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Round-Table von IBWLopment

Round-Table von IBWLopment

Warum darauf warten, dass Unternehmen einen entdecken? Was spricht dagegen, sich und seinen Studiengang zu Unternehmen zu tragen? Zusammen mit ihren Kommilitonen stellten sich Johanna und Jan-Frederik diese Fragen und gründeten die Studienorganisation 'IBWLopment'.

Im Sommersemester 2003 gründeten wir die Studienorganisation "IBWLopment". Ziel ist es, uns selbst als Studierende bekannter zu machen, den Studiengang zu verbessern und neuen IBWLern den Einstieg ins Studium zu erleichtern. Die Koordination dafür sollte ich (Jan) als erster Studiengangsprecher und Vorsitzender übernehmen.

Von wegen klein anfangen

Dank eines Professors konnten wir als erstes großes Event ein Treffen mit der Unternehmensberatung McKinsey & Company organisieren. Schnell bildete sich eine kleine begeisterte Gruppe, um diese Veranstaltung vorzubereiten. Wir suchten ein Restaurant mit Drei-Gänge-Menü aus, entwarfen Sitzpläne und einen Zeitplan. Auch unsere Kommilitonen wollten über alles informiert werden. In einem Dossier konnte sich jeder mit Lebenslauf vorstellen. Zum Auftakt des Abends präsentierten ene Kommilitonin und ich (Jan) unseren Studiengang. Der Abend wurde ein Riesenerfolg, was unsere Freunde und uns beide zu weiteren Taten anspornte.

An runden Tischen mit verschiedenen Firmen

Der nächste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Mit dem "Round-Table-Gespräch 2003" organisierten unsere Gruppe und wir einen weiteren Kontaktabend mit hochkarätigen Firmen wie der Robert Bosch GmbH, Ernst&Young AG, Roche Diagnostics GmbH und der Walter AG. Diesmal entstand ein Buffet mit runden Tischen, welches den Studenten ermöglichte, zwischen den verschiedenen Firmen zu wechseln. Mit der Vorstellung unseres Studiengangs eröffneten wir einen sehr interessanten und informativen Abend. Die Resonanz, die wir von den Firmen und Mitstudenten erhielten, war durchweg sehr positiv. Zwei Studierende wurden später sogar auf ein Praktikum angesprochen.

Führungstreffen

Den Abschluss eines ereignisreichen Wintersemesters bildete die Einladung unseres Studiengangs in die Bosch-Niederlassung auf der Schillerhöhe. Dort trafen wir auf Mitglieder der Geschäftsführung und des Top-Managements in einem beeindruckenden Besprechungsraum. Bei einem anschließenden kleinen Stehempfang konnten wir neben den Einstiegsmöglichkeiten viel über das Berufsleben und die Atmosphäre bei Bosch erfahren. Neben all den beruflichen Perspektiven gab es noch zwei weitere relevante Themen bei uns: Erstsemester und Feiern.

Erstsemester und Startschwierigkeiten

Wer kennt sie nicht, die Startschwierigkeiten des Erstsemester? Um den Einstieg der neuen IBWLer zu erleichtern, organisierte die Fachschaft zusammen mit uns zwei Info-Cafes. Beim zweiten Termin war ich (Johanna) selbst dabei. Wir erläuterten den Studiengang und die verschiedenen Möglichkeiten des Ablaufs, wie zum Beispiel eine mögliche Studienverkürzung. Nach den speziellen Fragen redeten wir schnell über das Unileben in Tübingen. Das Info-Cafe hat viel Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung, da wir helfen und den Start erleichtern konnten.

"La Boum" feiern

Einige Organisatoren, ein partywilliger Studiengang und schon war die Fete im Gange? Nicht ganz, aber fast. Die Organisation im Vorfeld hätte ohne die Leistung aller nicht geklappt. Dass wir unsere letzten Partygäste wegen der Sperrstunde um drei Uhr morgens hinausbitten mussten, spricht für sich.

Ausblicke

Wie können wir so viele Events noch toppen? Es wird schwierig, aber genau dies ist das Spannende daran. Schon jetzt sind ein Workshop mit der Unternehmensberatung Bain & Company und ein Vortrag zur EU-Osterweiterung organisiert, und es laufen weitere Gespräche mit Firmen. Das Wichtigste ist, so finden wir beide, dass all diese Arbeit auch Spaß macht. In diesem Semester haben wir beide sehr viel gelernt, das nicht auf dem Uni-Plan stand. Wir können allen Studierenden nur empfehlen, jede Möglichkeit während des Studiums zu nutzen, sich zu engagieren und auszutoben. Denn wie gesagt, ein Wechsel der Blickrichtung macht viele Dinge klarer.

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