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Wie der Job-Start trotz Mobile Office gelingt

Recruiting-Events finden in der Pandemie digital statt [Quelle: Unsplash.com, Autor: Surface]

Quelle: Unsplash.com, Surface

Vieles war zu Beginn der Coronakrise neu – für Annina und Alexander sogar der Job. Die beiden haben sich gefragt: Kann der Einstieg rein digital gelingen und wie klappt die Zusammenarbeit mit unbekannten Kolleg:innen? In ihrem Erfahrungsbericht blicken sie auf ihr erstes Jahr bei TNG zurück.



Als wir mitten in der Corona-Krise unseren ersten Arbeitstag bei TNG hatten, wussten wir noch nicht genau, was auf uns zukommt. Unsere neuen Kolleg:innen konnten wir nicht vor Ort kennenlernen, da wir fast alle im Homeoffice waren. Wir haben uns gefragt: Kann ein Onboarding so funktionieren? 

Ein leckeres Willkommen

Bereits vor unserem ersten Arbeitstag hatten wir virtuellen Kontakt zum Recruiting-Team, das uns bei unserem Einstieg unterstützt hat. Wegen unserer Arbeitshardware hatten wir auch schon Berührungspunkte mit den Kolleg:innen der internen IT von TNG. Zum Start wurden uns gleichzeitig jede Menge Süßigkeiten zugeschickt – ein kleiner Vorgeschmack auf das TNG-Leben im Büro, wo es stets gut gefüllte Süßigkeitenschränke geben soll.

Dieses Paket war das erste Versorgungspaket. Viele weitere folgten, wie zum Beispiel das anlässlich der TNG-500-Feier. Spätestens da war uns Newbies klar, dass wir in dieser Firma nicht hungrig bleiben und wir den Sport besser nicht vernachlässigen sollten. Zur Weihnachtsfeier wurde uns mittags sogar Sushi geliefert, um die Büro-Tradition aufrecht zu erhalten.

"Bei TNG wird aber nicht nur gegessen, sondern auch gearbeitet."

Jedes Team entscheidet bei TNG selbst, wie der Austausch am besten funktioniert. Während bei Alexander die Kameras in den Calls fast durchgehend eingeschaltet blieben, um das Teamgefühl zu stärken, waren in Anninas Team die Kameras in den Calls meistens aus.

Besonders am Anfang haben wir intensiv mit unseren Kolleg:innen zusammengearbeitet, meistens im Pair-Programming. Dabei teilt eine:r den Bildschirm und man arbeitet gemeinsam am Code. Da wir nicht an einem Tisch saßen oder etwas am Whiteboard festhalten konnten, haben wir viele Tools wie "Miro-Boards" oder "CoderPad" eingesetzt und gemeinsam Seiten im "Confluence", einer Art unternehmensinternem Wiki, erstellt. In diesem Rahmen ist auch dieser Erfahrungsbericht entstanden.

LEGO statt Code

Zusätzlich zu den großen Veranstaltungen organisiert TNG regelmäßig sogenannte Spontanos, bei denen man Kolleg:innen auch abseits der Arbeit treffen kann – coronabedingt natürlich virtuell. Beim Lego-Spontano haben wir zum Beispiel in gemütlicher digitaler Runde zusammengesessen und Legomodelle aufgebaut. Das war eine tolle Gelegenheit, auch Kolleg:innen aus anderen Teams kennenzulernen. Normalerweise würde man sich ja früher oder später einfach mal so über den Weg laufen.

Weiterbildung steht hier auf der Tagesordnung

Besonders hervorheben möchten wir auch die internen Weiterbildungstage, die sogenannten "Techdays": An zwei Freitagen im Monat können wir uns zu aktuellen technischen Themen fortbilden, ob im Selbststudium oder durch die zahlreichen Vorträge und Workshops, die TNG anbietet. Da wir nur die Remote-Versionen kennen, haben wir zwar keinen Vergleich zu den Vor-Ort-Veranstaltungen, aber wir können auch so mit Sicherheit sagen, dass wir schon sehr viel gelernt haben.

Annina hat sich beispielsweise im ersten Jahr vor allem in Workshops ein gutes Know-how über die zahlreichen Technologien angeeignet, die in Kundenprojekten Anwendung finden – darunter JavaScript und TypeScript, das Java-Framework Spring oder auch Hibernate, was ermöglicht, von Java Code aus auf Datenbanken zuzugreifen. Zusätzlich hat sie Lesegruppen zu Themen wie Test Driven Development oder auch Business Analysis genutzt.

TNGler:innen live und in Farbe

Als es die Fallzahlen zuließen, trafen wir unsere Kolleg:innen im Biergarten. Es war sehr schön, auch die Personen hinter den Profilbildern und Stimmen kennenzulernen, denn trotz der sehr guten technischen Möglichkeiten, lässt sich der persönliche Austausch nicht vollständig ersetzen.

Ganz anders und trotzdem gelungen

Insgesamt erfordert das Onboarding in Zeiten von remote Arbeit von allen Seiten mehr Bemühung. Wir waren gefordert, haben aber auch sehr stark gemerkt, dass sich TNG viel Mühe gibt. Wir hatten jederzeit das Gefühl, bei allen Fragen auf offene Ohren von Kolleg:innen zu stoßen oder bereits gut strukturierte Prozesse zu finden, die uns den Start bei TNG erleichtert haben. Insgesamt hat das Remote Onboarding und die darauf folgende Arbeit im mobilen Office viel reibungsloser funktioniert, als wir es uns vorgestellt haben! Wir hatten sicher einen ganz anderen Einstieg als alle vor uns, aber vielleicht wird ja auch das Teil der TNG-Kultur.

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