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Startkapital für deine Karriere

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Quelle: tempus corporate, Getty Images

In Büchern kannst du lange danach suchen. Auch in der Uni wirst du ihn nicht aufspüren: den Erfahrungsschatz der Spitzenkräfte in der Wirtschaft. Wie kommst du da nur ran? Mentoring gräbt für dich die Schatztruhe mit den Erfahrungen der Entscheider aus. Wie das funktioniert?

Was Mentoring ist...

Mentoring ist eine Förderbeziehung zwischen zwei Personen verschiedener Erfahrungs- und Hierarchieebenen. Erfahrene (Mentoren) unterstützen Ratsuchende (Mentees) in Fragen des Berufslebens und bei der Weiterentwicklung einer entscheidenden Schlüsselqualifikation: ihrer Persönlichkeit. Denn nicht allein akademische, sondern auch emotionale Intelligenz prägt deine Karriere. 

...und was nicht

Mentoring hat mit Cliquen- oder Vetternwirtschaft nichts zu tun. Ebensowenig ist es Coaching durch den Vorgesetzten oder durch einen professionellen Personaltrainer. Im Unterschied zum Coach vermittelt der Mentor nicht theoretisches Wissen, sondern über Jahre gesammelte Lebens- und Berufserfahrung.

Pionierland Amerika

Schon in den 70er-Jahren erkannten US-Unternehmer: Top-Nachwuchskräfte lassen sich mit Mentoring kostengünstig aufspüren oder fördern. In vielen amerikanischen Unternehmen gilt Mentoring inzwischen als Standard-Instrument der Personalentwicklung; auch in Europa hat es seinen Siegeszug angetreten. 

Wer braucht Mentoring?

Jeder braucht Mentoring. Karriere kannst du natürlich auch ohne Mentor machen. Er lässt dich aber hinter die Kulissen blicken und hilft dir, deinen weiteren Karriereweg zu bahnen. Interpretierend und korrigierend begleitet er deine berufliche Planung. Stolpersteine auf deinem Karrierepfad kann er sicher nicht vollständig beiseite räumen. Aber er weist dich darauf hin und verkürzt dir Umwege. 

Win-Win-Situation

Beim Mentoring gewinnen beide Partner. Mentoren regt der Gedankenaustausch zu Selbstreflexion und neuen Einsichten an. Andere an seinen Erfahrungen zu beteiligen, ist sinnvoll und befriedigend: "Unseren Mentoren macht es Spaß, durch ihre Mentees wieder Studentenluft schnuppern zu dürfen", sagt Silke Cascorbi, 32. Die Diplom-Kauffrau leitete das Mentoren-Programm bei e-fellows.net. "Für Unternehmen ist Mentoring ideal zum Recruiting von High Potentials und zur Aufbesserung ihres Images bei dieser Zielgruppe."

Mentoring-Konzepte

Mentoring gibt es in vielen Formen: kostenpflichtig oder ehrenamtlich, national oder international, intern, extern oder als Cross-Mentoring, real oder virtuell. Die Theorie kennt zwar verschiedene Reinkulturen von Mentoring. In der Realität verwischen sich die Grenzen aber. Denn jede Mentoring-Partnerschaft ist individuell. Wie sie konkret aussieht, liegt in den Händen der Mentoren und Mentees.

Grundkonzepte von Mentoring

Konzept Erklärung
Internes Mentoring Mentoren und Mentees gehören zu derselben Organisation
Externes Mentoring Mentoren und Mentees arbeiten in verschiedenen Organisationen
Cross-Mentoring Mentoren betreuen Mentees einer Partnerorganisation

Reales Mentoring - der Klassiker

Der Klassiker ist reales Mentoring, bei dem sich Mentoren und Mentees regelmäßig treffen. Mentees begleiten die Mentoren auf berufliche und gesellschaftliche Veranstaltungen. Dort bekommen sie Zugang zu wichtigen Netzwerken. Die Erfahrung lehrt: Ein Jahr als fixer Zeitrahmen ist oft sinnvoll. Mentoren verfolgen in diesem Zeitraum die Entwicklung ihrer Mentees. Hierbei wächst ein Vertrauensverhältnis heran. Für die Vermittlung von Kontakten ist das unentbehrlich.

