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Mentorentreffen mit Kay Nolden

Mentor Kay Nolden

Mentor Kay Nolden

Nachdem ich die Zusage von meinem künftigen Mentor Kay Nolden bekommen hatte, war ich zugleich überrascht und glücklich. Schnell drängte sich jedoch eine Frage auf: Was ist das eigentlich - ein Mentor?
 

Mentor: Ratgeber für berufliche Fragen
 Wir vereinbarten ein Telefongespräch und klärten erstmal, was wir uns unter einem Mentoren-Mentee-Verhältnis vorstellen. Wir waren beide der Ansicht, dass ein Mentor eine Art unabhängiger Ratgeber für berufliche Fragen sein sollte. Daraus könnte sich dann eventuell eine intensivere Kooperation entwickeln - zum Beispiel durch ein Praktikum oder ein Promotionsprojekt. Für meinen Mentor war die Situation übrigens ebenso neu und ungewöhnlich. Immerhin kennt man sich ja nur aus einer kurzen Beschreibung und einer förmlichen Bewerbung. Um dieses Manko zu beseitigen, vereinbarten wir ein erstes richtiges Treffen bei der Telekom in Bonn.
 

Erstes Treffen bei der Telekom in Bonn
 Tja, da stand ich nun vor der Hauptzentrale der Deutschen Telekom AG in Bonn. Für einen alten Rheinländer eigentlich nichts Neues. Aber im ehemaligen Regierungsviertel von Bonn hat sich einiges getan: viele Baustellen, neue Hochhäuser und jede Menge Leute in schwarzen Anzügen. Nach kurzer Wartezeit in der Empfangshalle - mit Surfen im Internet überbrückt - empfing Kay Nolden mich herzlich in seiner Abteilung. Danach stellte er mir seine Arbeit im Zentralbereich Konzernorganisation vor. Zusammen mit der Strategieabteilung erarbeitet er neue Konzepte zur Unternehmensstruktur, die er dann dem Vorstand übergibt. Falls die Vorstandsmitglieder die Konzepte absegnen, setzt er sie zusammen mit den beteiligten Unternehmensbereichen um. Corporate Governance ist ein spannendes Thema, mit dem ich mich auch schon während des Studiums beschäftigt habe. Fragen der Unternehmens- überwachung und -leitung interessieren mich sehr.
 

Tipps: Ziele und Erwartungen mit Mentor klären
 Nach dem ersten Treffen haben wir beschlossen, unsere Beziehungen zu vertiefen und uns regelmäßig auszutauchen. Ob sich aus dem Mentoring ein konkretes Projekt entwickelt, muss sich allerdings erst noch zeigen. Auf jeden Fall ist es aus meiner Sicht wichtig, sich schon während des Studiums Pläne für seine berufliche Zukunft zu machen. Und gerade in diesem Punkt ist das Mentorenprogramm von e-fellows.net eine große Chance, die man nutzen sollte. Am Besten ist es, wenn Mentor und Mentee das gleiche Fach studiert und ähnliche berufliche Ziele haben. Der Mentor kann den Mentee dann besser beraten und ihm Einstiegswege in seinem Unternehmen zeigen. Ganz wichtig ist das erste Treffen zwischen Mentor und Mentee, weil es der Beziehung eine "persönliche Note" gibt. Und beim ersten Kontakt sollten man auch unbedingt Ziele und Erwartungen des Mentorings untereinander besprechen.

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