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Mehr wissen, mehr wagen

Studenten im MBA an der HEC Paris [Quelle: HEC Paris]

Quelle: HEC Paris

Mehr wissen, mehr wagen: Das ist das Motto der HEC Paris. Die Wirtschaftsschule ist Nummer eins in Europa und bietet neben dem Grand-Ecole-Programm Vollzeit-, Teilzeit- und Executive MBAs sowie  Promotionsprogramme. Hochkarätige Studenten und Dozenten arbeiten an Business-Themen und wirtschaftlichen Fragen, die die HEC Paris zusammen mit Unternehmen erarbeitet hat.

Die HEC Paris wurde im 19. Jahrhundert von der Pariser Industrie- und Handelskammer gegründet, um gut ausgebildeten Nachwuchs für die Wirtschaft auszubilden. Ihr Motto "mehr wissen, mehr wagen" setzt sie im täglichen Unterricht um. Die Studenten sollen sich nicht nur Wissen aneignen, sondern auch Wissenswertes hervorbringen. So sollen sie in der Lage sein, ihre eigene Welt zum Besseren zu verändern und verantwortungsvoll Entscheidungen zu treffen.

Die Programme

Die HEC Paris ist eine Wirtschaftsschule mit umfassendem Portfolio. Sie hat Master- und MBA-Studiengänge, zwei Executive MBAs, Executive Education und einen PhD im Programm. Den MBA gibt es in zwei Varianten: den 16-monatigen Vollzeit-MBA und den 24-monatigen Teilzeit-MBA.

Die Besonderheiten des Studiums

  • hochkarätig zusammengesetzte Gruppen, in den alle Teilnehmer voneinander lernen
  • die Lerninhalte sind in Zusammenarbeit mit Unternehmen entstanden und bereiten die Studenten optimal auf ihre Karriere vor
  • professionelle Unterstützung vom Karriere-Center, nach dem Motto "Know Yourself, Know the Market and Match Yourself to the Market"
  • Hands-on Leadership-Seminare, zum Beispiel
    • Führungstraining im Militär-Training-Center
    • Organisation der jährlichen internationalen MBA–Olymipcs  
    • Vorträge von führenden internationalen CEOs sowie ein
    • CEO-Coaching-Programm für ausgewählte Studenten
  • Nähe zu Unternehmen und Akademia - auch dank hochkarätiger Alumni

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Herr Remmele, wie kommt man von einer Weltreise zum MBA?

Nachdem ich viel gereist war, wollte ich mir einen neuen Job suchen. Ich habe mir einige Ausschreibungen angeschaut, Gespräche geführt und schnell gemerkt, dass ich das, was ich machen wollte, kaum ohne MBA schaffen würde. Ich hatte mich bis dahin nicht viel mit dem MBA beschäftigt. Mir wurde dann nach einem genauen Blick klar, dass das Studium in Deutschland zu akademisch ist, ein MBA aber grundlegende Management-Fähigkeiten vermittelt. 

Nachdem ich während des Studiums sehr viel gearbeitet hatte und kaum das Studentenleben genießen konnte, wollte ich mir die MBA-Auszeit "gönnen" und fing an, mich zu bewerben.

Wie haben Sie eine Auswahl getroffen?

Ich habe mir eine Shortlist von sechs Wirtschaftsschulen zusammengestellt. Relevant waren dabei vor allem die Länge des Programms, die Ranking-Platzierungen und das Alter der MBA-Studenten. Ich habe alle Schools vor Ort besucht und dadurch festgestellt, dass tatsächlich erhebliche Unterschiede bestehen. 

Was gab dann den Ausschlag für die HEC?

Mein Bauchgefühl war dort einfach das Beste. Die Studenten waren tendenziell älter und erfahrener als bei anderen Schulen. Mir hat vor allem die bunte Mischung an Studenten gefallen, es gab zum Beispiel einen Flottengeneral oder einen Trainer einer Ski-Nationalmannschaft. Das hat mich sehr beeindruckt. Toll war auch die Offenheit, mit der man mir auf dem Campus begegnet ist. Ich konnte mir alles anschauen und mit allen Studenten sprechen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass man einen Schwerpunkt wählen kann.

Welchen haben Sie gewählt?

Ich habe mich in der zweiten Studienhälfte auf Finance fokussiert. Dazu bin ich zusätzlich an eine Partner-Business-School gegangen. Ursprünglich waren dafür fünf Monate geplant. An der Stern Business School hat es mir dann aber so gut gefallen, dass ich drei weitere Monate in New York blieb um unter Anderem eine freiwillige Studienarbeit zu schreiben.

Was haben Sie aus dem Studium für Ihren Beruf mitgenommen?

Ich habe nach dem MBA einige Jahre in internationalen Unternehmensberatungen gearbeitet und bin nun freiberuflich für ein Private-Equity-geführtes internationales Unternehmen tätig. Schon im Studium hatten wir viel Kontakt zu Leuten aus der Praxis; als deren "Sparringspartner" wurden wir in den Cases richtig unter Druck gesetzt.

Dieses Training hilft mir auch jetzt noch viel, zum Beispiel wenn ich bei einer hohen Ungewissheit eine schnelle Entscheidung treffen muss, die auch das Team mitträgt. Wir haben viel Fachliches gelernt, aber eben auch, wie man an Probleme herangeht und sich in neuen Situationen, in wechselnden Teams und auf internationaler Ebene schnell zu Recht findet. Das möchte ich jetzt im Job nicht mehr missen. 

"Mehr wissen, mehr wagen" ist das Motto der HEC. Wie setzt sie das um?

Die HEC legt auch viel Wert auf die persönliche Weiterentwicklung. Neben den typischen Business School Kursen gab es auch eher untypische, zum Beispiel ein Kurs namens "Muse", die ein Philosoph hielt. Wir haben also viel auch unsere Motivation hinterfragt, unsere Lebenseinstellung, und darüber geredet, ob wir mit uns und unserer Entwicklung zufrieden sind. Einige Kommilitonen haben sich nach dem MBA tatsächlich umorientiert und haben beispielsweise einen Job in einer Nicht-Regierungsorganisation angenommen. Auch der bunte Hintergrund der Studenten hat einen dazu angehalten, mal was anderes auszuprobieren - oder überhaupt festzustellen, welche Möglichkeiten es gibt.

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Die HEC Paris bietet für e-fellows-Alumni und Teilnehmer des e-fellows.net MBA Day exklusiv drei Stipendien à 12.000 Euro an.

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