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Prüfung geschafft – Student reif für die Couch?

Gestresster Student

Quelle: freeimages.com, nighthawk7

Als unsere Eltern studierten, rebellierten sie gegen 'spießige' Vorstellungen von Pflichtbewusstsein und (Arbeits-)Moral. Wer heute jung ist, tickt anders: Willig beugen sich Studenten den Anforderungen des Arbeitsmarktes, schreiben Top-Noten, schuften in den Semesterferien, um die Gebühren für den Elite- studiengang zusammenzubekommen. Selbst Hobbys sollen künftige Personalchefs beeindrucken. Der Wille, im Studium alles richtig zu machen, ist groß. Der Preis dafür auch: Immer mehr reagieren mit psychischen Problemen. Ein Viertel ist reif für die Couch.

Eigentlich lief alles super. Mit ihrer Zulassung für Molekularbiologie gehörte e-fellow Sarah (Name geändert, 20) zu den wenigen Auserwählten, die unter den luxuriösen Bedingungen eines Elitestudiengangs studieren durften. Doch bald stellte sich heraus: Der Druck unter den Kommilitonen war enorm. "Dass ich zu viel Stress hatte, wusste ich. Zur psychologischen Beratung bin ich erst gegangen, als ich eine Lernblockade hatte und am Tag der Klausur einen Ruhepuls von 140."

Studieren wird immer stressiger

Die Studentenwerke befürchten Streichungen ihrer psychologischen Beratungsstellen. Sie behaupten, dass die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge dazu geführt habe, dass Studenten heute öfter mit psychischen Problemen zu kämpfen haben als früher. Dennoch gibt es zurzeit keine Zahlen, die das belegen. Die letzte aussagekräftige Erhebung stammt von 2001. Damals gaben 27 Prozent aller Studierenden an, dass sie mindestens einmal während des Studiums unter "psychischen Schwierigkeiten" gelitten haben. Das entspricht in etwa dem Bevölkerungsdurchschnitt (Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001). Dennoch: Studieren ist stressiger geworden, und zu viel Stress macht krank. Europaweit gehen daher Experten davon aus, dass heute mehr Studenten als je zuvor psychisch belastet sind.

Ich habe gelernt, dass man nicht so weich und so gehorsam sein sollte. Ich habe zugelassen, dass man mich so ausnutzt. Ich habe mit vielen Freunden, Mitarbeitern und Dozenten an der Fakultät gesprochen, alle, wirklich alle haben mir gesagt, dass ich von dem Betreuer meiner Diplomarbeit menschlich sehr enttäuscht werden würde. Das habe ich aber nicht geglaubt. Den Leuten in derselben Situation rate ich, das einfach nicht zu erlauben. Und wenn sich nichts ändert – raus da. Es lohnt sich nicht.

Ivana

Immer mehr brennen aus

Fest steht, dass die Probleme andere geworden sind: Leistungsdruck, Prüfungsangst und klassische Burnout-Syndrome, früher vor allem in Pflegeberufen und bei Managern bekannt, sind in den psychologischen Beratungsstellen der Universitäten zu Dauerbrennern geworden. Und daran, sagt Hans-Werner Rückert, Leiter der Studienberatung und Psychologischen Beratung der FU Berlin, ist der "gesellschaftliche Wandel" schuld: Seit Bologna hat das Tempo an den Unis deutlich angezogen. Zur kürzeren Studiendauer kommt der Druck, den Bachelor ausreichend gut zu bestehen, um zu den besseren Master-Studiengängen zugelassen zu werden. Die Anzahl der Prüfungen ist stark gestiegen. Wem es nicht gelingt, sich einen Ausgleich in der Freizeit zu schaffen und sich diesem Druck auch mal konsequent zu entziehen, der hat schnell das Gefühl, nur noch funktionieren zu müssen. Ein verbummeltes Semester, ein ausgesetztes Jahr, um sich neu zu orientieren? Im erwünschten lückenlosen Lebenslauf ist das nicht vorgesehen. 

Plötzlich bricht alles zusammen

Ganz schlimm erwischt es die Hochbegabten. Doch auch "ganz normale" engagierte Studenten kommen kaum dazu, sich groß um die eigene Seele zu sorgen. Wenn die Noten weiterhin stimmen und die Fassade nach außen hin fröhlich und unbeirrt "allzeit bereit!" signalisiert, dann kriegen selbst gute Freunde oft nicht mit, dass es innen drin gar nicht so super aussieht. So schleppen die Betroffenen ihre psychischen Probleme manchmal jahrelang mit sich herum – und dann reicht plötzlich eine Kleinigkeit, und alles bricht zusammen. 

Arbeit lenkt von den eigentlichen Problemen ab

Mit schlechten Noten hatte e-fellow Stefan (Name geändert, 21) nie Probleme, im Gegenteil: "Wenn ich arbeite, kann ich nicht so viel übers Leben und mich nachdenken. Vom vielen Nachdenken bekomme ich schlechte Laune, da ich leicht pessimistisch bin." Also stürzte er sich ins Studium, zog sogar Klausuren vor und stieg ein Semester früher ins Hauptstudium ein. Nebenher engagierte er sich noch in einer Hochschulgruppe. Seine Freundin beklagte sich, er habe kaum noch Zeit für sie. Schließlich machte sie Schluss. Erst dann ging Stefan zur psychologischen Beratung der Universität. "Ich glaube, dass mir erst mal das Reden darüber geholfen hat, da das Thema für die meisten Freunde nicht so einfach ist und sie damit nichts anfangen können." Jetzt sucht er etwas, das ihm "Spaß und innere Ruhe gibt." So etwas zu finden sei "zwar schwierig, aber durchaus möglich".

Psychologische Beratung

"Lebenszeit muss man auch genießen"

Das Bachelor-Master-System hat den Druck auf die Studierenden massiv erhöht – diese Erfahrung macht Hans-Werner Rückert, Leiter der Studienberatung und der Psychologischen Beratung der Freien Universität Berlin, in seinen Sprechstunden. Im Interview spricht er über Lebenslaufkosmetik, symbolisch fliegende Eier und die heilsame Wirkung des Wortes "Nein".

Herr Rückert, man hört in den Medien in letzter Zeit oft, den Studenten ginge es psychisch so schlecht. Stimmt das?

Elf Prozent sind psychisch krank, 20 Prozent brauchen mal Beratung oder Betreuung. Fünf Prozent sind in Therapie. Damit sind die Zahlen deutlich besser als in der Allgemeinbevölkerung. Aber junge Menschen in Europa werden immer kränker. 

Erhöht das Bachelor-System den Druck?

 Ja. Im alten System hat man immer gesagt: Vergiss das erste Semester, da musst du dich orientieren. Heute wollen alle schnell fertig werden. Wo Studiengebühren gezahlt werden, gibt es zusätzlich den Druck der Familien. Wenn dann einer kommt und sagt: Lebenszeit muss man auch genießen, es ist nicht alles nur Lebenslaufkosmetik, und deswegen: Go slow! – da fliegen symbolisch schon mal Eier. 

Wie haben sich denn die Probleme der Studierenden verändert?

Früher schoben die Leute ihre Scheine ewig vor sich her und gerieten dann am Ende des Studiums unter Druck. Das sind sie jetzt schon von Anfang an. Die kommen hier an, und es geht gleich los. Es wird erwartet, dass man Lese- und Arbeitstechniken kann, ein vernünftiges Zeitmanagement und Sozialkompetenz hat. Und dann kommen die strukturellen Probleme dazu. 

Aber das sind doch erst mal nur Organisations- schwierigkeiten, die nicht gleich zu psychischen Problemen führen müssen.

Das führt nicht direkt zu psychischen Problemen, aber zu Stress. Weil der Angstpegel durch Zeitgeist und sozialen Druck höher liegt. Stichwort Prekariat: Ich krieg keinen Job, der Lebenslauf muss stimmen. Da werden Verzögerungen und Irritationen sehr schnell als Krise erlebt. Alle signalisieren: Immer straight vorwärts. 

Unsere Generation scheint nicht auf den Gedanken zu kommen, das zu hinterfragen oder gegen diesen gesellschaftlichen Druck zu rebellieren. Ist das ungesund?

Ja, das ist ungesund. Soziologische Studien zeigen, dass die 68er-Generation der Studierenden weltweit ziemlich homogen war. Das war dasselbe Milieu, dieselbe Abrechnung mit der Vergangenheit, alle wollten die Welt verändern. Jetzt, sagen uns die Hochschulsoziologen, haben wir es mit einer segmentierten Studierendenschaft zu tun, die in sechs bis acht verschiedene Milieus zerfallen ist, und die sind vollkommen unterschiedlich. Bei nur zwei Millionen Studierenden ist es dadurch schwer, eine Massenbewegung zustande zu bringen. Früher war ein Streiksemester der Wunschtraum der Studierenden, heute ist das die Horrorvorstellung schlechthin, dass irgendwelche Irren streiken und alles lahmlegen. 

Was hat meine Psyche damit zu tun, dass ich nicht streiken möchte?

Die Auflehnung in der Generation vor Ihnen war identitätsstiftend. Jetzt gehen wir alle freundlicher miteinander um, die Studierenden sind fleißig, sozial kompetent, machen niemandem das Leben zur Hölle und stören den Betrieb nicht. Aber welchen Beitrag zur Charakterbildung leistet Freundlichkeit? Das Nein stiftet mehr Identität als das Ja. Bei vielen regiert sehr schnell die Angst, aus der Kohorte rauszufliegen, die Anforderungen nicht zu schaffen, kein so schönes Ergebnis in den Lebenslauf reinschreiben zu können. So banale Dinge, dass die Leute glauben, wenn sie vier Jahre statt dreien studieren, dann sehen sie schon alt aus und haben schlechte Karten. 

Zu sagen, "ich habe wahnsinnig viel zu tun", ist auch ein bisschen schick. Man kokettiert mit seiner Überlastung.

Das gibt es sicher auch. Die Ergebnisse zeigen allerdings, dass die Studierenden zwar "nur" auf eine Arbeitsbelastung von 38 Stunden die Woche kommen, aber subjektiv scheinen die Befragten die Belastung als höher zu empfinden, als sie rein zeitlich ist. Also muss irgendwas dazukommen. Wir vermuten schon, dass das die Message ist, die überall rüberkommt: die Angst, zu den Globalisierungsverlierern zu gehören, abgehängt zu werden. 

Was wäre denn eine Lösung?

Dieses System ist nur studierbar, wenn die Hochschulen entsprechenden Support und flankierende Unterstützung anbieten, so wie in Amerika. Für die Lehrenden ist es karriereschädlich, Zeit mit Studierenden zu verbringen. Zwei Drittel der befragten Bachelors an der FU sagten bei einer Befragung: Ich bin mit meinen Lern- und Arbeitsschwierig- keiten allein.

Anzeichen von Stress

In Japan ging es mir und anderen schon öfter so, dass wir zum Beispiel beim Lesen eines wissenschaftlichen Artikels oder beim Schreiben einer E-Mail angefangen haben, völlig unbegründet und unkontrolliert zu kichern. Außerdem fängt man hier an, am Wochenende total durchzudrehen und Blödsinn zu machen. Dann weiß man auch, dass man mal wieder etwas zurückschrauben muss.

Nico

Wie meldet sich der Körper?

Der Körper zeigt an, wenn es ihm zu schnell geht. Panikattacken, Hypochondrie, Ticks und Zwangshandlungen wie manisches Putzen sind Anzeichen, die man unbedingt ernst nehmen sollte. Achtung: Wer sich nur bei der Arbeit wirklich wohl und in entspannten Situationen schnell niedergeschlagen und traurig fühlt, zeigt ein typisches Symptom einer Depression. Forscher haben herausgefunden, dass depressive Menschen sich durch permanente Aktivität von ihrer schwermütigen Stimmung ablenken. Entspannung erleben sie – anders als Gesunde – nicht als angenehm. Wer dieses Symptom bei sich selbst beobachtet, sollte eine Beratungsstelle aufsuchen. 

Folgende Anzeichen können auf ein Burnout-Syndrom hindeuten:

Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Bauchschmerzen, Verspannungen und ein Gefühl der ständigen Erschöpfung sind erste Indizien. Auf Dauer kommt es zu depressiven Verstimmungen und einer pessimistischen Grundhaltung. Man fühlt sich kraftlos, gleichzeitig aber nervös und neigt dazu, anderen Vorwürfe zu machen. Freunde und Familie beklagen sich darüber, vernachlässigt zu werden. Das Beziehungsleben ist gestört, was die Verzweiflung verstärkt, im schlimmsten Fall bis hin zu Suizidgedanken. 

Wo gibt es Hilfe?

Die Beratungsangebote an den Unis sind meist unzureichend. Häufig gibt es einen Psychologen für die ganze Hochschule, auf einen Platz in der Gruppentherapie muss man manchmal monatelang warten. Doch auch die Studentenwerke haben psychologische Beratungsstellen. Der Hälfte aller Beratungssuchenden ist mit einem einzigen Gespräch schon geholfen, weil einem dadurch oft erst klar wird, wo das eigentliche Problem liegt. Für die anderen gibt es die Möglichkeit einer Überweisung in Therapie.

Und wer zahlt das?

Deine Krankenkasse. Achtung: Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur, wenn der Therapeut von der Kasse zugelassen ist. Private Kassen haben unterschiedliche Regelungen; hier fragt man am besten direkt bei seiner Kasse nach. Wird die Therapie nicht von der Kasse übernommen, kostet die Einzelsitzung zwischen 50 und 150 Euro. Krankenkassen zahlen in der Regel nur Kurztherapien von 25 Stunden. Bei Bedarf ist es meist kein Problem auf 25 Stunden aufzustocken. Speziell für Burnout-Patienten bieten viele Kassen Kuren an, in denen die Patienten lernen, sich zu entspannen.

Was kann ich selbst machen?

