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Fit fürs Vorstellungsgespräch

Eine 'fitte' Truppe beim Roche-Seminar.

Eine 'fitte' Truppe beim Roche-Seminar.

Fünf Uhr, den Wecker nicht verschlafen. Die erste Herausforderung wäre geschafft. Nun gilt es nur noch, das stärkende Frühstück um 10 Uhr in Grainau rechtzeitig zu erreichen. Nachdem ich auch dies bravourös gemeistert habe, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, und das Seminar beginnen.
 

Gehirne durchforsten
 Zusammen mit zwölf anderen e-fellows aller Fachrichtungen trafen wir uns im Seminarraum. Nach der Vorstellungsrunde lag es an den Teilnehmern, ihre Gehirne nach allen nur erdenklichen Aspekten und Fragestellungen zu Interviews zu durchforsten. Nachdem wir alles sortiert und gewichtet hatten, stellte ein Mitarbeiter von Roche verschiedene Fragetechniken vor. Ebenso wies er auf unzulässige Fragen im Bewerbungsinterview hin.
 

In die heiße Phase
 Das darauf folgende Mittagessen im Hotel war so gut, dass ein kleiner Verdauungsspaziergang um den direkt am Hotel gelegenen Weiher unumgänglich war. Man munkelt, es solle sich um den Baadersee handeln.
 Noch kurz einen kleinen Espresso genommen und schon ging es für die ersten e-fellows in die heiße Phase. Ein authentisches Interview mit den Personalern von Roche stand auf der Tagesordnung. Unter Beobachtung von einem weiteren Studenten und den alles beobachtenden Blicken der Kamera füllten wir eine Bewerbung für das "Management Start Up Programm" (MSUP) von Roche durch. Fragen wie "Was zeichnet ihr Lernverhalten aus" und "Was für Erfahrungen haben Sie mit Konflikten" stellten uns immer wieder vor Herausforderungen.
 

Unter vier Augen
 Nach dem Interview gab es zunächst Feedback in großer Runde durch die Interviewten und Beisitzer. Das sicherlich wertvollste Feedback gab es jedoch im Anschluss in einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Interviewer und Interviewtem. Neben Tipps und hilfreichen Verbesserungsvorschlägen, bewerteten die Roche-Mitarbeiter jeden Stipendiaten individuell. So entwickelte sich ein offenes und konstruktives Gespräch über die persönliche Weiterentwicklung.
 

Nachtwanderung und bayerische Küche
 Parallel zu den Interviews arbeiteten die anderen Stipendiaten an einer Präsentation zum Thema "Vorbereitung auf das Interview". Zum Abschluss des Tages gingen wir dann noch in eine Expertenrunde mit vier Personalern von Roche. Welche Fragen wir auch stellten, sie konnten uns alle nur erdenklichen Fragen rund um die Bewerbung beantworten. Für den perfekten Ausklang des Tages sorgte dann die Wanderung zur Neuneralm am Fuße der Zugspitze. Hier gab es ein geniales Abendessen mit bayerischer Küche. So gestärkt machten wir dann einen Teamwettkampf. Hier wurden wir vor eine auf den ersten Blick unlösbare Aufgabe gestellt. Wir sollten 18 Nägel so verbinden, dass sie alleine zusammenhielten. Nach einer großen Runde Mäxle ging es dann in einer Nachtwanderung wieder zum Hotel. Noch kurz ein kleiner Abstecher an die Bar und ab ins Bett.
 

Authentische Interviews
 Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, ging das Samstagsprogramm mit einer "Warm-up-Übung" los. Darauf folgten dann die Präsentationen der am Vortag ausgearbeiteten Themen und weitere Einzelinterviews mit mehreren Beobachtern. Für alle Beteiligten war es faszinierend zu sehen, wie die Mitarbeiter von Roche es immer wieder schafften, kleine aber feine Unterschiede in die Interviews zu bauen. Jedes Interview blieb so authentisch und einzigartig.
 Dieses Event war für jeden Einzelnen sehr hilfreich. Die sehr sympathischen Mitarbeiter von Roche und die tolle Gruppe machten die zwei Tage zu einem tollen und wertvollen Erlebnis. Danke an alle!

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