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Das Praktikum in Euro

Geld [Quelle: pixabay.com, peerpubben]

Quelle: pixabay.com, peerpubben

Wer arbeitet, soll auch essen – doch manche Branchen zahlen ihren Praktikanten nur Peanuts. e-fellows.net hat unter renommierten Arbeitgebern nachgeforscht, wo du bekommst, was du verdienst. Außerdem: eine Gehaltsübersicht nach Branchen und andere Fakten zum Praktikum.

Seit 2015 gilt auch für Praktika der Mindestlohn: Freiwillige Praktikanten haben einen Anspruch auf eine Bezahlung von 8,84 Euro brutto pro Stunde. Das monatliche Bruttogehalt beträgt demnach im Durchschnitt 1.414,40 Euro. Von der Mindestlohnregelung ausgenommen sind allerdings freiwillige Praktika, die weniger als drei Monaten dauern sowie für Pflichtpraktika, die von Schulen oder Universitäten vorgeschrieben sind. Die durchschnittliche Entlohnung für Praktika, bei denen der Mindestlohn nicht greift, beträgt laut dem Praktikantenspiegel 2018 der Personalberatung CLEVIS durchschnittlich 940 Euro.

Wie viel zahlt welche Branche?

2018 haben im Praktikantenspiegel 5.100 Praktikanten Auskunft über ihren Job gegeben. 96 Prozent der Praktika werden vergütet. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Gehälter um 66 Euro auf 1.098,67 Euro gestiegen, doch für einige Branchen gibt es auch schlechte Nachrichten: Dort ist die Vergütung gesunken.

Wer macht ein Praktikum?

Der durchschnittliche Praktikant ist 24 Jahre alt, studiert BWL, zieht für das fünfmonatige Praktikum in eine andere Stadt und arbeitet 40 Stunden pro Woche.

Studenten entscheiden sich vor allem für ein Praktikum, weil sie etwas über Arbeit des Unternehmens lernen möchten. Auf Platz zwei steht der Einblick in die Arbeitsweise einer bestimmten Branche. Außerdem erhoffen sich viele Studenten, dass sie die Inhalte aus ihrem Studium in einem Unternehmen auch praktisch umsetzen können.

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