  1. Lerne eine Entspannungstechnik. Etwa progressive Muskelentspannung – das kann man auch noch zehn Sekunden vor der Prüfung machen! Entsprechende Kurse bieten Fitnessstudios an. Die Kosten übernimmt zu 80 Prozent die Krankenkasse (vorher bei der Kasse fragen, ob das Studio zugelassen ist). Sonst tut es auch eine CD.
  2. Sport. Egal ob Yoga oder Fußball.
  3. Nicht alleine bleiben. Mit Freunden sprechen, zu einer Beratung gehen, in eine WG ziehen.
  4. Wenn's nicht geht: "Nein" sagen.
  5. Sei gut zu dir. Schlaf genug, iss gesund. Geh mal wieder in die Sauna oder zur Massage.

Ich habe ein Talent dazu, meinen Stundenplan vollzustopfen. Die Trimester in Oxford sind nur acht Wochen lang. Gleichzeitig habe ich viel Sport gemacht, dann will man noch Freunde sehen. Wenn ich nicht mehr kann, merke ich das daran, dass ich einen Tunnelblick kriege. Ich höre Leuten nicht mehr gerne zu, werde nervös, weine viel, esse zuviel. Mit der Zeit habe ich gelernt, Anzeichen früh festzustellen. Und auch früher zu sagen: Ich kann jetzt nicht, ich will jetzt nicht zuhören. Ein wichtiger Ausgleich ist Sport für mich geworden. Und ich habe einen Kurs gemacht, um anderen Leuten zu helfen. Das nennt sich "supportive listening". Man lernt Gesprächstechniken, die dem anderen helfen, selbstständig zu mehr Klarheit in Entscheidungsprozessen zu kommen. Das war sehr hilfreich. Ich habe mir so ein gutes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.

Lisa

Zu guter Letzt ein paar Worte zum Thema Zeit sparen:

Zeitmanagement-Strategien zielen darauf ab, mehr Dinge in weniger Zeit erledigen zu können. Das ist für alle hilfreich, die ein Problem damit haben, sich vernünftig zu organisieren. Das Problem der meisten Menschen, die darüber klagen, nie genug Zeit zu haben, ist aber ein anderes. Sie tappen in die Zeit-Spar-Falle: Mit jeder Methode, die es ihnen erlaubt, Arbeit in weniger Zeit zu erledigen, schaffen sie sich einen Freiraum, den sie sofort mit noch mehr Arbeit und Aktivität anfüllen. So entsteht eine verhängnisvolle Spirale, die immer mehr Hektik in den Alltag bringt. Dieses Paradox zu durchschauen ist der erste Schritt zu einem souveräneren Umgang mit Zeit. Gegenmittel: Sich regelmäßig Zeiten einzuräumen, in denen man wirklich einmal gar nichts macht (also auch nicht fernsehen oder E-Mails checken!), sondern versucht, den Moment möglichst intensiv wahrzunehmen: Geräusche, die uns umgeben, die Temperatur, das Wetter – das Leben.

Burnout-Test

  1. Mir wird alles zu viel.
  2. Die Menschen, mit denen ich arbeite, gehen mir oft nur noch auf die Nerven.
  3. Mein Partner und meine Freunde beschweren sich, dass ich kaum Zeit für sie habe.
  4. Obwohl ich mich erschöpft fühle, kann ich abends nicht einschlafen.
  5. Ich fühle mich körperlich unwohl.
  6. Ich bin oft zu erschöpft, um in meiner Freizeit noch etwas zu unternehmen.
  7. Ich trinke mehr Alkohol und/oder rauche mehr als früher.
  8. Ich nehme Schlaf- oder Beruhigungsmittel.
  9. Manchmal kommt mir alles sinnlos vor.
  10. Ich bin häufig niedergeschlagen.
  11. Ich fühle mich unkreativ, habe keine Ideen mehr.
  12. Ich bin ja doch nur ein Rädchen im Getriebe.
  13. Ich werde schnell müde, bin kaum belastbar.
  14. Ich reagiere in letzter Zeit öfter gereizt und aggressiv.
  15. Ich glaube nicht, dass sich mein Zustand bald bessern wird.

Treffen fünf oder mehr Aussagen auf dich zu, bist du wahrscheinlich Burnout-gefährdet. Da Burnout ein schleichender Prozess ist, den man manchmal selbst gar nicht wahrnimmt, solltest du jetzt handeln.

Hilfreiche Adressen

Liste der Universitäten mit psychologischem Beratungsangebot:

  • studentenwerke.de "Beratung und Soziale Dienste", "Psychologische Beratung"
     Telefonseelsorge: 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222, kostenfrei und anonym
  • Therapeuten-Suche online: therapie.de
  • Datenbank für Selbsthilfegruppen: nakos.de
  • Selbsthilfeforum für Menschen, die unter Ängsten leiden: panik-attacken.de
  • elbsthilfeforum für Menschen, die ein selbstverletzendes Verhalten zeigen (SSV): versteckte-scham.de
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