Shadowing - jede Stunde ein Stück Lebenskunde

Eine intensive Variante von realem Mentoring ist das so genannte Shadowing. Wie ein Schatten begleitest du deinen Mentor bei beruflichen Terminen. Begeistert von ihrer Shadowing-Partnerschaft berichtet Friederike. Die 27-jährige Betriebswirtin war für einige Monate Mentee beim Pharmakonzern B.Braun Melsungen AG: "Ich bekam Einblicke in viele Unternehmensbereiche. Bei Workshops mit Unternehmensberatern konnte ich live miterleben, wie die Umsetzung einer Vision geprüft und bewertet wird."

Cross-Gender-Mentoring

Immer eine knifflige Frage: besser einen Mentor oder eine Mentorin? Haben Mentor und Mentee ein verschiedenes Geschlecht, spricht man von Cross-Gender-Mentoring. Vorteil eines männlichen Mentoring-Partners: Er beherrscht die Spielregeln der Männerwelt und wird dich in sie einweihen. Besonders hilfreich ist Cross-Gender-Mentoring für Frauen in Berufsfeldern, die bislang männlich dominiert sind. Frauen können Ratschläge männlicher Mentoren jedoch nicht immer auf sich oder ihre Umwelt anwenden. Eine unter Männern akzeptierte Umgangsform kann bei einer Frau schnell als unprofessionell, aggressiv oder gar zickig abqualifiziert werden.

Mentoring von Frauen für Frauen

Cross-Gender-Mentoring eignet sich nicht für junge Frauen, die Fragen wie "Kinder oder Karriere?" zwicken. Um der Entweder-oder-Falle zu entkommen, ist eine Mentorin ideal, die beides unter einen Hut bringt. Inzwischen ist Mentoring von Frauen für Frauen groß im Kommen. Den Erfolgswert belegen offizielle Studien wie zum Beispiel "Mentoring für Frauen in Europa", eine Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts über Frauen im Management.

Karrieresprünge?

So verschieden die Mentoring-Konzepte, so unterschiedlich sind auch ihre Leistungen. Internes Mentoring verleiht einer Karriere besonders Auftrieb, weil Mentees langfristig im Unternehmen verankert werden. Externe, auf etwa ein Jahr begrenzte Partnerschaften setzen die Latte nicht so hoch an. Sie können zwar die Voraussetzungen für deine Karriere und die Entwicklung deiner Persönlichkeit verbessern. Karrieresprünge in höhere Hierarchieebenen darf der Mentee allein durch seinen Mentor aber nicht erwarten.

Virtuelles Mentoring - unkompliziert und schnell

Neben realem gibt es auch virtuelles Mentoring. Weil es vorwiegend über Internet und E-Mail verläuft, bietet es zeitliche und räumliche Unabhängigkeit. Nötige Sachlichkeit und Distanz hältst du leicht aufrecht. Wertvolle Ratschläge bekommst du in schriftlicher Form. So geht keiner verloren. Du hast Zeit, sie auf dich wirken zu lassen. "Über das Internet verläuft die Kommunikation vor allem bei internationalem Mentoring," berichtet Silke Cascorbi. Sie leitet das Mentoren-Programm bei e-fellows.net. "Der Mentee kann ja nicht andauernd zu seinem Mentor nach New York fliegen."

Möglichkeiten als Mentee

Wie ein Jäger seine Beute hast du deine Karriere im Visier? Willensstark, kommunikativ und offen bist du auch? Dann kann Mentoring genau deine Chance sein. 

