Stiftung fiat: Eiselen-Stiftung für Forschung im Bereich Entwicklungshilfe
Die Stiftung fiat panis vergibt Stipendien zur Anfertigung von Masterarbeiten in Entwicklungs- oder Schwellenländern des Südens, die einen Beitrag zur Armutsbekämpfung und/oder zur Bekämpfung des Hungers oder seiner Auswirkungen erwarten lassen.
Art der Förderung
Flugkosten sowie ein monatlicher Zuschuss zu den Aufenthaltskosten und Erhebungskosten. Die mittlere Förderhöhe im Zeitraum von 1983 bis 2015 betrug 2.000 Euro je Vorhaben.
Hinweise zur Bewerbung
Die Studierenden und ihre Betreuer stellen einen Antrag.
Vergaberhythmus: Mehrmals jährlich.
Weitere Infos auf der Website.
Voraussetzungen
Überdurchschnittlich qualifizierte Studierende, die einen entwicklungs- bzw. tropenrelevanten Studienschwerpunkt haben, und die im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit einen Forschungsaufenthalt im Ausland durchführen.
Die Arbeiten müssen von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer betreut werden. Die Auswahl der Stipendiaten berücksichtigt neben dem thematischen Bezug zum Stiftungszweck und der Qualität des Untersuchungsplans auch die bisherigen Studienleistungen der Antragsteller bzw. Antragstellerinnen.
- Art des Stipendiums
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- Forschungsprojekte
- Zuschüsse für Sach- oder Reisekosten
- Abschlussarbeiten
- Zielregionen
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- Mittel- und Südamerika
- China
- Naher Osten
- Sonstige (Asien)
- Afrika
- Geförderte Studienabschlüsse
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- Diplom/Magister-Studenten
- Master-Studenten
Geförderte Fachrichtungen
Sozialwissenschaften
Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften
Agrarwissenschaften, Lebensmittel- und Getränketechnologie, Ernährungs- und Haushaltswissenschaften, Forstwissenschaft, Holzwirtschaft, Landespflege, Umweltgestaltung
Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften
Gesundheitswissenschaften allgemein
Mathematik, Naturwissenschaften
Biologie, Geographie, Geowissenschaften (ohne Geographie), Naturwissenschaften allgemein
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin