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Karriere zum Frühstück

Frühstück (Quelle: pixelio.de/Lichtbild Austria)

Frühstück (Quelle: pixelio.de/Lichtbild Austria)

Titel und Thema der Veranstaltung
 Detecon Karrierefrühstück
 

Wo und wann die Veranstaltung stattfand
 Bonn, 20. Juli 2007, 10.00 bis 15.00 Uhr
 

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
 Vertreter der Detecon:

  • Sechs Personalreferentinnen, darunter Jennifer Kämper, Brigitte Rahn, Hong-Hao Do,
  • Detecon-Berater, unter anderem Ulrike Eberhard (Vortrag)
  • Bernd Krause (Round Table)
  • Gabriele Kettl, Leiterin der Human Resources-Abteilung
  • Ingrid Blessing, Leiterin des Marketings
  • Dieter Brücher, Chief Financial Officer
  • alle Teilnehmer des Mobile Award Finales (endete am Vortag)
  • 13 e-fellows.net Stipendiaten.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
 Je näher der Abschluss des Studiums rückt, desto mehr Studierende suchen den Kontakt zu Unternehmen, ihren potenziellen späteren Arbeitgebern. So auch in meinem Fall.
 Kontakte zu führenden Beratungshäusern konnte ich bereits als Vorstand einer studentischen Unternehmensberatung knüpfen. Leider hatte die Detecon bis Dato noch nicht dazu gehört. So stand es außer Frage, dass ich an dem Karrierefrühstück teilnehmen wollte.
 

Wie die Veranstaltung abgelaufen ist
 Der CFO der Detecon eröffnete die Veranstaltung. Er betonte, dass die Detecon durch ihre eigene, sehr angenehme Unternehmenskultur hervorsticht. Im Anschluss wurde den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, bei Frühstücksbuffet und Live-Band erste Kontakte zu knüpfen. Besonders interessant waren in diesem Zusammenhang die Gespräche mit den anwesenden Beratern, die ausführlich über ihre Projekte und ihre Erfahrungen bei der Detecon berichteten. Es folgte ein Vortrag, der diese Gespräche wunderbar ergänzte. Eine Detecon-Beraterin stellte dar, wie sie die Markteinführung eines Produktes in einem arabischen Land als Projektleiterin meisterte. Sie betonte, die Tücken solcher Projekte lägen meist in den Details. So können in fremden Kulturen bereits kleine, gutgemeinte Gesten verheerende Auswirkungen haben.
 

"Am I a Consultant?"
 Nach der Mittagspause erhielt jeder Teilnehmer Feedback zu seinen Bewerbungsunterlagen. Die Vertreter des HR-Ressorts gingen in Einzelgesprächen individuell auf die Stärken und Schwächen der Studierenden ein und boten einen Einblick in den Screening-Prozess. In einem parallelen Workshop diskutierten wir die Frage: "Am I a Consultant?" Alleine die Tatsache, die Diskussion mit dem CFO persönlich führen zu können, zeigt, welch hohen Stellenwert Nachwuchskräfte bei der Detecon besitzen.
 

Kaffee und Kuchen
 Am Nachmittag setzten wir die Gespräche bei Kaffee und Kuchen fort und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
 

Wem ich die Veranstaltung weiterempfehle
 Prinzipiell jedem Studierenden der später in der Beratung arbeiten möchte. Dabei ist es egal, ob es IT-Consulting, Inhouse-Consulting oder strategische Management-Beratung sein soll. Denn als Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, das mehr als 50 Prozent seiner Umsätze im Ausland macht, ist für jeden etwas dabei. Auch die Fachrichtung des Studiums ist von niedriger Bedeutung. Denn die Detecon sucht Persönlichkeiten, die in der Lage sind, Probleme selbstständig zu erkennen und zu lösen.
 

Mein persönliches Fazit
 Bei den meisten Consulting-Unternehmen unterscheiden sich Gehalt und Arbeitsalltag nicht allzu sehr. Daher sollte bei der Entscheidung über den zukünftigen Arbeitgeber die Frage "Kann ich mich mit dem Unternehmen identifizieren?" eine übergeordnete Rolle spielen. Wenn jemand in ein Unternehmen eintritt, besteht nämlich ein Großteil der Mitarbeiter aus Leuten, die sich sehr stark mit ihrem Unternehmen identifizieren. Und so ist es nur logisch, dass man alle Chancen nutzt, seine potenziellen Arbeitgeber besser kennen zu lernen.
 Die Detecon hat einen durchweg positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Der Tag in Bonn war mehr als empfehlenswert, ich würde ihn jederzeit wiederholen.

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