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Schub fürs Depot

Zwei Männer Gespräch Büro Schreibtisch Aktien [Quelle: Pexels.com, Autor: Anthony Shkraba]

Quelle: Pexels.com, Anthony Shkraba

Trotz Corona erreichen die Börsen neue Höchststände. Investoren spekulieren auf den Aufschwung. Viele Einzelwerte sind hoch bewertet. Es gibt aber noch bezahlbare Titel mit Potenzial. Sie finden sich unter den besten Aktien der Welt, die BCG in einem exklusiven Ranking ermittelt hat.



Das Coronajahr 2020 hat bei MTU-Chef Reiner Winkler Spuren hinterlassen. Bei seiner Rede auf der virtuellen Hauptversammlung Ende April wirkt er müde. Immer wieder schaut er nervös nach rechts. Von dort, so scheint es, könnte neues Unheil drohen. Tatsächlich stehen dort nur die ausrangierten Triebwerke des MTU Museums. Allerdings ist MTU bereits leidgeprüft. Verständlich, dass Vorstandschef Winkler vorsichtig ist. Schon 2020 sei ein "sehr schwieriges Jahr" für den Triebwerksbauer gewesen, sagt er. 2021 werde ebenfalls "herausfordernd". Erst 2024 finde der Luftverkehr wieder auf Vorkrisenniveau zurück.

MTU gehört zu den Unternehmen, die stark unter der Pandemie gelitten haben. Genau das macht die Aktie nun interessant. Klingt absurd? Stimmt aber. Denn Nachzügler wie MTU sind immer noch günstiger als vor der Krise – anders als der Gesamtmarkt. Der Dax liegt inzwischen rund zehn Prozent über dem Stand von Mitte Februar 2020, vor dem Coronacrash. Der US-Aktienindex S&P 500 liegt sogar 25 Prozent vorn.

Von der Depression im März 2020 ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen regiert an den Börsen Euphorie. Von keiner anderen Krise erholten sich die Märkte so schnell. Gerade mal zwölf Monate waren dazu nötig (siehe Grafik). Zum Vergleich: Nach der Finanzkrise 2008 dauerte es fünf Jahre, bis die Verluste aufgeholt waren.

Trotzdem führt an Aktien kein Weg vorbei. Sichere Anleihen bringen keine Zinsen, Immobilien sind teuer, Bitcoins riskant. Also geht es an den Aktienmärkten weiter aufwärts – wenn auch mit Angst. Geld ist genug da. Nur, wohin damit? Vieles ist schon sehr teuer. Apple beispielsweise ist mehr wert als der gesamte Dax.

So schlägt die Stunde der Perlensucher. Alex Araujo, Portfoliomanager der britischen Fondsgesellschaft M&G, ist einer. Er hat sich auf Turnaround-Fälle spezialisiert, Unternehmen, die sich aus dem tiefen Tal wieder nach oben schwingen. Momentan hat er die Tourismus-Branche im Visier. Airlines und Reiseveranstalter lässt er aber links liegen. Noch zu riskant. "Wir investieren stattdessen in Airports", sagt Araujo.

Profis wie Araujo können auf Datenbanken und Algorithmen zurückgreifen, um die besten Investments herauszufiltern. Diesen Job übernimmt die Boston Consulting Group (BCG) einmal im Jahr für die WirtschaftsWoche. Die Analysten von BCG haben aus weltweit 50 000 Aktien rund 2400 herausgefiltert. Sie sind mindestens fünf Jahre börsennotiert und haben mehr als eine Milliarde Dollar Börsenwert. Aus diesem Pool haben sie jene ausgewählt, die Anlegern den größten Ertrag aus Kursgewinn und Dividende brachten.

Silicon Valley dominiert

Dieses Jahr hat BCG analysiert, welche Unternehmen sich am stärksten vom Coronacrash erholt haben. Vorne landen US-Technologieaktien. "Deren Vorsprung hat sich während der Coronapandemie verstärkt", sagt Alexander Roos, Senior-Partner bei BCG in Berlin.

Unter den 100 weltweit besten Konzernen sind 41 aus Nordamerika. Neben Coronaprofiteuren wie Amazon und Streamingdienst Netflix sind auch Autobauer Tesla und Chiphersteller AMD Top-Performer.

China holt zwar technologisch auf. In den Rennlisten von BCG aber liegen vor allem chinesische Konsumwerte auf den vorderen Plätzen. "Chinas Techkonzerne konzentrieren sich aktuell noch auf den Binnenmarkt, die amerikanischen haben den Weltmarkt im Blick", sagt BCG-Experte Roos. Investoren bevorzugten Global Player. Entsprechend höher sei deren Börsenwert.

