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"Ich wünschte, ich hätte direkt nach dem Studium bei zeb angefangen."

Quelle: zeb

In ihrem Erfahrungsbericht erzählt Alexandra von ihren bisherigen Eindrücken bei zeb, ihrem Werdegang und wie sie sich für die Beratung entschieden hat. Zum Schluss hat sie noch Tipps für Frauen, die sich noch nicht sicher sind, ob die Branche zu ihnen passt. 

Was ist das Besondere an zeb?

Aus meiner Sicht ist definitiv die Unternehmenskultur das Besondere an zeb. Zum einen besteht unser Team aus Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, Backgrounds und Kulturen. Wir haben einen starken Zusammenhalt, sodass die gemeinsame Arbeit großen Spaß macht. Zum anderen bietet zeb verschiedene Events wie die zeb.uni oder zeb.start. Auf diesen Veranstaltungen treffen sich Kolleginnen und Kollegen verschiedener Standorte wieder, die sich manchmal auch länger nicht gesehen haben. Darauf freue ich mich immer sehr! 

Zudem ist die Arbeitsstruktur etwas Besonderes. Wir haben ein Mentoring-Programm, das vor allem beim Berufseinstieg große Unterstützung bietet. Aufgaben und Rollen werden nicht nach Position vergeben, sondern nach Fähigkeiten und Können. 

Was war das spannendste Projekt bisher und warum?

Das spannendste Projekt war, als ich im Rahmen eines Body-Lease eine Abteilungsleiterrolle in einem großen DAX-Konzern besetzen durfte. Für knapp ein Jahr habe ich so einen tollen Einblick in ein großes Unternehmen bekommen, das in der Finanzbranche tätig ist. Mit der neuen Position erhielt ich viele neue Aufgaben. Beispielsweise habe ich mich um die Budgethoheit oder die Mitarbeiterführung gekümmert. Zudem konnte ich die Abteilung Schritt für Schritt aufbauen. Aus dieser Rolle konnte ich vieles für meine weiteren Projekte bei zeb mitnehmen.

"Der Job macht Spaß, ich habe eine steile Lernkurve, und es ist immer schön, die eigene Sichtweise einzubringen – auch wenn diese manchmal anders ist (besonders in einer männerdominierten Branche), wird sie dennoch sehr geschätzt."

Alexandra

Haben sich deine Erwartungen an deinen Job bisher erfüllt?

Meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt: Bevor ich zu zeb kam, war ich bereits in der Beratung tätig, daher war ich der Überzeugung, dass ich schon alle Abläufe kannte. Als ich dann bei zeb anfing, merkte ich, dass dies definitiv nicht der Fall war. Jede Beratung ist anders, und manchmal wünschte ich mir, dass ich direkt nach dem Studium hier angefangen hätte. Ein Start bei zeb ist definitiv keine falsche Entscheidung. 

Wolltest du schon immer Beraterin werden?

Wie jede typische Studentin der Wirtschaftsuniversität Wien habe auch ich mir die Frage gestellt, ob ein Job in der Beratung zu mir passt. Ursprünglich habe ich mich dann eigentlich für den Einkauf entschieden – wie man sieht, kommt es doch immer anders! Zwischendurch habe ich die Beratung sogar verlassen, um im Projektmanagement tätig zu werden, bin dann aber rasch zurückgekehrt.

Wie sah dein Bewerbungsprozess aus?

Ich führte insgesamt vier Interviews. Zuerst unterhielt ich mich mit dem HR über die Motivation meiner Bewerbung. Anschließend hatte ich mehrere Gespräche mit heutigen Kolleginnen und Kollegen, die mich auf unterschiedlichen Gebieten forderten. Neben Brainteasers und der Bearbeitung eines Case führte ich ein Interview zu meinem Fachthema. Die positive Rückmeldung erhielt ich dann schon nach einem Tag. 

Welche Tipps würdest du Frauen geben, die an der Consulting-Branche interessiert sind?

Bewerbt euch einfach und probiert aus, ob die Branche zu euch passt! Unser Job ist sehr abwechslungsreich: Er macht Spaß, ich habe eine steile Lernkurve, und es ist immer schön, die eigene Sichtweise einzubringen – auch wenn diese manchmal anders ist (besonders in einer männerdominierten Branche), wird sie dennoch sehr geschätzt. 

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