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Der perfekte Start ins IT-Umfeld

Team Meeting Zusammenarbeit [Quelle: Unsplash.com, Štefan Štefančík]

Quelle: Unsplash.com, Štefan Štefančík

Stephan ist zunächst als Praktikant bei TNG eingestiegen und später als Werkstudent zurückgekehrt. Warum TNG die richtige Adresse für alle ist, die viel Neues lernen wollen, erzählt er in seinem Erfahrungsbericht.

Warum als Praktikant zu TNG?

Nach meinem ersten Mastersemester in Physik beschloss ich, mich in meiner Masterarbeit mit numerischen Anwendungen zu beschäftigen. Schwierigkeiten bereitete mir nur meine geringe Programmiererfahrung, die sich auf kleinere Proof-of-Concept-Projekte und Spielereien beschränkte. Daher wollte ich mein Studium für ein Semester pausieren und praktische Erfahrungen in einem passenden Unternehme sammeln. Ein Kommilitone hatte mir von TNG erzählt und so meldete ich mich für den nächsten Open Tech Day von TNG an.

Techday – ein Tag für Vorträge, Workshops und Fortbildung

Die Techdays sind eigentlich von Mitarbeiter:innen für Mitarbeiter:innen. In regelmäßigen Abständen können aber auch Externe teilnehmen. Als Neuling konnte ich den Vorträgen zwar folgen, war mit den Details der modernen Datenbankstrukturierung allerdings etwas überfordert. Im Anschluss nahm sich ein Mitarbeiter aber netterweise die Zeit, mir die Details noch einmal zu erklären.

Diese Erfahrung habe ich seitdem bei TNG immer wieder gemacht: Gerade als Quereinsteiger treffe ich regelmäßig auf neue komplexe Themen und Probleme. Aber nette Kolleg:innen helfen mir mit ihrem Wissen dabei, an genau diesen Punkten zu arbeiten und zu experimentieren.

Bewerbungsprozess bei TNG

Der Bewerbungsprozess war kurz und einfach: Nach einem Gespräch am Open Tech Day, bei dem immer Ansprechpartner:innen zur Verfügung stehen, schrieb ich eine E-Mail mit meinem Lebenslauf und meinen Zeugnissen und wenig später stand das Bewerbungsgespräch an. Nach meinen Bewerbungserfahrungen in größeren Unternehmen hat mich die freundliche und entspannte Stimmung bei TNG sehr beruhigt. Hier nehmen an Interviews, neben einer Recruiterin oder einem Recruiter, immer auch Software Consultants teil. Dementsprechend gehörte auch ein Coding- und Logikteil zum Gespräch. Dabei ging es weniger um Details der Syntax, sondern vielmehr um strukturiere Ansätze zur Problemlösung.

Mein Kundenprojekt

Der Einstieg in das erste Projekt ging sehr schnell. Nach einem dreitägigen Einführungsworkshop in die Softwareentwicklung lernte ich meinen neuen Teamkollegen kennen. Er war ebenfalls Praktikant und hatte wenige Tage vor mir angefangen. Ein Kunde hatte ein kleines Projekt gezielt für Praktikant:innen in Auftrag gegeben. Die Projektleitung und Planung übernahmen selbstverständlich erfahrenere Kolleg:innen. Unsere Aufgabe war die Entwicklung einer Web Applikation zur Analyse und Übersicht von Geldflüssen im Onlinehandel. Mein Kollege ist Informatiker und damit wesentlich erfahrener im Programmieren. Daher konzentrierte ich mich mehr auf die Sachebene und die Kommunikation mit den Kund:innen und Projektleiter:innen.

Ich war erstaunt – anfangs beinahe überwältigt – über das Maß an Freiheit und Verantwortung, das wir bekamen. Dabei konnten wir jederzeit auf die Unterstützung unserer Kolleg:innen zurückgreifen. In den ersten Wochen erstellten wir einen Prototyp für die App, den wir in der verbleibenden Zeit verfeinerten. Auch in Meetings mit dem Kunden durften wir eigenständig unsere Ergebnisse präsentieren und diskutieren. Schon in diesem kurzen Projekt habe ich viel über moderne Methoden wie Cloud Computing, TypeScript Frontendentwicklung und Datenbankstrukturen gelernt. Noch spannender waren die Einblicke in die Projektarbeit nah am Kunden, in die Kommunikation und das Projektmanagement.

Das interne Projekt

Für das zweite Projekt wechselte ich in ein firmeninternes Team. Anders als beim vorherigen Green-Field-Projekt, waren bereits viele verschiedene Faktoren gegeben, die es zu überblicken galt. Wir sollten eine Webseite zur Analyse und Verbesserung der Mitarbeiter:innenprofile pflegen und erweitern.

Vor allem die Frontend-Entwicklung war zunächst eine echte Herausforderung, aber nach einigen Versuchen und vielen Feedback-Gesprächen konnte ich mithilfe eines bereits existierenden Codes eine eigene Funktionalität bauen. Obwohl ich darin eher unerfahren war, wagte ich mich an Infrastrukturaufgaben wie Deployment, Automatisierung und Kommunikation zwischen verschiedenen Servern und Kontosicherung.

Corona und Mobile Office bei TNG 

Mein Praktikum neigte sich im März 2020 – zu Beginn der Corona-Pandemie – dem Ende zu. Da vor Corona viele TNGler:innen bei Kunden vor Ort arbeiteten, war die VPN-Infrastruktur bereits vorhanden, was die Umstellung auf Mobile Office unproblematisch machte. So konnte die Arbeit fast reibungslos von einem Tag auf den anderen nach Hause verlagert werden, wobei auch die Praktikant:innen bei TNG sehr gut ausgestattet wurden.

Mein Rückkehr als Werkstudent

Nach einem knappen Jahr bin ich seit Februar 2021 wieder bei TNG in einem internen Projekt tätig, jetzt als Werkstudent. Der Wiedereinstieg war sehr unkompliziert, da ich mich sowohl mit den administrativen Aspekten des Unternehmens, als auch dem Projekt selbst bereits auskannte. Aktuell arbeite ich an einem Tag pro Woche, manchmal auch etwas mehr. Die Arbeitszeiten kann ich mir nach Absprache flexibel einteilen. Das Projekt macht mir immer noch sehr viel Spaß und es stehen noch viele spannende Aufgaben an.

Das zeichnet TNG aus

Wofür die Abkürzung TNG steht, ist nicht ganz eindeutig – The Next Generation, Testen Nicht Glauben, oder mein Favorit: The Nerd Group. Im Unternehmen arbeiten viele interessante und interessierte Leute, die sich über Technikwissen freuen und dieses auch gerne weitergeben. Es gibt immer die Möglichkeit, sich auszuprobieren und dabei Unterstützung zu bekommen. Durch den agilen Arbeitsprozess kann man selbstständig Versuche starten und im Reviewprozess Verbesserungen vornehmen.

TNG bringt seinen Mitarbeiter:innen großes Vertrauen entgegen und bemüht sich, für alle ein schönes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das reicht vom zweiwöchentlichen Techday über eine faire Bezahlung und eine gute Ausstattung bis hin zu coolen Team-Events – in Pandemiezeiten natürlich remote. Für alle, die im Praktikum oder als Werkstudent:in viel Neues lernen und an realen Aufgaben arbeiten wollen, ist TNG ideal.

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