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So vielfältig ist die Versicherungsbranche

Junge Frau arbeitet am Laptop im Homeoffice [Quelle: pixabay.com, Autor: StartupStockPhotos ]

Quelle: pixabay.com, StartupStockPhotos 

Julia ist als Praktikantin bei der Allianz Private Krankenversicherung eingestiegen und wurde als Werkstudentin übernommen. Warum sie sich für die Allianz entschieden hat, welche Aufgaben sie übernehmen durfte und was ihr an ihrem Praktikum besonders gefallen hat, erzählt sie in ihrem Erfahrungsbericht. 

Mein Interesse an der Allianz wurde durch die Teilnahme an einem Karriere-Event für Student:innen und Absolvent:innen im Januar 2020 geweckt. Da ich mich kurz zuvor im Studium intensiv mit Versicherungen auseinandergesetzt hatte, hat mich die Anzeige dazu sofort angesprochen und ich habe mich kurzerhand beworben. Das Event war für mich eine tolle Gelegenheit, um Einblicke in die Arbeit der Allianz zu erhalten, mich über Karrieremöglichkeiten zu informieren und die Mitarbeiter:innen sowie den Allianz Campus kennenzulernen.

So lief das Karriere-Event der Allianz ab

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem Überblick über die verschiedenen Fachbereiche und Referate der Allianz Private Krankenversicherungs-AG (APKV) und deren Verantwortlichkeiten wurden wir in Teams aufgeteilt, um gemeinsam an einer Case Study zu arbeiten. Durch die praxisnahe Fallstudie zum Thema Produktentwicklung hatten wir die Möglichkeit, erste Einblicke in den Berufsalltag bei der Allianz erhalten.

Dank der unterschiedlichen Studienhintergründe der Teilnehmer:innen in unserem Team konnten wir die Aufgaben aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Bei Fragen oder Unklarheiten standen uns während des Bearbeitungszeitraums Führungskräfte der Allianz mit ihrem Fachwissen zur Seite. Abschließend stellte jedes Team seine Ergebnisse dem Top-Management vor. Das gemeinsame Mittagessen sowie das entspannte Get-together zum Ausklang des Tages boten Zeit zum Kennenlernen und Netzwerken.

Warum ein Praktikum bei der Allianz?

Gerade das BWL-Studium eröffnet eine Vielzahl an Jobmöglichkeiten. Deshalb war ich mir lange Zeit unsicher, in welche Richtung meine berufliche Zukunft nach meinem Abschluss gehen soll. Schon länger wollte ich mir durch ein Praktikum mehr Klarheit verschaffen, weshalb ich mich besonders gefreut habe, als ich nach der Teilnahme am Karriere-Event das Angebot für ein Praktikum bekam.

Entsprechend meiner Interessen und Studienschwerpunkte habe ich mit den Mitarbeitenden der Allianz gemeinsam entschieden, welcher Fachbereich und welches Referat zu mir passt. Acht Monate später führte so mein Weg zum Antragsmanagement, in dem ich ab Oktober 2020 fünf Monate in Vollzeit Praktikantin war.

Im Fachbereich Vertrag und Angebot ist das Referat Antragsmanagement unter anderem für die Risikoprüfung sowie diverse Antrags- und Vertragsprozesse zuständig. Während des Praktikums wollte ich in erster Linie Berufserfahrung sammeln, Einblicke in den Arbeitsalltag bei der Allianz bekommen und die Krankenversicherungsbranche sowie meinen potenziell zukünftigen Arbeitgeber besser kennenlernen.

Angenehme Arbeitsatmosphäre trotz Homeoffice

Während meines Praktikums bei der Allianz arbeitete der Großteil meiner Kolleg:innen und ich die meiste Zeit im Homeoffice. Trotzdem hatte ich die Möglichkeit, alle Kolleg:innen zumindest in digitaler Form kennenzulernen. Außerdem gab es verschiedene Austauschformate im Team, wodurch wir uns gegenseitig sowohl beruflich als auch privat auf dem Laufenden halten konnten.

Ich hatte immer das Gefühl, willkommen zu sein und als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen zu werden. Sowohl innerhalb meines Teams als auch teamübergreifend konnte ich auf jeden zugehen und Fragen stellen. Die Kolleg:innen nahmen sich immer Zeit, ihr Wissen mit mir zu teilen. Außerdem konnte ich mich mit anderen Praktikant:innen und Werkstudent:innen vernetzen, wodurch ich nicht nur Einblicke in weitere Bereiche der Allianz bekommen habe, sondern auch neue private Kontakte knüpfen konnte.

Eigenverantwortliches Arbeiten an Projekten

Nach der ersten Eingewöhnung bekam ich ein eigenes Projekt übertragen, das ich während der gesamten Praktikumszeit verfolgt habe. Meine Kollegin stand mir jederzeit bei Fragen oder Schwierigkeiten zur Seite und unterstützte mich fachlich. Abschließend durfte ich mein Projekt sogar dem Top-Management vorstellen und erhielt Feedback dazu.

Außerdem half ich meinen Kolleg:innen bei verschiedenen weiteren Themen und bekam dadurch einen umfangreichen Eindruck von der Themenvielfalt im Antragsmanagement. Bei all meinen Aufgaben konnte ich immer meine eigenen Ideen vorbringen.

Einblicke in die APKV und die Allianz Gruppe durch Vorträge und Workshops

Es gab immer wieder Gelegenheiten, die unterschiedlichsten Bereiche der Allianz in interessanten Vorträgen oder Workshops kennenzulernen oder an diversen Weiterbildungen teilzunehmen. Dadurch konnte ich über den Tellerrand meines Referats blicken und mehr über die vielfältigen Themen der APKV und anderer Allianz Gesellschaften erfahren.

Im Zuge meines Projekts kam ich mit verschiedenen Bereichen wie dem Betrieb und Vertrieb in Kontakt. Obwohl die Strukturen und Zusammenhänge in einem so großen Konzern nicht immer einfach nachzuvollziehen sind, hatte ich das Gefühl, während meines Praktikums einen guten Überblick über die APKV und die Allianz Gruppe zu bekommen.

Übernahme als Werkstudentin 

Nach Abschluss meines Praktikums bekam ich sogar die Möglichkeit, meine Masterarbeit in Kooperation mit der Allianz zu schreiben und weiterhin als Werkstudentin im Antragsmanagement tätig zu sein. Dadurch erhalte ich nicht nur wertvolle Einblicke in das hochaktuelle und praxisrelevante Thema agile Transformation sondern auch die Gelegenheit, verschiedene Mitarbeiter:innen mit spannenden Hintergründen und Funktionen in der Allianz kennenzulernen und deren Fachwissen und Erfahrungen für meine Abschlussarbeit zu nutzen.

Ich kann ein Praktikum bei der Allianz allen empfehlen, die an vielseitigen und abwechslungsreichen Themen in einem modernen, zukunftsbewussten Unternehmen interessiert sind.

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