Mentoring ist nur etwas für Aktive

Wer denkt, ein Mentor spricht irgendwann bei ihm vor, wird nie einen bekommen. Du musst aktiv werden. Wie sehr du von der Partnerschaft profitierst, hängt davon ab, was du aus deinem Mentor herausholst. Deine Karriere und Persönlichkeit stehen im Vordergrund. Du entscheidest, welche Fragen und Probleme ihr gemeinsam anpackt. "Willst du eine erfolgreiche Mentoring-Beziehung, musst du viel Eigeninitiative zeigen", rät die 27-jährige Betriebswirtin Friederike, die Mentee beim Pharmakonzern B.Braun war, "denn als Mentee hast du eine Art Holschuld." 

Erkenne dich selbst

In der Partnerschaft erkennst du deine eigenen Fähigkeiten – professionelle wie persönliche. Mentoring erlaubt dir, mit verschiedenen Rollen und Strategien zu experimentieren. Sprich mit deinem Mentor über Ideen zur Karriere- und Lebensplanung. Dadurch minimierst du Risiken und Fehltritte. Dein Mentor hilft dir, das Eigenbild (das du von dir hast) mit dem Fremdbild (das andere von dir haben) abzustimmen. Dein Selbstbewusstsein erstarkt. Eigene Schwächen und Stärken lernst du treffsicher abzuschätzen. Damit wirst du in der beruflichen Arena mehr erjagen. 

Insider Input von deinem Mentor

Frag zielgerichtet nach und du kommst an die ersehnten Insider-Informationen. Bittest du um Unterstützung, hilft dir dein Mentor auf die Sprünge. Wenn du Kontakte brauchst, kannst du von seinem persönlichen Netzwerk profitieren. Entscheidend sind hierfür Achtung, Respekt und Vertrauen – und zwar gegenseitig. "Ich war erstaunt, wie sehr meine Mentorin mich als Praktikantin respektierte. Eine Lehrer-Schüler-Hierarchie ließ sie mich nicht spüren. Wir haben uns sogar geduzt," schwärmt die Diplom-Kauffrau Eva Soulier. Die 26-jährige war früher Mentee bei Siemens. 

Keine fertigen Lösungen vom Mentor erwarten

Vorgefertigte Lösungskonzepte darf ein Mentee von seinem Mentor allerdings nicht verlangen. Anregungen, Unterstützung und Chancen, die dir dein Mentor bietet, solltest du individuell auf deine Bedürfnisse Maß schneidern. Finde deinen eigenen Weg und versuche nicht, ein Abklatsch deines Mentors zu werden. Du musst nicht alle Anregungen ausnahmslos umsetzen. Zeig deinem Mentor aber, dass sie bei dir auf fruchtbaren Boden fallen. 

Menschen, nicht Genies - der perfekte Mentor

Klar will jeder eine Koryphäe als Mentor mit "cool head, warm heart and active hands". Überfordere deinen Mentor aber nicht mit deinen Erwartungen. Verlange ihm nicht Professionalität in sämtlichen Geschäfts- und sogar Lebensbereichen ab. Mentoren wollen auch keine Babysitter sein. Sie müssen für ihre Mentees nicht Leben planen, andauernd Probleme wegschippen oder Jobs besorgen. "Mentoren bei e-fellows.net sind aber sehr offen. Nach Praktika, Diplomarbeiten und Doktorarbeiten im Unternehmen können e-fellows jederzeit fragen," sagt Silke Cascorbi, die das Mentoren-Programm bei e-fellows.net leitete. "Auch den Jobeinstieg bei Partnerunternehmen erleichtern unsere Mentoren."

Phasen der Partnerschaft

Mentoring ist ein Prozess. Die Beziehung zu deinem Mentor durchläuft verschiedene Phasen. Sie fordert feinfühlige Vorbereitung.

I. Erwartungen an Mentor klären

Kläre im ersten Schritt: Warum brauchst du einen Mentor? Und wofür? Was erwartest du von ihm? Beantwortest du zu Beginn diese Fragen, kannst du deine Erwartungen klar vor Augen behalten. Nur so wirst du sie deinem Mentor unmissverständlich mitteilen. 

