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Sieben Strategien gegen den Stress

Weihnachten, Advent, Entspannung [Quelle: pixabay.com, Autor: Tookapic]

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Geschenke kaufen, über den Weihnachtsmarkt hetzen oder das Haus schmücken: Vor Weihnachten gibt es viel zu tun. Deshalb ist die Adventszeit oft geprägt von Hektik. Dabei heißt Advent doch eigentlich Warten – und das ist nun wirklich alles andere als stressig. Mit unseren sieben Strategien wirst du deinen Weihnachtsstress los und kannst stattdessen einfach mal die Füße hochlegen. 

Keine Last-Minute-Aktionen

Das Wichtigste zuerst: Wenn dir am 23. auffällt, dass du noch kein einziges Geschenk besorgt hast, ist Weihnachtsstress vorprogrammiert. Deshalb solltest du die Adventszeit sinnvoll nutzen. Am besten machst du dir einen Plan und setzt dir für jedes Geschenk eine Deadline – so bist du zwar in der Zeit vor Weihnachten etwas beschäftigter, sparst dir aber den Stress! Und schon einmal ein Tipp für 2019: Wenn du dir während des Jahres immer wieder mal denkst: Oh, das wäre eigentlich ein Geschenk für Oma Ilse/Papa/mein Bruderherz: einfach zugreifen! Klar, im Mai denkt noch niemand an Weihnachtsgeschenke. Sammelst du aber wie ein fleißiges Eichhörnchen schon frühzeitig ein Geschenke-Repertoire, musst du im Dezember nur noch in deine Schatzkiste greifen und einpacken. Netter Nebeneffekt: So erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass dein Präsent gut ankommt und Papa nicht vom hundertsten Paar Verlegenheitssocken enttäuscht ist.

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Schokolade gegen Stress – oder: Abwarten und Tee trinken

Ja, du hast richtig gelesen. Es ist ein Fehler, der heißgeliebten Schokolade während der Adventszeit aus dem Weg zu gehen. Natürlich will man Heiligabend eine gute Figur machen. Aber ganz auf die Süßigkeit zu verzichten, wäre töricht. Denn Schokolade senkt nachweisbar die Stressreaktionen des Körpers. Aber aufgepasst: Die dafür verantwortlichen Inhaltsstoffe – die Flavanoide – befinden sich vor allem in dunkler Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Wenn du kein Fan davon bist, kannst du dir alternativ auch die ein oder andere Tasse Grün- oder Schwarztee gönnen. Auch darin sind reichlich Flavanoide enthalten. Kuschelst du dich damit dann noch gemütlich auf dem Sofa ein, während draußen der Regen ans Fenster klatscht, hast du den Trubel vor der Tür auch schnell vergessen.

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Erwartungen runterschrauben

Klar, an Weihnachten soll alles perfekt sein: Du willst für jeden das optimale Geschenk haben, das Festtagsmenü hat Sterneniveau und alle haben sich lieb. Kein Wunder, dass da ordentlich Stress aufkommt! Unser Tipp: Versuch deinen eigenen Perfektionismus abzulegen und deine Erwartungen ans Fest der Liebe und deine Mitmenschen etwas herunterzuschrauben. Auch wenn Nils Henkels Rezept für Schwarzwurzel mit Rapskernmilch, Albatrüffel und Trompetenpilzen verlockend klingt: Dass dein Vater die Würstchen mit Kartoffelsalat in einen servierbaren Zustand bringt, ist deutlich wahrscheinlicher. Und: Warum sollte sich die anstrengende Verwandtschaft an drei Tagen im Jahr plötzlich in eine hochsensible Truppe verwandeln, die nicht zum zehnten Mal innerhalb der letzten drei Monate fragt, ob du nicht endlich auch "einen passenden Deckel" gefunden hättest? Bevor du also in der ein oder anderen angespannten Situation wutschnaubend die Wurst an die Wand wirfst oder einen Schuh nach deinem Onkel: Tieeeef durchatmen, innerlich bis zehn zählen und denken:

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Entspann dich 

Yoga, Pilates & Co. können Wunder wirken. Warum also mit den guten Vorsätzen bis Silvester warten und sie dann am 2. Januar beerdigen? Stattdessen kannst du noch im Dezember etwas Gutes für dich tun. Wenn du dir unsicher bist, welche Sportart für dich die richtige ist und du nicht direkt einen ganzen Kurs buchen möchtest, bieten die meisten Studios auch die Möglichkeit, einzelne Stunden zu besuchen.  Wenn du dafür nicht genug Zeit hast, helfen auch schon kleine Entspannungspausen über den Tag verteilt. So ist zum Beispiel bewusstes Atmen eine effektive Möglichkeit, um sich zu entspannen. Tief durch die Nase einatmen, bis der Bauch sich mit frischer Luft füllt, diese für wenige Sekunden halten und anschließend durch den Mund wieder ausatmen – Das wiederholst du ein paar Mal und siehe da: Weihnachtsstress adé!

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Heute hier, morgen auch

Alle Jahre wieder ist Weihnachten – warum macht man sich dann jedes Jahr den Stress und fährt von seinen Eltern zu den Schwiegereltern oder zu seinem Partner, Großfamilie oder wen man noch unbedingt gleich am ersten Weihnachtstag sehen muss? Mach es doch mal anders: Dieses Jahr feiert ihr hier, nächstes Jahr dort. Und wenn du doch noch verreisen möchtest, verschieb es einfach auf den 27. Dezember.

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Die Weihnachtsstimmung genießen

Weihnachten ist nur einmal im Jahr! Deshalb solltest du bewusst die Stimmung auf den Christkindlmärkten genießen, öfter mal einen Spaziergang durch die Stadt machen und schöne Weihnachtsmusik genießen. Es wäre doch schade, wenn du vor lauter Hektik gar nicht mitbekommst, dass bald Weihnachten ist. Und auch wenn es im Winter kalt ist und das geschmückte Haus sehr viel einladender wirkt als der nächste Stadtpark: Um Stress zu vermeiden, solltest du regelmäßig Zeit in der Natur verbringen. Plan einen täglichen Spaziergang ein und nimm dir dadurch auch Zeit für dich selbst, in der du zur Ruhe kommen kannst.

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Bitte lächeln

Und zu guter Letzt: bitte lächeln! Lachen ist gesund, macht glücklich und mindert Stress. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

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