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GGS Campus (Quelle: German Graduate School of Management and Law)

Quelle: German Graduate School of Management and Law

Die German Graduate School of Management and Law bietet berufsbegleitende MBA- und LL.M.-Studiengänge. Ihr Flaggschiff ist der Master of Business Administration (MBA). Viele Dozenten kommen von internationalen Business Schools.

Die Hochschule, die 2005 gegründet wurde, hat sich in kürzester Zeit in eine anspruchsvolle Bildungs- und Forschungsstätte entwickelt, die den Dialog zu Menschen und Unternehmen sucht und diese regelmäßig einlädt, aktuelle Themen zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Real-Life-Learning als Lehrmethode

Das Hauptziel der German Graduate School of Management and Law ist es, Lernen, Erkenntnis und Praxis zu einem Ganzen zusammenzufügen. Die Studierenden bearbeiten Fallbeispiele, lösen Probleme aus ihrer Berufspraxis und integrieren so ihre eigenen Unternehmensprojekte in das Studium. Theoretischer Maßstab ist die internationale "best practice".

Studieren in einem dynamischen Wirtschaftsraum

Studiert wird in kleinen Gruppen mit maximal 25 Teilnehmern in einer motivierenden Lernatmosphäre: Die Business School befindet sich auf dem Bildungscampus in Heilbronn mit bester IT-Infrastruktur (WLAN, virtuelle Bibliothek). Heilbronn hat rund 120.000 Einwohner und liegt in einer wirtschaftlich dynamischen Region. Mit den dortigen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden arbeitet die GGS eng bei Forschung und Weiterbildung zusammen. So sind Netzwerke aus Forschern und Führungskräften entstanden.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Herr Kapoor, warum haben Sie sich für die GGS entschieden?

Für die German Graduate School of Management and Law habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschieden. Zunächst war es mir wichtig, einen berufsbegleitenden MBA zu finden, den ich parallel zu meinem Beruf im Großraum Stuttgart absolvieren konnte. So spare ich viel Zeit, da ich kaum pendeln muss. Auch hat mich die internationale Ausrichtung der Lehre sehr angesprochen. Die Kurse werden alle auf Englisch durchgeführt und zahlreiche Studenten kommen aus dem Ausland. Aber auch die Dozenten sind größtenteils nicht aus Deutschland und tragen mit ihren Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen sehr gut zum Lernerfolg bei.

Die GGS ist noch nicht sehr alt - ist das in Ihre Entscheidung mit eingeflossen?

Dass die GGS vor noch nicht allzu langer Zeit gegründet wurde, war für mich alles andere als ein Nachteil. Ganz im Gegenteil, ich bin sehr überzeugt von ihrem Konzept der Unterstützung durch die Dieter Schwarz Stiftung. Das hat einen enormen Vorteil: Anders als andere Business Schools muss sich die GGS als private Stiftungshochschule nicht kontinuierlich um ihre Finanzierung sorgen und kann sich so auf die Qualität der Lehre und Lehrenden konzentrieren. Diesen Vorteil spürt man als Student jeden Tag.

Was haben Sie davor studiert und was hat den Ausschlag für ein weiterführendes Studium gegeben?

Ich habe in Indien meinen Bachelor of Engineering (Maschinenbau) gemacht und bin danach nach Deutschland gekommen um mich weiterzubilden. Hier habe ich zusätzlich noch mein Diplomstudium an der Uni Stuttgart absolviert. Nach meinem ersten Job bei Kautex Textron GmbH in Bonn bin ich jetzt bei der Bosch Engineering GmbH tätig.
Ausschlaggebend für ein weiteres Aufbaustudium war mein persönliches Ziel, nach meiner Ingenierusausbildung die Belange der Wirtschaft näher kennenzulernen.

Warum ausgerechnet jetzt?

Der Zeitpunkt jetzt scheint mir sehr günstig, da die Globalisierung meiner Meinung nach die alten Marktstrukturen stark verändern wird und auch schon verändert hat. Viele der bewährten Regeln gelten nicht mehr und die Unternehmen brauchen frisches Blut, um sich der Herausforderung zu stellen. Ich sehe in dieser Veränderung und meiner meiner bisherigen und jetzigen Ausbildung eine große Chance auf eine herausfordernde Karriere.

Wie wichtig war dabei für Sie das Stipendium?

Das Stipendium, welches 2/3 der Studienkosten übernimmt, war für mich ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl der Business School. Da ich Alleinverdiener meiner kleinen Familie bin, war dieser Aspekt sehr wichtig. So kann ich ohne finanzielle Sorgen diesen Lebensabschnitt genießen.

Was gefällt Ihnen am Studium besonders gut?

Die GGS hat sich ein, wie ich finde, intelligentes Organisationskonzept zugrunde gelegt, welches auf ein schlankes Unternehmen abzielt. Das zeigt sich beispielsweise in der großen Anzahl an "Visiting"-Professoren und Dozenten. Die Besten werden an die German Graduate School of Management and Law eingeladen, um dort zu lehren und die Studenten an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Die Professoren und Dozenten kommen dabei aus aller Welt, aus den USA über England und Neuseeland bis hin zu Indien. Diese Vielfalt an Erfahrungen ist ein enormer Vorteil für die Lernenden.

Wie lässt sich das Erlernte im Arbeitsalltag umsetzen?

Der Unterricht ist von Praxisbeispielen geprägt – das ist vor allem dem Lehrpersonal zu verdanken. Aber auch die Schüler tragen mit lebendigen Beispielen zu einem erfolgreichen Unterricht bei. Positiv ist, dass sich das Erlernte direkt im Arbeitsalltag umsetzen lässt. So haben wir beispielsweise in "Organisational Behavior" über Motivationstheorien gesprochen. Aspekte daraus habe ich in meinem Team angewandt und konnte schnell Erfolge erzielen. Oft gehen wir auch darauf ein, sogenannte weiche Probleme zu lösen. "Weich" vor allem deswegen, weil das Problem nicht auf Anhieb zu erkennen und auch damit auch nicht sofort zu lösen ist. Dadurch lernt man sehr gut, das ganze System zu betrachten und Ungleichgewichte rechtzeitig zu erkennen.

Für wen eignet sich das Aufbaustudium besonders?

Der berufsbegeleitende MBA mit dem Focus International Business ist an der GGS als Wochenend-Programm konzipiert und eignet sich besonders für Leute, die eine internationale Karriere verfolgen möchten. Parallel zum Beruf den Abschluss zu erlangen erfordert neben einem erheblichen Lerneifer auch einen großen Willen, das Ganze durchzuziehen. Bevor man das Studium beginnt, sollte man bedenken, dass diese Zeit nicht immer ein Höhenflug ist – man fällt auch mal in ein Loch und ist unmotiviert. Gerade in solchen Situationen muss man sich selbst genügend motivieren können, um nicht aufzugeben. Auch sollte man dem Netzwerk-Charakter positiv gegenüber stehen – denn es ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, neue Leute kennen zu lernen und interessante Kontakte zu knüpfen.

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