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Das sagen die e-fellows

"Meine Fächer habe ich aus persönlichem Interesse (Philosophie), aus etwas, wovon ich Ahnung habe (Komparatistik) und einem Fach, das mir auf dem Arbeitsmarkt bestimmt nützlich sein würde (Anglistik) zusammengestellt. Die Wahl deckt ein breites Spektrum ab, was mir wichtig war. 

Studium: "besser was Spezielles"

Zwischen der Wahl der Studienfächer und der Aussicht auf mögliche Berufsbilder bestand schon ein gewisser Zusammenhang. Eigentlich wollte ich immer Journalistik studieren, aber während meiner beiden Jahre bei einer Zeitung riet mir mein Chefredakteur, ich solle lieber etwas Spezielles studieren. Um mir also ein Spektrum von Kultur bis Wirtschaft zu eröffnen, studiere ich diese Fächer. Als Ergänzung habe ich im zweiten Studiengang erst Pädagogik vier Semester und nun seit vier Semestern Wirtschaftswissenschaft gewählt. 

Evergreens

Ich würde zurzeit nicht raten, sich nach der Konjunktur zu richten. Es ist schwer abzusehen, wie sich die Lage entwickeln wird. Sehr gute Leistung, Praktika und Auslandserfahrung, sowie Fremdsprachenkenntnisse überzeugen immer - auch bei schlechter Konjunktur."

"Die Entscheidung für BWL war rein durch meine Interessen getrieben. Ursprünglich war die Wahl durch Berufsbilder geprägt, allerdings hat sich
 das im Laufe des Studiums - da ich neue Möglichkeiten kennen gelernt habe - sehr schnell relativiert. Von der Konjunktur habe ich mich dabei überhaupt nicht leiten lassen.

Beste Option: erfüllender Job

Ich würde auch jetzt niemandem raten, sich nach der Konjunktur zu richten, denn die Nachfragesituation wird sich bis zum Abschluss eines Studiums wieder ändern. Langfristig ist ein erfüllender Job, der die eigenen Interessen spiegelt, die beste Option."

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