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Meet Your Mentee

Trotz des plötzlichen Wintereinbruchs kamen 22 Mentees aus ganz Deutschland und sogar aus Padua und London zusammen. Eine stolze Quote bei insgesamt 28 Clifford Chance-Mentees. Die Teilnehmer waren Studenten ab dem dritten Semester, Promovierende und auch eine Clifford Chance-Partnerin, die mit 21 Jahren die Kanzleizugehörigkeit erreichte.
 

Buntes Programm
 Zunächst stellte Daniela Weber-Rey die Kanzlei mit ihren verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkten und den Fortbildungs- und Karrieremöglichkeiten vor. Danach erhielten wir von Frank Schwem, Associate im Bereich Banking & Capital Markets, einen Praxisbericht aus der Projektfinanzierung. Anschließend erzählte e-fellow Dominik Engl von seinem Praktikum im Steuerbereich von Clifford Chance, das ihm sein Mentor vermittelt hatte. Inzwischen hat er dort eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter bekommen. Zum Abschluss des Vortragsprogramms berichtete der Alumnus von e-fellows.net, Malte Abel, von seinem Einstieg als Anwalt im Bereich Commercial.
 

Ungewöhnliche Partnerpräsentation
 Zur Visualisierung seiner Präsentation benötigte er nicht die üblichen technischen Mittel, sondern zauberte verschiedene Gegenstände, die er mit seinem ersten Berufsjahr in Verbindung bringt, aus einem Karton. Erstaunlicherweise brachte er neben einer Akte, die seine häufige Mitwirkung an Due Diligence-Prüfungen symbolisierte, einem Blackberry und einem Flugticket auch einen Fußball sowie ein Pintglas zum Vorschein. Man sieht: Um dem breiten Spektrum an Anforderungen der Sozietät gerecht zu werden, reichen rein juristische Qualifikationen nicht aus.
 

Kulturelles Abendprogramm
 Clifford Chance pflegt bereits seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft mit dem Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt. Die Sozietät unterstützt regelmäßig Ausstellungsprojekte und darf dafür als Gegenleistung jährlich ihr Mandantensommerfest im Museumsgarten veranstalten. So lag es nahe, das Abendprogramm kulturell zu beginnen. Professor Schneider, Direktor des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt, führte uns durch die Ausstellungen "Eleganz und Verzicht" (Koreanische Keramik) und "Seelen auf Wanderschaft" (Meisterwerke buddhistischer Kunst), die anlässlich der Frankfurter Buchmesse präsentiert und von Clifford Chance unterstützt werden. Die wenigsten von uns hatten gewusst, dass verschiedenen Spielarten der buddhistischen Religion folgend alle Gläubigen zwischen Tod und Wiedergeburt, quasi verschuldensunabhängig, in die Hölle müssen. Ärgerlich: Während die meisten Spielarten diese Zeit der Seelenprüfung auf 64 Tage festlegen, werden die koreanischen Gläubigen sogar einer dreijährigen Prüfung unterzogen.
 

Persönliche Kontakte gesammelt
 Der spannende Tag fand seinen gemütlichen Ausklang beim Abendessen im Museumsrestaurant Emma Metzler. Neben diesem vielseitigen Programm hat den Tag mit Clifford Chance jedoch eines besonders wertvoll gemacht: der persönliche Kontakt zu anderen Stipendiaten und insbesondere zu den Mentoren.

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