Deutsche Aktien sind dagegen kaum vertreten, nicht einmal Börsenstar SAP. Lediglich Adidas hat es als Dax- Konzern unter die Top 50 der Großunternehmen geschafft. "Tatsächlich gibt es in Deutschland weltweit führende Unter nehmen, wenn sie auch deutlich kleiner sind als die Global Player aus den USA und China", sagt Hady Farag, BCG-Experte für Shareholdervalue in New York. Kleinere Top-Werte finden sich etwa in der Medizintechnik (wie Sartorius), der Finanzinfrastruktur (wie Hypoport) oder im Triebswerkbau (wie MTU).

Drei Anlagestrategien versprechen die besten Renditen.

Strategie 1: Wetten auf die Wende

Krisen wie Corona bieten Chancen für Investoren, weil viele Aktien zeitweise mit großem Abschlag gehandelt werden. Diese Gelegenheit ist weitgehend verstrichen. Denn zum einem hat sich die Pandemie nur in einigen Branchen wie der Gastronomie massiv ausgewirkt. Große Teile der Industrie blieben dagegen weitgehend verschont.

"Ein weiterer Unterschied ist, dass es, anders als nach der Finanzkrise 2008, weniger Unsicherheiten wegen des Ausgangs gibt", sagt BCG-Manager Roos. Mit der zunehmenden Impfquote in der Bevölkerung würden auch Beschränkungen wegfallen, die der Wirtschaft schadeten. Die Börse hat die Wende vorweggenommen.

Es gibt aber noch Branchen mit Nachholpotenzial, beispielsweise Tourismus (siehe Grafik). Zu groß sind noch die Unwägbarkeiten. Wird etwa die Zahl der Geschäftsreisenden alte Niveaus erreichen? Schließlich haben Unternehmen mit Videokonferenzen ihre Reisebudgets gedrückt.

In Krisenbranchen kommt es darauf an, die Geschäftsmodelle zu finden, die übermäßig abgestraft wurden. Fondsmanager Araujo sucht diese. Ihm geht es vor allem um regelmäßige, kalkulierbare Einnahmen. Deshalb gefallen ihm Flughäfen. "Airports sind in ihrer Region meist konkurrenzlos", sagt Araujo. Sie kassieren von den Airlines Gebühren dafür, dass die starten und landen dürfen. Bester Airport laut BCG-Rennliste ist ein chinesischer Konzern, Hainan Meilan International. Er betreibt den größten Flughafen auf der südchinesischen Insel Hainan. In den vergangenen fünf Jahren vermehrte das Unternehmen das Geld der Anleger um durchschnittlich 36 Prozent pro Jahr. Seit März 2020 waren es sogar plus 473 Prozent. Der Flughafen profitiert davon, dass China mit einem harten Lockdown die Pandemie schneller als andere Länder in den Griff gekriegt hat. Nachteil für die Anleger: Die Aktie ist nur an der Börse in Hongkong notiert.

Leichter handelbar ist dagegen die Aktie des Unternehmens Sydney Airport, das ebenfalls vom wieder boomenden Asiengeschäft profitiert (ISIN: AU000000SYD9). Die Australier sind eine riskante Wette; im März lag das Passagieraufkommen noch 43 Prozent unter Vorjahr. Momentan verdient der australische Flughafen vor allem am Inlandsverkehr, der im März nur noch 15 Prozent unter Vorjahresniveau lag.

Auftrieb durch Gerichtsurteil

Dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ist der Turnaround quasi in den Schoß gefallen. Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel kippte, schoss die Aktie zehn Prozent nach oben. Deutsche Wohnen hält mehr als die Hälfte des Portfolios in Berlin. Das Urteil wird sich daher positiv aufs Geschäftsergebnis auswirken. In den kommenden zehn Jahren will das Unternehmen sieben Milliarden Euro in den acht größten deutschen Städten investieren, darunter Düsseldorf. Im Stadtteil Reisholz, nahe des Henkelwerks, stehen 400 ehemalige Werkswohnungen des Waschmittelkonzerns. Die Wohnblocks aus den Dreißigerjahren mit gelber Fassade und den mit roten Klinkern eingefassten Fenstern stehen unter Denkmalschutz. Nur dass der Tante-Emma-Laden um die Ecke am Arbeiterfeiertag, dem 1. Mai, geöffnet hat, passt nicht zur Malocheridylle. Anders als im rot-rot-grünen Berlin gibt es in Düsseldorf keinen Mietendeckel. Derzeit gilt nur die Mietpreisbremse. Nach der Wahl könnte sich das ändern: Teile der Grünen wollen einen bundesweiten Mietendeckel.

