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Das Ende der "Stillen Post"

Blechbüchsen, Accenture, Erfahrungsbericht, Markus, Face-to-Face (Quelle: sxc.hu/tecknare)

Blechbüchsen, Accenture, Erfahrungsbericht, Markus, Face-to-Face (Quelle: sxc.hu/tecknare)

Titel und Thema der Veranstaltung

 Face-to-Face mit Accenture in Kronberg
 

Zeit, Ort und Dauer der Veranstaltung

 9. Juni 2009, 15-18 Uhr
 

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

 Dr. Dirk Schürbüscher (Geschäftsführer von Accenture), Matthias Möhle (Consultant, System Integration & Technologie) und Thorsten Knopp (Consultant, System Integration & Technologie) trafen zirka 20 e-fellows.
 

"Stille Post"

 Über die Beratungsbranche hat jeder eine Meinung. Meist sind es Eindrücke aus den Erzählungen von Bekannten, die ihrerseits jemanden kennen, der extreme Erfahrungen gemacht haben soll - im Guten wie im Schlechten. Der Arbeitsalltag bietet spannende Aufgaben, aber er gilt auch als zeit- und kräftezehrend. Deshalb bin ich der Einladung von Accenture an ihren deutschen Hauptsitz in Kronberg bei Frankfurt am Main gerne gefolgt, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Schluss mit den Mythen aus der "Stillen Post"!
 

Wie ist die Veranstaltung abgelaufen?

 Mein persönliches Face-to-Face mit Accenture begann mit einem Zugausfall und deshalb mit einer gehörigen Verspätung. So bekam ich nur die letzten Minuten des Eröffnungsvortrags von Dirk Schürbüscher mit. Dann ging es bereits in die erste Pause. In der wurde ich von anderen hilfsbereiten e-fellows darüber aufgeklärt, worum es ging: das Unternehmen Accenture im Allgemeinem und um Ein- und Aufstiegschancen im Besonderen.
 

Eine bunte Runde

 Die e-fellows, die ich dabei kennenlernen durfte, waren bunt aus allen Fachbereichen zusammengewürfelt. Die Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker, Physiker oder Biotechniker waren teilweise von weither angereist.
 

"Green-IT" bei Accenture

 Der Fachvortrag von Matthias Möhle über die Technologiesparte "System Integration & Technologie" bot dann interessante Einblicke in das Buzzword-Thema "Green IT". Hauptsächlich ging es dabei um ein Modell: Heutzutage bestehen die IT-Kosten bereits zu einem Drittel aus Stromkosten. Anhand eines Bespielkunden wurde uns ein Konzept vorgestellt, mit dem Accenture die Stromkosten seiner Kunden senken kann.
 

Fragerunde

 Mehrere Berater aus verschiedenen Bereichen standen beim abschließenden Frageteil Rede und Antwort. Die Fragen drehten sich weitestgehend um den Berateralltag und wie er sich mit dem Privatleben vereinbaren lässt. Berater Thorsten Kropp, der ehrenamtlich im Rettungsdienst arbeitet, konnte hier glaubwürdig einige Bedenken entkräften. Vor allem durch die Auswahl der Projekte, für die man sich bewirbt, könne man Einfluss auf die zeitliche Belastung und den Arbeitsweg nehmen. Allerdings wird dafür in der Beratung viel Eigeninitiative erwartet. Gerade der Wechsel zwischen Projekten reizt mich aber auch, da ich so mit verschiedenen Themen in Berührung komme.
 

Mein persönliches Fazit

 Die Tatsache, dass ein Geschäftsführer sich die Zeit nimmt, das eigene Unternehmen einer Gruppe von e-fellows vorzustellen, zeigt deutlich, dass Accenture diese Art von Begegnung sehr ernst nimmt. Das spiegelte sich wider in der guten Organisation. Wer einen Einblick in die Beratung erhaschen möchte und den persönlichen Austausch sucht, dem sei die Veranstaltung weiterempfohlen. Wenn das Thema nicht hunderprozentig passt – egal, das Fachliche ist nur ein Teil des Events. Im Vordergrund steht der persönliche Eindruck vom Unternehmen.

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