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Kaffee und Kuchen mit der Mentorin

Kaffee, Mentee trifft Mentorin, Mentee meets Roche [Quelle: e-fellows.net]

Kaffee, Mentee trifft Mentorin, Mentee meets Roche [Quelle: e-fellows.net]

Titel und Thema der Veranstaltung

 Mentee meets Roche - Roche-Mentee-Treffen mit vorgeschaltetem Kick-off-Workshop
 

Wo und wann das Event stattfand

 Die Veranstaltung fand am 5. Mai im Roche-Werk in Mannheim statt.
 

Teilnehmer und Unternehmensvertreter

 An dem Roche-Mentee-Treffen nahmen zwölf Mentees teil. Roche wurde vertreten von Ulrike von Faber aus dem Personalmarketing, Ulrike von Eicke von der Unternehmenskommunikation, von den beiden Mentorinnen Dr. Ortrud Quarder und Dr. Ursula Geuß sowie von BA-Student Stefan Fleischmann. Außerdem nahmen je eine Führungskraft aus F&E, Marketing & Sales sowie Global Logistics, zwei Direkteinsteiger und zwei Teilnehmer des Management Start Up Programms an der Veranstaltung teil.
 

Warum ich am Mentoren-Programm teilgenommen habe

 Schon seit mehreren Jahren war mir Roche in Berichten, Uni-Flyern und Büchern wie "TOP-Arbeitgeber" immer wieder positiv aufgefallen. Mich überzeugen die Unternehmensphilosophie und die soziale Verantwortung, die Roche für seine Mitarbeiter übernimmt - mit einer attraktiven Vergütung, Familienmodellen und einer vernünftigen Work-Life-Balance. Umso besser, dass e-fellows.net auch Mentoren von Roche vermittelt. Im letzten Herbst bewarb ich mich für das Programm. Schon im November telefonierte ich mehrmals mit meiner heutigen Mentorin Dr. Ursula Geuß. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Außerdem erhofften wir uns beide von dem Mentoren-Mentee-Verhältnis Vorteile und neue Einblicke.
 

Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen

 Da Dr. Ursula Geuß in Rotkreuz in der Schweiz arbeitet, haben wir es bisher nicht geschafft, uns zu treffen. Das holte ich am Mentee-Tag nach. Ich war nicht der einzige Teilnehmer, der seinen Mentor erst auf dieser Veranstaltung persönlich kennenlernte - zwei anderen ging es genauso. Zu dritt begannen wir den Tag etwas früher als die restlichen Mentees, nämlich mit einem Kick-off-Workshop. Dabei steckten wir mit unseren neuen Mentoren Ziele ab und klärten, welche Schwerpunkte wir in unserer Zusammenarbeit setzen wollen. Über dieses Treffen hatte ich zuvor viel nachgedacht - einerseits, weil ich mich stark einbringen wollte, andererseits, weil ich damit rechnete, dass es wie eine Prüfung ablaufen würde, bei der meine Mentorin meine Ideen auf ihre Machbarkeit hin abklopft. Das Treffen verging aber eher entspannt bei Kaffee und Kuchen. Sowohl ich als auch Dr. Ursula Geuß konnten daraus gute Ideen und viel Vorfreude auf die kommenden zwei Jahre mitnehmen.
 

Wege und Umwege zu Roche

 Im Laufe des Vormittags stießen neun weitere Mentees zu uns, die ihre Mentoren bereits kannten und daher nicht am Kick-off-Workshop teilgenommen hatten. Im Anschluss informierten uns Ulrike von Faber und Ulrike von Eicke sowie drei Führungskräfte in Vorträgen über den Ein- und Aufstieg bei Roche. Sie schilderten auch ihren eigenen beruflichen Werdegang und erstaunten uns damit, auf welchen unterschiedlichen Wegen und Umwegen sie zu Roche gekommen waren.
 

Werksführung mit dem Rad

 Beim anschließenden Mittagessen konnten wir uns ausgiebig mit den Vertretern von Roche austauschen und Fragen stellen. Vor allem interessierte mich die Werksführung, bei der wir das Werkgelände mit Fahrrädern erkundeten. Besonders das Logistikzentrum und die Großgeräte-Abteilung nahmen wir näher in Augenschein. Im Anschluss an die Führung diskutierten wir mit vier neuen Roche-Mitarbeitern, die nach ihrem Studium entweder direkt eingestiegen waren oder das Trainee-Programm absolvierten.
 

Wem ich die Veranstaltung weiterempfehle

 Ich kann diese Veranstaltung und das e-fellows.net-Mentoren-Programm grundsätzlich allen Studierenden empfehlen. Roche ist ein großer Konzern, der nicht nur Biowissenschaftler einstellt, sondern auch BWLer, Elektro-, Verfahrens-, und Maschinenbauingenieure, Informatiker oder Juristen. Also auch wenn du Wirtschaft oder Jura studierst, kann ich dir nur raten, dich als Mentee bei einer Roche-Führungskraft zu bewerben.
 

Mein persönliches Fazit

 Die Veranstaltung hat mein positives Bild von Roche weiter gestärkt. Trotz der Größe des Unternehmens fühlte ich mich wie in einer Familie: Das positive Klima war stets spürbar.

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