Ähnlich wie MTU wurde auch der Medizintechnikspezialist Straumann von Corona durchgeschüttelt (CH0012280076). Die Schweizer produzieren Zahnersatz und Zahnspangen. "Während des Lockdowns sind viele Patienten nicht zum Zahnarzt gegangen", sagt Henrik Muhle, Vorstand beim Aschaffenburger Vermögensverwalter Gané. Im vergangenen Jahr brach der Umsatz um elf Prozent ein. Im ersten Quartal machte das Unternehmen dagegen 34 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum.

Muhle hält Straumann für attraktiv, aber auch für sportlich bewertet. Anleger zahlen das 50-Fache des für 2021 geschätzten Gewinns. Allerdings ist unter den BCG-TopWerten aus der Medizintechnik keiner für weniger als den 70-fachen Gewinn zu haben.

Strategie 2: Dauerbrenner kaufen

Resilienz steht in der Börsenlogik für krisenfeste Geschäftsmodelle. Ein Blick in die BCG-Zahlen zeigt, dass Konsum und Pharma gut durch die Pandemie gekommen sind. Solche Unternehmen sind keine Überflieger an der Börse, aber die Aktien verlieren im Crash weniger als der Gesamtmarkt.

Oft sind die Geschäftsmodelle scheinbar langweilig. So ist es auch bei der brasilianischen Handelskette Magazine Luiza. Das Geschäftsmodell Einzelhandel verspricht wenig Rendite. Dennoch gehört das brasilianische Unternehmen zu den Dauerbrennern im BCG-Ranking. Frühzeitig haben die Brasilianer auf E-Commerce gesetzt. Auch als Onlineshopping noch kein Massenphänomen war, konnten sie bei Magazine Luiza elektronisch Sportartikel oder Fernseher kaufen. Gemessen am Gesamtertrag von 2016 bis 2020 ist die Aktie weltweit am besten, mit plus 226 Prozent – pro Jahr!

Trotz des Börsenwerts von 31 Milliarden Dollar ist Magazine Luiza nach wie vor ein Familienunternehmen. Vorstandschef ist Frederico Trajano, Sohn der Gründerin Luiza Helena Trajano. "Er will Magazine Luiza nicht nur zur führenden Handelsplattform Brasiliens, sondern auch zum Wettbewerber großer Konzerne wie Amazon machen", sagt der Digitalexperte Alberto Serrentino von der Beratung Varese Retail. Dafür habe Trajano Magazine Luiza in eine Übernahmemaschine verwandelt. Seit Anfang 2020 hat das Unternehmen 16 Start-ups gekauft: Shoppingkanäle, elektronische Buch- und Schuhhändler, einen digitalen Zahlungsabwickler.

Grafik HB Abstand verringert [Quelle: Handelsblatt, Autor: Bloomberg]
Grafik HB Noch Luft nach oben [Quelle: Handelsblatt, Autor: BCG]

Trotz erfolgversprechender Digitalstrategie ist die Aktie von Magazine Luiza schon zu teuer. Mehr Luft nach oben verspricht Burlington Stores, ein US-Handelskonzern für Bekleidung. Im März 2020 sah das Unternehmen noch nicht nach einem Kauf aus. Kurz vor dem Coronacrash schloss Burlington seine E-Commerce-Seite. Eigentlich schlechtes Timing. Doch anders als in Europa mussten in den meisten US-Bundesstaaten die Geschäfte nur wenige Monate schließen. Im letzten Quartal, das im Januar endete, machte Burlington wieder Gewinn.

Medikamente sind ebenfalls ein krisenfestes Geschäftsmodell. In der Coronapandemie sind Kurse von Impfstoffherstellern wie Biontech durch die Decke gegangen. Deren Erfolg hängt jedoch oft an einem Produkt. Kommt dann kein Blockbuster nach, kann es schnell wieder nach unten gehen.

Der US-Tierarzneihersteller Zoetis verdient dagegen mit einer breiten Produktpalette (US98978V1035). In der Coronapandemie haben sich mehr private Haushalte Tiere zugelegt. Für Zoetis bedeutet das ein Viertel mehr Umsatz in der Haustiersparte, die 54 Prozent vom Gesamtgeschäft ausmacht. Die übrigen 46 Prozent kommen aus der Landwirtschaft. Laut JPMorgan erwarten US-Tierärzte in diesem Jahr elf Prozent mehr Umsatz pro Patientenbesuch.

Ferrari wird elektrisch

Luxus geht immer – auch in Krisen. Laut dem Internationalen Währungsfonds IWF haben die Superreichen ihr Vermögen seit Beginn der Pandemie in China sogar um 50 Prozent erhöht. Der italienische Sportwagenhersteller Ferrari musste jedoch sein Gewinnziel für 2022 auf 2023 verschieben. Dafür soll der erste elektrische Bolide aus Maranello schon 2025 kommen, statt wie ursprünglich geplant erst 2030. Die neue Demut lässt Luft aus den zuletzt überschießenden Kursen. Eine Gelegenheit zum Kauf.