II. Ziele der Mentoren-Partnerschaft anvisieren 

Anschließend visierst du konkrete Ziele deiner Mentoring-Partnerschaft an. Das ist Voraussetzung für das Profil deines Wunschmentors, das du später entwirfst. Bleib realistisch! Deine Ausbildung und Erfahrung sowie die Dauer der Mentoring-Partnerschaft sind ausschlaggebend für die Ziele. Sie sollten in Schussweite liegen.

III. Mentor-Partner suchen

Erwartungen und Ziele siehst du klar vor dir? Jetzt suchst du dir den passenden Mentor. In welcher Branche soll er arbeiten? Du profitierst nicht nur von einem Mentor, der sich beruflich vorwiegend mit deinem Studienschwerpunkt beschäftigt. Auch ein Partner aus einer anderen Branche kann deinen Horizont erweitern. 

IV. Tuchfühlung mit dem Mentor nehmen

Und dann nehmen Mentor und Mentee Kontakt miteinander auf. Können sie im Team die Erwartungen und Ziele beiderseits realisieren? "Auch die Chemie muss stimmen", weiß Stipendiatin Friederike, 27, seit ihrer Zeit als Mentee. Grundsätzliches wird geklärt wie Form, Ort und Häufigkeit der Kontakte. "Anfangs ist der Kontakt rege, weil beide viel Gesprächsstoff haben," sagt Silke Cascorbi, die das Mentoren-Programm von e-fellows.net leitete. "Je offener und intensiver die Startphase verläuft, desto genauer trifft Mentoring sein Ziel." 

V. Zusammenwachsen, zusammen wachsen

Und dann wisst ihr, das wird ein erfolgreiches Tandem. Intensives miteinander Arbeiten beginnt jetzt. Wertvoller Tipp von Friederike: "Jeden Kontakt musst du gut vorbereiten, insbesondere die Einzelgespräche. So hatte ich immer einen Zettel dabei, um Fragen zu sammeln, die mich interessierten." Solide vorbereitet schonst du die Arbeits- und Zeitbelastung deines Mentors. Deine Treffen fordern auch Nachbereitung. Fasse nochmals zusammen, was ihr besprochen habt. Überlege dir dabei gleich, wie du die Anregungen umsetzen kannst. Ein kleines Dankesschreiben an deinen Mentor verfasst du quasi nebenbei. 

VI. Wiedersehen, nicht Lebwohl

Letztlich Abschied zu nehmen, kann sinnvoll sein. Beide sind für neues Mentoring wieder offen. Wenn die Zeit begrenzt ist, nutzen Mentoren und Mentees sie intensiver. Zwingt euch aber nicht, wenn ihr euch nicht trennen wollt. Ihr müsst ja nicht gleich Auf-Nimmer-Wiedersehen sagen. Auf informeller Basis könnt ihr weiterhin in Kontakt bleiben. "Meine frühere Mentorin ist immer noch meine Beraterin im Hintergrund. Sie ist heute eine Freundin für mich", freut sich Eva über eines der Ergebnisse ihrer Mentoring-Partnerschaft bei Siemens. Außerdem würgt das Ende einer Mentoring-Beziehung noch lange nicht ihre Wirkung ab. Mancher Lerneffekt entfaltet sich erst nach Jahren.

Das Mentorenprogramm von e-fellows.net

Im Frühjahr 2001 hat auch e-fellows.net ein Mentoren-Programm gestartet. Gleich in den ersten Wochen wollten knapp 300 e-fellows in See stechen, um den Erfahrungsschatz der Entscheider zu heben. 

Mit Mentorenprogramm ein Näschen für Trends bewiesen

"Der Trend lag in der Luft. Den haben wir einfach aufgegriffen," erinnert sich Silke Cascorbi an die Pilotphase. Die Diplom-Kauffrau leitete das Mentoren-Programm bei e-fellows.net. "Das immense Bewerberinteresse hält an. Laufend gewinnen wir Spitzenkräfte unserer Partnerunternehmen als neue Mentoren hinzu. Inzwischen haben wir bis zu sechs Mentees je Mentor." 

Adel verpflichtet

Der Zuwachs an Mentoren aus Partnerunternehmen verwundert kaum. Ihnen bietet sich ein Luxusliner voll von Bewerbern. Denn nur Stipendiaten von e-fellows.net steht das Mentoren-Programm offen. Alle Bewerber konnten sich also schon bei der strengen Vorauswahl zum Online-Stipendium behaupten. Das erlaubt ihnen aber noch lange nicht, eine windige Bewerbung beim Wunschmentor reinflattern zu lassen. Professionalität ist angesagt. "Schließlich sind die Mentees auch Botschafter von e-fellows.net," sagt Silke Cascorbi. 

So erfüllst du die Erwartungen deines Mentors

"Hilfe, ich kann mich nicht entscheiden", ist eine verständliche Reaktion von Stipendiaten auf das Angebot an Mentoren. Dennoch solltest du dich nur bei einem Mentor bewerben. Das gebietet die Fairness. Schließlich wollen auch andere Stipendiaten den Powercocktail Mentoring schlürfen. Schnell beendet war die Qual der Wahl für Stipendiatin Anja, 22, die Gesundheitsökonomie studiert: "Als ich das Porträt meines späteren Mentors bei Roche Diagnostics gelesen habe, fiel die Wahl gleich auf ihn."

Mentorenprogramm - das ist der ideale Zeitpunkt

Wann ist überhaupt der günstigste Zeitpunkt für eine Mentoren-Partnerschaft im Programm von e-fellows.net? "Grundsätzlich immer. Sinnvoll ist oft eine Partnerschaft ab dem Hauptstudium. Mentees können dann schon konkrete Vorstellungen und Fragen in Bezug auf ihre berufliche Zukunft einbringen. Somit erhalten sie zielgenaues Mentoring für Karriere- und Lebensplanung," sagt Silke Cascorbi. "Wer noch ein Praktikum im Unternehmen seines Mentors absolvieren möchte, sollte sich frühzeitig bewerben. Ich war leider schon vollkommen vereinnahmt von der Examensvorbereitung und konnte deshalb kein Praktikum im Unternehmen meines Mentors mehr unterbringen," sagt e-fellow Anja, die Mentee bei Roche Diagnostics ist. Sie studiert Gesundheitsökonomie in Bayreuth. 

Vom Mentor die Lektion gelernt?

Was bringt das Mentoren-Programm den Stipendiaten? "Ich hatte mir vorgestellt, dass gutes Zeitmanagement und viel Delegation Kinder und Karriere zu vereinen möglich macht. Gespräche während meines Mentoring haben mich aber ernüchtert. Bist du Führungskraft, geht das wohl nicht so einfach," erkannte die 27-jährige Stipendiatin Friederike in ihrer Zeit als Mentee. "Mir ist klar geworden, dass Management nichts für mich ist," gesteht Mentee Anja, "dafür müsste ich mehr Ellbogen haben, sagt auch mein Mentor." Mit Frustration hat das nichts zu tun; ganz im Gegenteil. Wer seine Potenziale realistisch abschätzen kann, packt seine Karriere zielbewusster an. 

e-fellows.net als stiller Mediator

So verlockend Mentoring auch klingt, so qualifiziert und gut vorbereitet du auch sein magst - eins darfst du nie aus den Augen verlieren: Hier treffen zwei Menschen zum ersten Mal aufeinander und tauschen sich über persönliche Dinge aus. Kein Wunder, dass es in einer Mentoring-Partnerschaft einmal holpert. Menschen sind individuell und passen nun nicht immer zusammen. Deiner Partnerschaft im Programm von e-fellows.net steht in heiklen Fällen ein Pate zur Seite. "Wann immer Probleme auftauchen, können unsere Stipendiaten auf uns zählen. Wir schlüpfen in die Rolle eines stillen Mediators im Hintergrund," ermutigt Silke Cascorbi. "Kleine kommunikative Missverständnisse können sich zu Unbehaglichkeit und Verunsicherung auswachsen. Die räumen wir gemeinsam bei Seite."

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