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E-Mail aus Japan

Teil 2

Montag, 10. September 2007
 Zunächst berichte ich ein paar Kolleginnen über den Verlauf der Recruitingveranstaltung vom vergangenen Freitag in München. Insgesamt können wir ein sehr positives Fazit ziehen: Unser Stand war gut besucht und die Interviews mit den vorausgewählten Kandidaten verliefen größtenteils erfolgreich. Anschließend hole ich das Feedback der beteiligten Fachbereiche ein und bereite das erhaltene Lob sowie die angefallenen Kritikpunkte auf. Schließlich wollen wir unseren nächsten Besuch bei dieser Veranstaltung optimieren. Dem Veranstalter geben wir nochmals dezidiert Rückmeldung. Von einer Kollegin kommt die Nachricht, dass ein weiterer Fachbereich in den nächsten Monaten an Hochschulmessen und Recruiting-Veranstaltungen teilnehmen möchte und unsere Beratung braucht. Ich recherchiere zusammen mit einer Kollegin die relevanten Messen in Berlin und bereite die Informationen übersichtlich auf. Denn zu unserem Messeservice gehört nicht nur die bloße Organisation unseres Messeauftritts, sondern auch eine umfassende und auf die Zielgruppe zugeschnittene Beratung.
 

Dienstag, 11. September 2007
 Heute wartet zunächst ein wenig administrative Arbeit auf mich. Ich trage Angebote für Messen oder für das Personalmarketing relevante Publikationen in unsere Datenbank ein. Das dient dazu, sich später einen Überblick über zielgruppengerechte Werbemöglichkeiten zu verschaffen. Am Nachmittag setzen wir uns wegen der Hochschulmessen zusammen, die in den nächsten Wochen für T-Systems anstehen. Wir verteilen die Aufgaben dafür untereinander. Ich frage einige Details bei den Veranstaltern nach und leite die Ergebnisse an die teilnehmenden Mitarbeiter weiter - alles für einen reibungslosen Ablauf am Messetag.
 

Mittwoch, 12. September 2007
 Gemeinsam mit einer Kollegin beschäftige ich mich vormittags mit einer Broschüre, die für eine der nächsten Recruitingveranstaltungen erstellt wird. Hier liefern wir ein Firmenportrait und kümmern uns zusammen mit unserer Grafikagentur um die Gestaltung der Imageanzeige. Diese Arbeit ist immer sehr interessant. Öfters schnappe ich ein paar neue Begriffe aus dem Grafiker-Fachjargon auf. Anfangs verstand ich nur Bahnhof - mittlerweile komme ich bei diesen Gesprächen ganz gut mit. Am Nachmittag steht unsere wöchentliche Team-Telefonkonferenz an. Bei dieser Gelegenheit tauschen wir uns über aktuelle Ereignisse aus und die einzelnen Teammitglieder berichten über den Stand ihrer laufenden Projekte. So gewinnt man immer einen schönen Überblick und weiß, was denn die Kollegen von den anderen Standorten machen.
 

Donnerstag, 13. September 2007
 Heute Morgen liegt eine Mail aus Japan in meinem Postfach. Sie stammt von einer Kollegin, die aktuell für einige Wochen bei unserer japanischen Landesgesellschaft in Tokio ist und den dortigen Personalern tatkräftig zu unterstützen. Sie bittet mich, eine Präsentation zu erstellen und liefert mir den Inhalt dafür. Ich gestalte sie anschließend gemäß unserer Layout-Vorgaben. Zum Glück ist die Präsentation auf Englisch und nicht auf Japanisch. Sonst hätte das noch mal schwierig werden können. Auch am Nachmittag bleibt es international. Ich unterstütze eine Kollegin beim Testen eines Excel-Fragebogens für unsere ausländischen Landesgesellschaften. T-Systems ist in über 20 Ländern weltweit vertreten und da fallen natürlich sehr oft spannende interkulturelle Themen an. Den Rest des Tages widme ich mich organisatorischem Kleinkram für die verschiedenen Messen und starte spät abends heimwärts. Das verlängerte Wochenende wartet auf mich.
 

Freitag, 14. September 2007
 Urlaub zu Hause.

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