Kein Kauf mehr, weil zu teuer, ist dagegen der chinesische Marktführer für Sportartikel, Li Ning. Gegründet wurde die Firma von dem gleichnamigen erfolgreichen Kunstturner. Nach dem Ende seiner Sportkarriere gründete der 1989 das Unternehmen. Wie Ferrari gilt Li Ning in China als Premiummarke. Anlegern brachte die Aktie in den vergangenen fünf Jahren im Schnitt 66 Prozent Ertrag pro Jahr.

Weil die Börse hier schon viel Positives vorweggenommen hat, drängt sich Anlegernals Alternative Puma auf (DE0006969603). Der kleine Bruder von Adidas hat es in der Sportartikelbranche auf Platz 7 des BCG-Rankings geschafft. Mehrwert für Anleger schaffte Puma vor allem mit höheren Gewinnmargen. Zwar litten die Herzogenauracher unter Engpässen in der Lieferkette. Im ersten Quartal aber stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 26 Prozent.

Strategie 3: Den Trends folgen

Wenn die Finanzindustrie für Coronaprofiteure trommelt, dann ist die beste Zeit an der Börse für sie vorbei. Streaminganbieter Netflix beispielsweise erscheint vorerst ausgereizt. Allerdings gibt es echte Megatrends: Digitalisierung, Energiewende oder Elektromobilität.

Mitunter treibt der Staat den Strukturwandel voran. So macht die EU derzeit Druck auf die Finanzbranche, nachhaltige Investments transparent zu machen. Zudem verlangen Investoren wie der Norwegische Pensionsfonds von Unternehmen mehr Elan bei Ethik und Ökologie. Laut einer BCGUmfrage glauben 58 Prozent der Investoren, dass die Konzerne, bei denen sie Geld angelegt haben, zu wenig für Nachhaltigkeit tun.

Kürzlich hat das Bundesverfassungsgericht Deutschland verdonnert, die Interessen künftiger Generationen beim Klimaschutz stärker zu berücksichtigen. Schon jetzt müssen europäische Konzerne im Emissionshandel mehr für CO2-Verschmutzungsrechte ausgeben. Und die EU will die Klimaziele verschärfen.

Dass sich Klimaschutz für Aktionäre nachhaltig auszahlen kann, beweist das US-Unternehmen Enphase Energy. Wer Anfang 2016 investiert war, hätte bis Ende 2020 aus Kursgewinnen und Dividenden stolze 119 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Enphase produziert Wechselrichter zur Umstellung von Gleichspannung auf Wechselspannung sowie Kabel und Batterien für Solaranlagen. Die Aktie stieg bis Januar kräftig. Inzwischen ist sie zu teuer, kostet das 67-Fache des für 2021 geschätzten Gewinns. Günstiger ist der amerikanische Grünstromspezialist NextEra, dessen Aktie das 30-Fache des Gewinns kostet. Das US-Unternehmen mit Sitz in Florida betreibt Wind- und Solarparks sowie Atomkraftwerke und besitzt ein Erdgasnetz.

Techaktien aus der zweiten Reihe

Technologieaktien halten viele Investoren für überteuert. Uwe Eilers, Vorstand bei FV Frankfurter Vermögen, hat bereits im Februar deren Anteil im Portfolio reduziert. Für Apple, Alphabet oder Facebook zahlen Anleger Aufschläge weit über dem Durchschnitt des US-Technologieaktienindex Nasdaq 100. Kult-Investor Warren Buffett hält zwar noch Apple, hat Positionen aber abgebaut. Eilers schaut jetzt auf die Zulieferer.

Das ist sinnvoll, weil Technologieaktien im Schnitt nicht zu teuer sind. Ihr Bewertungsaufschlag zum Gesamtmarkt hat sich zuletzt sogar verringert. Ablesbar ist das am durchschnittlichem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Beim Technologie-Aktienindex Nasdaq 100 zahlen die Anleger prozentual einen geringeren Aufschlag als vor dem Coronacrash 2020 (siehe Grafik).

Die zweite Reihe verspricht also noch überdurchschnittliche Renditen. Dabei fällt etwa die in Hongkong notierte Sunny Optical auf, die Fotolinsen für Smartphones liefert. Das wachsende Geschäft mit iPhones von Apple hilft Sunny Optical, wegfallende Aufträge von Huawei wettzumachen, die US-Sanktionen unterliegen.

Auch der Schweizer Halbleiterproduzent STMicroelectronics gehört zu den übersehenen Perlen im Techsektor. STM-Chips werden auch in Autos verbaut – und sind knapp. Bei den Autobauern herrscht derzeit Chip-Notstand. STM-Aktien dagegen lassen sich problemlos kaufen. Nachschub gibt es an der Börse – ohne Lieferengpass.

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