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Von den Paralympics zur Allianz

Schneebedeckte Berge, Schneelandschaft [Quelle: Pexels.com, Autor: Pixabay]

Quelle: Pexels.com, Pixabay

Monoski-Experte, zweifacher Weltmeister und zweifacher Teilnehmer bei den Paralympics – der Karriereweg von Georg Kreiter ist einzigartig und beeindruckend. Nach seinem Karriereende 2019 suchte er eine neue Herausforderung – und wagte den Einstieg bei der Allianz. Im Interview verrät er, warum er diesen Schritt gegangen ist, welche Höhen und Tiefen er in seiner Karriere erlebt hat und welchen Tipp er Jobsuchenden mit auf den Weg geben möchte.

Georg Kreiters große Begeisterung für den Sport kristallisierte sich schon in seiner Kindheit und Jugend heraus, in der er – egal ob Fußball, Tennis, Skifahren oder Eishockey – immer sportlich aktiv war. Im Jahr 2002 erlitt der damals gerade einmal 17-jährige Georg Kreiter dann einen folgenschweren Motorradunfall, der zu einer Querschnittlähmung ab dem fünften Brustwirbel führte.

Heute antwortet der zweifache Weltmeister auf die Frage "Was würdest du Menschen mit auf den Weg geben, die vor neuen Herausforderungen stehen?" wie folgt: "Glaube an dich selbst. Mache das, was du liebst und verfolge deine Ziele. Lass dich von Rückschlägen nicht entmutigen."

Wie sieht der Karriereweg eines Leistungssportlers aus? Und welche Herausforderungen gibt es auf diesem Weg zu meistern?

Nach Georg Kreiters Rückschlag kämpfte er sich nach einem langen Prozess der Rehabilitation zurück ins Leben. So begann er seine Leidenschaft für den Sport neu zu entdecken und testete sich das erste Mal 2006 an einem Monoski-Kurs. Von Beginn an war er von diesem Sportgerät fasziniert, durch das er trotz seiner körperlichen Einschränkungen seiner Passion nachgehen konnte.

Für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung gehören Einschränkungen und Hilfsgeräte zum Alltag. "Ein Gefühl von Freiheit" – so beschreibt der Monoski-Experte die Abfahrten in den Bergen, in denen er frei und ungehindert seinen Sport ausüben kann. "Gerade für Rollstuhlfahrer ist es wichtig, dass man sich körperlich fit hält, dass man möglichst mobil bleibt".

Doch aus dem Hobby entwickelte sich durch regelmäßiges Training und viel Ehrgeiz schnell ein Hochleistungsniveau und so konnte Georg Kreiter im Nachwuchskader schon bald erste Rennen bestreiten. Bereits zwei Jahre später wurde er als Mitglied in der Nationalmannschaft aufgenommen. Das tägliche harte Training, das er von nun an auf sich nahm, sollte ihn an sein Ziel, die Paralympics, bringen. Einen Rat, den er sich während seiner Karriere immer wieder vor Augen hielt lautete: "Don't give up". Und genau das tat Georg Kreiter. Sein ersehntes Ziel, an den Paralympics teilzunehmen, verwirklichte sich im Jahre 2014 und 2018. Gekrönt wurde seine bemerkenswerte Karriere mit gleich zwei Weltmeistertiteln bei der WM 2015 in Kanada.

Welchen Karriere Tipp gibt Georg Kreiter und wie schafft man es, seine Ziele zu erreichen?

"Focus on your strengths and look for experts for your weaknesses." – diesen Tipp gibt der zweifache Weltmeister Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Zudem spielt das richtige Team bei der Jobwahl eine entscheidende Rolle, denn nur dann kann man unschlagbar sein, so Georg Kreiter.

"Don't give up" – diesen Leitsatz bekam er damals selbst von seinem Mentor und dieser begleitet ihn noch bis heute. Durch seine einzigartigen Erfahrungen während seiner Karrierelaufbahn weiß er, wie wichtig es ist an sich selbst zu glauben. "Do what you love and follow your aims. Don't let setbacks discourage you.", das möchte er allen Menschen mit auf den Weg geben, die so wie er vor neuen und unerwarteten Herausforderungen im Leben stehen.

Die Karriere als Leistungssportler im Monoski vor nicht allzu langer Zeit beendet und schon den nächsten Karriereschritt gewagt – als Kontakter für Medienerstellung Digital und Print bei der Allianz ONE-Business Solutions GmbH. Welche Aufgaben hat Georg Kreiter in seiner neuen Position und welche Rolle spielt der Sport in seinem Arbeitsalltag?

Als offizieller Versicherungspartner der olympischen Spiele und Paralympics hat es sich die Allianz zur Aufgabe gemacht, die Zukunft der Athlet:innen zu sichern, ganz im Sinne der Employer Value Proposition der Allianz "Let´s care for tomorrow". Über den globalen Talentpool werden den Leistungssportler:innenweltweit Jobmöglichkeiten angeboten.

Darunter auch Georg Kreiter, der sich nach seinem Karriereende 2019 dazu entschied, neue Erfahrungen zu sammeln und daraufhin als Kontakter für Medienerstellung bei der Allianz ONE startete. Zu seinen Aufgaben zählt die Unterstützung aller Organisationseinheiten der Allianz Deutschland rund um die Themen Konzept, Design und Printmedien, immer in Übereinstimmung mit dem Corporate Design der Allianz.

Pausen sowie physische und mentale Entspannung haben für den Spitzensportler einen besonders hohen Stellenwert, um in seiner neuen Aufgabe den richtigen Ausgleich zu finden. Dabei ist ihm die Balance zwischen Arbeit und Sport besonders wichtig. Aus diesem Grund ist er dankbar bei der Allianz seine Arbeitszeit frei einteilen zu können, denn dadurch kann er seiner Leidenschaft optimal mit dem beruflichen Alltag verknüpfen.

Zum Schluss haben wir Georg Kreiter noch gefragt, welche 10 Dinge ihn bei der Allianz überrascht haben.

  1. Ich wurde sehr nett von allen Kolleg:innen des MedienServiceCenter aufgenommen und beim Onboarding-Prozess unterstützt.
  2. Das Onboarding-Procedere war teilweise herausfordernd und hat einige Zeit in Anspruch genommen.
  3. Die Vorstellungstermine waren durchweg positiv und lockerer als gedacht – vor allem bei Vorgesetzten oder Vorständ:innen.
  4. Extrem viele Abkürzungen machen den Einstieg nicht gerade einfacher. Wenn diese in den eigenen Sprachgebrauch übergehen, weiß man, dass man angekommen ist.
  5. Im Intranet (Allianz Connect) findet man für viele Fragen die passenden Antworten.
  6. Die Nummer der IT-Servicehotline war die bisher für mich am häufigsten benötigte Nummer.
  7. Es gibt für fast alle Bereiche passende Ansprechpartner:innen im Unternehmen.
  8. Manche Arbeitsschritte sind aufgrund der komplexen Strukturen (Größe des Unternehmens) sehr umständlich und zeitaufwendig.
  9. Durch das Engagement der Allianz im Sport, gibt es für mich als ehemaligen Leistungssportler diverse Aktionen, an denen ich mitwirken kann.
  10. Ich freue mich auf alle kommenden Herausforderungen bei der Allianz.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Georg Kreiter bedanken, der sich die Zeit genommen hat, um uns Einblicke in seinen beeindruckenden Karriereweg und in das Leben eines ehemaligen Leistungssportlers zu geben.

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