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Das Studentenleben im Ausgabencheck

Studentenwohnung (Quelle: unsplash.com)

Quelle: unsplash.com

"Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt", sagte einst Oscar Wilde. Wofür die e-fellows ihr liebes Geld ausgeben, haben sie uns in der Lebenshaltungskosten-Datenbank in mehr als 1.100 Einträgen verraten.

Ob es nun ausschließlich von Mama und Papa kommt, in einem Studentenjob verdient wird oder monatlich mit einem Stipendium auf das Konto eingeht: Eines ist sicher – Studenten brauchen Geld. Doch warum ist am Ende des Monats eigentlich immer so viel weniger übrig als am Anfang? In unserer Lebenshaltungskosten-Datenbank haben mittlerweile über 1.100 e-fellows eingetragen, wie viel sie ihr Studentenleben kostet und wofür sie am meisten ausgeben.

1.100 e-fellows rechnen ab

Für Miete, Essen, Lernen, Spaß & Co. geben die e-fellows 780 Euro pro Monat aus*. Doch wer begnügt sich schon mit dem Durchschnitt? Die Superlative wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

Der Preis für das günstigste Studentenleben unter den e-fellows geht an einen frugal lebenden Frankfurter. Ja, wir sprechen von Frankfurt am Main – nicht an der Oder. Mit null Mietkosten (der Erbtante sei Dank?) und einer bescheidenen Lebensführung kommt dieser Sparfuchs monatlich mit nur 200 Euro aus. Da kann der Student in der Gemeinde Risch in der Schweiz am anderen Ende der Skala nur lachen! Mit  Ausgaben von 5.150 Euro monatlich lässt er die Wirtschaft der Eidgenossen brummen: Ein Feinschmecker wie er investiert gerne mal 400 Euro für Essen und Trinken. Dazu kommen 600 Euro für das Auto, 300 Euro fürs Freizeitvergnügen, 200 Euro für die Robe, ebenso viel für Kommunikationsmittel und überschaubare 50 Euro für öffentliche Verkehrsmittel. Der größte Posten ist die Miete – mit stolzen 3.400 Euro. So ein Leben in der schönen Schweiz muss man sich leisten können…

Doch genug von den Extremen: Über die Hälfte der Befragten e-fellows gibt an, monatlich zwischen 500 und 900 Euro auszugeben. Nur ein Drittel berappt für seinen Lebensstandard mehr als 900 Euro monatlich; immerhin 6 Prozent pflegen mit über 1.500 Euro im Monat einen geradezu luxuriösen Lebensstil.

Grafik Monatliche Ausgaben

Und wofür geben die e-fellows das ganze Geld aus? Nicht wirklich überraschend: Der größte monatliche Posten ist die Warmmiete, gefolgt von den Lebensmittel- und Freizeitkosten. Am wenigsten brauchen die e-fellows für den eigenen PKW. Kein Wunder: Mehr als die Hälfte besitzt kein eigenes Auto.

Grafik Verteilung Ausgaben
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