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"Die Entwicklung meiner Karriere habe ich in der Hand"

Annika Bensinger arbeitet bei EY als Senior Consultant in den International Tax and Transaction Services [© EY]

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Bei EY sind Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen Denkweisen und Hintergründen willkommen. Was sie aber auf jeden Fall mitbringen sollten, sind Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenz. Denn egal, in welchem Bereich von EY sie tätig sind, sie arbeiten täglich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Nationalitäten und Kulturen zusammen. So wie Annika Bensinger.

Annika, wie können wir uns deine Aufgaben bei EY vorstellen?

Mein Job ist in den Financial Services von EY angesiedelt. Das ist der Bereich, der Banken, Versicherungsunternehmen, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister prüft und berät. In unseren International Tax and Transaction Services beraten wir Kapitalgeber aus dem Corporate- und Private-Equity-Bereich in allen steuerlichen Fragen sowie bei Unternehmenstransaktionen.

Financial Services, das klingt nach Bankenmetropole ...

Genau. Ich arbeite in Frankfurt am Main, einem der größten EY-Standorte in Deutschland. Aber die Financial Services von EY sind nicht nur dort vertreten, sondern auch in vielen weiteren deutschen Städten. Hier in Frankfurt spürt man die Internationalität von EY überaus deutlich – meine Kolleginnen und Kollegen kommen aus sehr vielen unterschiedlichen Nationen und Kulturen.

Ist dir das Arbeiten in einem internationalen Umfeld wichtig?

Das ist es auf jeden Fall. Schon während meines Studiums war interkulturelle Kommunikation ein wichtiges Thema, gerade während meines Auslandssemesters habe ich viele Kurse dazu besucht. Alles, was ich dort an theoretischem Wissen erlangt habe, kann ich jetzt ganz praktisch anwenden. Durch das Arbeiten in internationalen Teams lerne ich unheimlich viel, weil ich mit Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft zu tun habe – zum Beispiel, offen für Neues zu sein und Dinge aus einem komplett anderen Blickwinkel zu betrachten.

Wie und warum hast du dich für EY entschieden?

Ich habe Wirtschaftsrecht an der Hochschule Mainz studiert und in dieser Zeit zum ersten Mal von EY und der Unternehmenskultur dort gehört. Vor allem das Ziel des Unternehmens, "Building a better working world", fand ich super. Damit konnte ich mich sehr gut identifizieren. Also habe ich eine Karrieremesse besucht und mich dort direkt mit Mitarbeitenden von EY unterhalten. Es hat mich ziemlich beeindruckt, wie engagiert sie waren.

Welche Perspektiven hast du bei EY?

Ich möchte viel lernen, um dann mehr Verantwortung übernehmen zu können. Gleich in meiner ersten Arbeitswoche bei EY habe ich begriffen, dass ich es selbst in der Hand habe, wie sich meine Karriere entwickelt. Also habe ich begonnen, daran zu arbeiten. Dabei hilft es mir sehr, dass alle Kolleginnen und Kollegen in meinem Team mich darin bestärken, meine Kompetenzen kontinuierlich auszubauen. Zudem bietet EY ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten, und auch mein Counselor unterstützt mich nach Kräften dabei, fachlich und persönlich zu wachsen.

Kannst du ein Beispiel nennen, auf welche Weise du dich weiterentwickelst?

Ich habe drei Jahre lang berufsbegleitend studiert und mit dem "Master of Taxation" abgeschlossen. Das Studium hat mich optimal auf das Steuerberater-Examen vorbereitet, das ich direkt im Anschluss abgelegt und bestanden habe.

Ist ein bestimmter Hintergrund notwendig, um bei EY einsteigen zu können?

EY setzt auf Diversität – auch beim fachlichen Hintergrund. Wer offen ist und die Bereitschaft zu lernen mitbringt, wird hier auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen und kontinuierlich unterstützt.

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