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Zurück zur Natur mit Bosch


Die Spannung steigt
Den Erfahrungsberichten über vergangene "Safety Technology Days" konnte ich bereits entnehmen, dass uns jede Menge Spaß erwarten würde. Auch der Programmplan hörte sich durchweg spannend an. Nur von der Ortschaft Blaichach hatte ich zuvor noch nie etwas gehört. Auch war mir ungewiss, wie die anderen e-fellows sein würden. Doch schon am Begrüßungsabend stellte sich heraus, dass viele interessante Leute dort eingetroffen waren, die allesamt genauso ungewisse Erwartungen an das Event hatten.

Vom Fahrsicherheitstraining zum Grand Prix
Als erstes durften wir uns am Montag morgen mit den Produkten von Bosch vertraut machen. "ABS und ESP testen" hieß die Devise. Wir konnten den ganzen Vormittag ein ADAC-Fahrsicherheitstraining absolvieren, um so die Wirkung der Technik hautnah zu erleben. Äußerst lustig ging es auch außerhalb der Piste zu. So zeigte sich, dass die e-fellows allesamt nicht nur Fachliches im Studium gelernt hatten, sondern auch Trinkfestigkeit. Den krönenden Abschluss des Events bildete ein Kart-Rennen. Bosch hatte für die Teilnehmer eine komplette Karthalle gemietet, wo uns ein 90-minütiger Grand Prix mit Qualifying und Siegerehrung erwartete.

Waschmaschinen und Patentanmeldungen
Wer nicht aus der Automobilbranche kommt, verbindet mit Bosch wahrscheinlich Haushaltsgeräte. Daher nutzte Bosch die Möglichkeit, sich ausführlich vorzustellen. Dass Bosch im Jahr 2004 zum weltgrößten Automobilzulieferer geworden ist, könnte man noch der Zeitung entnehmen. Weniger bekannt ist jedoch, dass Bosch eine GmbH ist und dadurch langfristige Forschungsaufträge durchführen kann, ohne vierteljährliche Berichte an die Aktionäre abzuliefern. Erstaunt hat die meisten e-fellows vor allem, dass Bosch im Automobilbereich in Europa und den USA die meisten Patentanmeldungen vorweisen kann.

Dinner à la Bosch
Insgesamt zeigte die Firma Bosch, dass sie ein innovatives, globales Unternehmen ist. Im Gegenzug wurde uns die Möglichkeit geboten, alles genau zu hinterfragen. Höhepunkt war der Hüttenabend, wo uns ein Aufgebot an hochkarätigen Führungskräften mit einem Abendessen nach schwäbischer Hausmannskost erwartete. Je nach Fachrichtung war es uns e-fellows so möglich, sehr interessante Diskussionen mit den entsprechenden Boschlern bis hin zum technischen Werksleiter zu führen.

Idyllisches Arbeiten
Bosch ist ein schwäbisches Unternehmen. Gesprochen wird trotzdem international – englisch und deutsch. Ein Grund hierfür ist sicherlich die Zusammensetzung der Mitarbeiter. Einerseits gibt es viele ausländische Forscher im internationalen Entwicklungszentrum des Blaichacher Werks. Andererseits arbeiten dort erstaunlich viele Ingenieure aus ganz Deutschland. Der Grund ist plausibel: Das Werk Blaichach gilt als das schönste Bosch-Werk Deutschlands. Wer einen Blick auf die Landschaft wirft, weiß warum. Inmitten der Alpen gelegen findet sich rundherum alles, was das Herz begehrt: Sportanlagen, Freizeitangebote und eine unvergleichliche Natur. Und welches Stadtkind träumt nicht davon, dass am Werkstor Obst und Gemüse aus regionalem Anbau angeboten wird.

Üben für die große Chance
In den zahlreichen Gesprächen mit Trainees und Führungskräften wurde deutlich, dass es für den Einstieg bei Bosch keinen Königsweg gibt. Zwar bietet das internationale Traineeprogramm viele Möglichkeiten, wer aber fachlich schon weiß, wo er hin möchte, macht oft auf dem direkten Weg schneller Karriere. Damit auch Bosch uns kennen lernen konnte, sollte jeder Teilnehmer eine kleine Selbstpräsentation vorbereiten. Diese Übung wird auch im Assessment Center von Bosch durchgeführt. Damit das ganze für uns auch einen Übungseffekt hatte, bekamen wir im Anschluss daran ein professionelles Feedback von den Führungskräften. Solche Erfahrungen sind sicherlich für den weiteren Bewerbungsweg sehr hilfreich.

Mitmachen und Einsteigen
Eines hatten wir alle: jede Menge Spaß, interessante neue Erfahrungen und natürlich Kontakte zu anderen e-fellows. Das ist ideal für alle, die auch dem Trendsport "Networking" verfallen sind. Für einige von uns e-fellows war die Veranstaltung sogar doppelt erfolgreich, denn die Bosch Mitarbeiter haben konkrete Möglichkeiten für einen Einstieg bei Bosch angeboten. Mein persönliches Fazit: bewerben! Ich kann das Event wärmstens empfehlen.

 

 

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