welt erklärt und gab uns Zugang zum innersten Markenkern von BMW, der sonst nur den eigenen Führungskräften vorbehalten ist. Das war hochinteressant und sehr beeindruckend. In Helsinki haben wir dann Rovio gesehen, Erfinder unter anderem von Angry Birds – ganz anders, aber ebenso spannend.

Neben weiteren Aufenthalten in Henley gibt es im dritten Stage einen optionalen International Study Visit. Mich hat der nach Chile geführt, wo ich das Wahlpflichtfach "Business Consulting" belegt habe. Henley sucht dafür Firmen, die sich von uns beraten lassen möchten. Über einen Zeitraum von über sechs Wochen arbeitet man in einem internationalen Team und löst ein Problem für diese Firma, das war bei uns die größte chilenische Kupfergesellschaft. Das dritte Studienjahr ist geprägt von der Abschlussarbeit, für die man in Form einer Management Research Challenge selbst Feldforschung betreibt. Diese kann man rein theoretisch gestalten oder mit Unternehmensbezug. Im Übrigen haben alle Arbeiten – bis auf die drei Klausuren im ersten Jahr – einen Unternehmensbezug. Ich habe also im Studium immer Themen bearbeitet, die mich in meiner Arbeit direkt weitergebracht haben.

Das Motto der Henley Business School lautet "Shaping the 21st century together" – was bedeutet das konkret?

Man sollte sich selbst verstehen als "Mover and Shaper", als jemanden, der nicht einfach nur verwaltet, sondern gestaltet. Unsere Industrie, unsere Wirtschaftssituation entwickeln sich gerade sehr schnell weiter. Die Digitalisierung verändert fast jeden Bereich in unserem Leben und das ist eine echte Herausforderung. Da gibt es Widerstände. "International Change Management" war mein Schwerpunkt in diesem Studium: Wie schafft man es in einer sich schnell verändernden Welt, mitzuhalten oder sogar den Entwicklungen einen Schritt voraus zu sein? Wie nimmt man die Leute mit? Natürlich muss man die Zahlen im Griff haben, aber man muss insbesondere auch ein Bewusstsein für den Kontext entwickeln und wie er mit der Strategie und den Leuten, die es betrifft, zusammenhängt. Hier hilft die persönliche Entwicklungsübung aus dem Studium, denn wer seine eigenen Motive reflektiert hat, kann auch leichter die von anderen erkennen und ist in der Lage sie zu motivieren, einer Idee oder einem selbst zu folgen. Es geht viel um Vertrauen. Eine wertvolle Erfahrung sind dafür auch die Gespräche mit meinen Kommilitonen. Denn jeder hat sein eigenes Thema für ein Assignment und dann tauscht man sich aus: "Wie hast du das Thema 'Reputation and Responsibility' in deinem Arbeitsalltag integriert?" So wird jedes Thema durch ganz verschiedene Blickwinkel noch interessanter.

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Die Henley Business School vergibt exklusiv für e-fellows und MBA-Day-Teilnehmer zwei Stipendien in Höhe von 25 Prozent der Studiengebühren.

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Kommentar (1)

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  1. christian

    hallo, ich habe war im full-time programme an der Henley Business School und kann armins erfahrung nur bestätigen. - Henley hat eine sehr gute reputation in europa und arbeitet mit vielen top firmen zusammen - man arbeitet sehr viel in kleineren teams, wodurch man viel von kollegen lernen kann, wenn man die case studies bearbeitet - man nimmt an 2-3 internationalen reisen / consulting projekten teil (ich war in brüssel, shanghai & cape town) - liegt sehr nah an london & heathrow airport mein Henley MBA hat mir definitiv den karrierewechsel ermöglicht. ich hatte bwl studiert und war für BMW und Siemens tätig. meine abschlussarbeit habe ich bei der Allianz UK (corporate partner von henley) geschrieben. der mba war eine grundvoraussetzung f. meinen jetzigen job im strategy team von Aviva Plc in london. würde mich sofort wieder für den Henley MBA entscheiden. christian

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