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Rote Nasen in Kronberg

Lauter rote Nasen bei Accenture

Lauter rote Nasen bei Accenture

Viele Fragen
 Was steckt eigentlich genau hinter der Bezeichnung "Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister"? Grundsätzlich hatte ich schon eine Vorstellung, was Accenture macht: IT-nahe Beratung, und um die Umsetzung kümmert man sich auch. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Und: Kann ich mir vorstellen, das beruflich zu machen? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, bewarb ich mich auf das Event "Fasching mit Accenture auf dem Campus Kronberg" – und wurde eingeladen.
 

Campus Kronberg
 Mit zwölf weiteren e-fellows machte ich mich also am Faschingsdienstag auf den Weg in den verschneiten Taunus. Der Campus Kronberg ist ein modernes Gebäude mit viel Glas, dadurch sehr hell und Offenheit ausstrahlend. Freundlich und offen wurden wir dort auch in Empfang genommen.
 

Mit dem Partner auf du
 Bei Accenture duzt man sich, und das über alle Hierarchieebenen hinweg. Während der Begrüßung wurde daher kurzerhand entschieden, dass wir diese Kultur für unsere Runde übernehmen wollten. Obwohl dies für den einen oder anderen zunächst ungewohnt war, hat sich das du positiv auf das gesamte Event ausgewirkt.
 

"Was ist Accenture?"
 Dieser Frage ging ein Associate Partner von Accenture im ersten Teil der Veranstaltung nach. Was auf der Tagesordnung als Vortrag angesetzt war, entwickelte sich rasch zu einer angeregten Diskussion über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche, Anforderungsprofile für Bewerber, sowie mögliche Karrierepfade. So konnte jeder seine Fragen klären und sich ein besseres Bild von Accenture machen.
 

Rote Nasen
 Im Anschluss an die Vorstellung von Accenture kamen dann die roten Nasen zum Einsatz, die jeder an seinem Platz vorgefunden hatte. Denn in einem spritzig hessischen Fassenachtsvortrag wurde uns berichtet, dass man bei Accenture den Humor nicht am Eingang abgeben muss. Und dass das Arbeiten im Beratungsgeschäft auch Spaß macht.
 

Einblick in die Praxis
 Obwohl schon in den Pausen intensiv die Gelegenheit genutzt wurde, um die anwesenden Berater zu belagern und nach ihrem Berufsalltag auszufragen, bot der nächste Vortrag gute Einblicke in deren Berufsleben. So konnten wir beispielsweise erfahren, dass man ohne jegliche Programmierkenntnisse als SAP-Berater tätig sein kann, dass Taxifahrer in China das Wort Airport nicht kennen und welche Entwicklung das Köpergewicht im Laufe des Beraterlebens nehmen kann.
 

Offene Büros und "clean desks"
 Nachdem wir einiges über Accenture und die Beratungspraxis gehört hatten, bekamen wir nun eine Führung über den Campus Kronberg. Hierbei sahen wir die offenen Büros mit den "clean desks". Clean Desks – Schreibtische ohne Unterlagen und persönliche Dinge – sind wichtig, da die Berater sich flexibel einen Arbeitsplatz reservieren können, wenn sie tatsächlich einmal im Büro zu tun haben.
 

Wein und Häppchen
 Zum Abschluss gab es bei Wein und Häppchen Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit den Beratern und Personalern. Als Fazit lässt sich festhalten, dass das Event eine gute Gelegenheit war, Accenture und die Menschen dahinter näher kennen zu lernen. So fällt die Entscheidung leichter, ob und in welchem Bereich man bei Accenture arbeiten möchte. Zusätzlich konnten wir wertvolle Kontakte knüpfen.

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