Partner von:

Mentorentreffen mit Claudia Buchta

Claudia Buchta

Claudia Buchta

Mentee bei KPMG zu werden, hätte ich nicht gedacht. Als Musikwissenschaftlerin fühlte ich mich wie ein Exot im e-fellows-Netz. Die momentane Arbeitsmarktlage, das weiß jeder, sieht gerade für Geisteswissenschaftler nicht besonders gut aus. Für mich, die ich an der Fertigstellung meiner Dissertation arbeitete, als ich mich bei e-fellows anmeldete, noch weniger.
 

Eine Frau steht ihren Mann
 Um so mehr freute ich mich, von KPMG die Einladung zum Mentorentreffen zu bekommen. Und in Claudia Buchta eine tolle Frau kennen zu lernen, die mir zeigte, wie es ist, in einer prominenten Firma ihren "Mann zu stehen". Wir, drei Mentees und Frau Buchta, trafen uns zuerst im KPMG-Gebäude am Kurfürstendamm. Später wiederholten wir unsere Treffen mit gemeinsamen Restaurantbesuchen, durch die ich in angenehmer Weise die Szene in Charlottenburg kennen lernte.
 

News aus erster Hand
 Doch dies war nur ein Nebeneffekt: Jedesmal gab es Neuigkeiten zu berichten - aus dem Firmenalltag von Frau Buchta und von den Mentees, die sich gerade auf ein Praktikum im Ausland vorbereiteten oder ihrer Diplomarbeit entgegensahen. Ich selbst konnte die Gelegenheit nutzen, um Versuchsballons mit Bewerbungen auf Stellenausschreibungen zu starten.
 

Probelauf am Telefon
 Wenn mein Arbeitsgebiet auch nur ansatzweise mit Betriebswirtschaft zu tun hat, waren die Informationen aus dem Business-Alltag, vor allem aber die Bewerbungstipps von Frau Buchta für mich Gold wert. Wir probten sogar noch per Telefon das Bewerbungsgespräch am folgenden Tag. Claudia Buchtas motivierende Art, mit der Aufregung positiv umzugehen, brachte mich dabei auf den Weg.
 

Erfolgs-Coaching
 Mittlerweile habe ich meine Dissertation abgegeben und kann auf mehrere Bewerbungsgespräche zurückblicken. Zwar brachten sie mir nocht nicht DEN Traumjob ein, immerhin aber viele positive Reaktionen, die mir zeigten, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Insofern war Buchtas Coaching ein voller Erfolg, und das Mentoring für mich die Chance, mir selbst klar darüber zu werden, in welchen Bereichen ich weiterarbeiten möchte.
 

Mentoring? Verhandlungssache
 Die persönliche Begleitung folgte dabei keinem festen Muster, sondern war ein gegenseitiges Verhandeln. Ich denke, dass das die richtige Methode ist, um jungen Menschen beim Schritt ins Berufsleben zu helfen. Übrigens entstand mit dieser Methode auch meine Dissertation "Die Stadt, die es nicht gibt. Eine Berlin-Ethnographie zu den sozioökonomischen Bedingungen der Umgehensweisen Jugendlicher mit Musik und Medien in den 1990er Jahren."

nach oben

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Kommentare (0)

Zum Kommentieren bitte einloggen.