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Tipps mit einem Augenzwinkern

Titel und Thema der Veranstaltung
 MBA Day Spring 2007
 

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
 Am MBA Day Spring 2007 nahmen rund 60 e-fellows und interessierte Berufstätige teil. Im Konferenzzentrum in der Innenstadt von München trafen sie auf zehn ausgewählte Business Schools aus Europa. Aus Deutschland waren die GISMA, die Mannheim Business School, die HHL Leipzig Graduate School of Management und die WHU - Otto Beisheim School of Management vertreten, dazu kamen die London Business School, die Lancaster University Management School und die Cranfield Management School aus England, die Michael Smurfit School of Business aus Irland, die HSG St.Gallen aus der Schweiz sowie die Copenhagen Business School aus Dänemark.
 

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
 Als ich die Einladung zum MBA Day 2007 von e-fellows.net bekommen habe, war ich sofort überzeugt. Da ich zurzeit überlege, nach meiner Promotion einen MBA zu absolvieren, war ich begeistert, gleich so viele hochrangige Business Schools auf einmal kennen zu lernen. Noch habe ich keine konkreten Vorstellungen, deshalb wollte ich die Gelegenheit nutzen, mich über die unterschiedlichen Programme zu informieren und vor allem, die Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen zu entdecken.
 

Tipps aus erster Hand
 Als ich morgens im Foyer des Konferenzzentrums München ankam, wurde ich gleich freundlich begrüßt und konnte andere Teilnehmer kennen lernen. Die Einführung in den Tag gab Thomas Graf, Stipendiatenbetreuer und Leiter des Marketing von e-fellows.net, der gerade selbst einen Executive MBA absolviert. Daher konnte er mit einem Augenzwinkern den ein oder anderen Tipp geben.
 

Was man beim MBA beachten sollte
 Birgt Giesen, Vertreterin von Staufenbiel, stellte die unterschiedlichen Wege zum MBA vor und zeigte kurz in ihrer Präsentation die Unterschiede der Programme: Für wen sind diese geeignet und worauf sollte man bei der Entscheidung besonders achten, waren zwei der wichtigen Aspekte, die sie unter die Lupe nahm. Derart gerüstet stürzten wir uns alle in persönliche Gespräche mit den Vertretern der Business Schools. Sie beantworteten unsere Fragen immer freundlich und ausführlich.
 

Erfahrungen anderer Absolventen
 Besonders hilfreich fand ich, dass teilweise auch ehemalige Absolventen der jeweiligen Business Schools vor Ort waren, die ihre persönlichen Erfahrungen teilten. So erfuhr ich auch vom "Drumherum" der Programme, angefangen von der Atmosphäre auf dem Campus über den Männer-Frauen-Anteil bis hin zu den Karrieremöglichkeiten, allesamt Aspekte, die über die Wahl des Standorts mitentscheiden.
 

Berufliche Vielfalt
 Während der offenen Präsentation der Schulen kam ich auch mit anderen Teilnehmern ins Gespräch und war erstaunt, welche Bandbreite an Berufen hier vertreten war. In einem netten Gespräch bei belegten Baguettes und Suppe erfuhr ich, worauf die anderen Teilnehmer des MBA Day besonders Wert legten und es entwickelte sich daraus eine interessante Unterhaltung über unsere Zukunftspläne.
 

Ein Campusbesuch vor Ort ist sehr empfehlenswert
 Gestärkt ging ich dann in die zweite Gesprächsrunde und erfuhr, dass es nicht nur möglich, sondern auch empfehlenswert ist, die Campi der einzelnen Schulen zu besuchen. Vor Ort kann man sich ein persönliches Bild vom Schulalltag machen und auch Vorlesungen besuchen. Viele Schulen bieten auch als Ausgleich zum hohen Lernaufwand diverse Programme an. Sie organisieren Ausflüge, man kann sich dem Sportteam anschließen oder, wenn man vom vielen Lernen noch nicht genug hat, einen Sprachkurs belegen.
 Interessant war natürlich auch die Frage der Finanzierung. Für viele Programme gibt es Stipendien der Schulen, teilweise exklusiv für e-fellows. Allen Programmen ist gemein, dass der Arbeitsaufwand unglaublich hoch ist und man sich vorher gut überlegen muss, ob man die Einschränkungen im Privatleben für ein oder zwei Jahre in Kauf nehmen möchte. Aber auch hier hatten die Alumni oft gute Tipps, wie man damit am besten zurecht kommt.
 

Was sind die Besonderheiten der Business Schools
 Während des Tages gab es verschiedene Foren, in denen sich jeweils drei Business Schools einem kleinen Kreis von Interessenten in einer Podiumsdiskussion stellten. Zunächst waren die Vertreter aufgefordert, die Unterschiede zwischen den Programmen aufzuzeigen und die Besonderheiten ihrer Schule hervorzuheben. Danach konnten wir Fragen stellen. Ich fand diese Diskussion für mich sehr nützlich, da vor allem die Standorte mit den weiteren Berufswünschen in Verbindung gebracht wurden. Wer also beispielsweise nach dem MBA im deutschsprachigen Raum arbeiten möchte, sollte sich eine Schule aussuchen, die in Deutschland oder in der Schweiz liegt.
 

Wem ich die Veranstaltung weiterempfehle
 Ich kann diese Veranstaltung jedem empfehlen, der sich mit dem Gedanken beschäftigt, ein MBA-Studium zu beginnen. Auch wenn die Pläne noch nicht konkret sind, ist diese Veranstaltung optimal, um Informationen zu bekommen und erste Eindrücke zu sammeln. Wer schon genauere Vorstellungen hat, kann sich auf die Schule seiner Wahl konzentrieren und sich dort genauer mit dem Programm beschäftigen.
 

Mein persönliches Fazit
 Alles in allem war dieser Tag für mich sehr erfolgreich, da ich eine Menge Informationen sammeln konnte und in meiner Entscheidungsfindung nun ein Stück weiter bin.

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