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Erfahrungen von e-fellows

Bevor ich zum Gespräch fahre ...

versuche ich, mehr über meine Gesprächspartner herauszufinden. Das ist im Allgemeinen schwierig, da man ja selten alle Interviewer vorher kennt. Trotz allem ist es wichtig, zumindest über die Abteilung so viel wie möglich herauszufinden. Kennziffern des Unternehmens und eine ungefähre Vorstellung von den Produkten sind Pflicht. 

Die meiste Angst...

hatte ich vor der vorhandenen oder nicht vorhandenen Sympathie der Gesprächspartner. Es fällt zumindest am Anfang schwer, sie als Partner und nicht als Gegner aufzufassen. Die besten Ergebnisse erzielt man nach meiner Meinung mit einer offenen, kommunikativen Art - und das fällt schwer, wenn das Klima nicht stimmt. 

Die seltsamste Frage, die mir gestellt wurde ...

war während eines normalen Gesprächs. Ich sollte gerade über eines meiner sozialen Engagements berichten, als folgende Zwischenfrage kam: "Was besagt eigentlich der zweite Hauptsatz der Thermodynamik?"

Am Tag zuvor ...

lese ich die aktuellen Informationen zu der Firma, bei der ich mich vorstellen möchte. Zudem verinnerliche mir nochmals das Stellenangebot und überlege mir zu den einzelnen Aufgabenstellungen und Anforderungen die Argumente, warum gerade ich den Job bekommen sollte. 

Die kurioseste Fragen, die mir gestellt wurde ...

lautete: "Welche Eigenschaften haben Sie von Ihrer Mutter geerbt". 

Meine positiven Erinnerungen...

an Bewerbungsgespräche haben alle eines gemeinsam: Es war eine nette Gesprächsrunde, bei der Fragen auf eine angenehme Art gestellt und Antworten geduldig angehört wurden. 

Das bisher merkwürdigste Auswahlverfahren...

das mir bisher widerfahren ist, war bei einem großen Chemie-Konzern. Dort wurden wir den ganzen Tag lang interviewt. Ein Gespräch reihte sich an das nächste mit jeweils einem oder zwei Gesprächspartnern. Zudem mussten wir ein Planspiel bewältigen. Das gesamte Verfahren dauerte von morgens bis abends, wobei wir um elf Uhr ein kleines Brötchen bekamen. Diät-Erfahrung und Konditionssport sei Dank: Ich halte auch länger ohne Nahrung durch.

Etwas Besonderes in meinem ersten Bewerbungsgespräch war ...

dass ein Teil davon auf Englisch stattfand. Jedoch wurden einfache Fragen gestellt, zum Beispiel: "Können Sie sich vorstellen, nach China zu gehen?" 

Die meiste Angst habe ich ...

vor der Frage nach meinen Schwächen. Ich wüsste nicht, wie man sie so darstellt, dass sie sich nicht nachteilig auswirken. 

Bei Nervosität ...

versuche ich mir klar zu machen, dass ich gut vorbereitet bin.

Die wichtigste Erkenntnis bei der Bewerberauswahl ist ...

dass man auch als Vertreter der Arbeitgeber-Seite etwas nervös oder zumindest ein bisschen aufgeregt ist. Schließlich fragt man sich: Habe ich bei der Vorauswahl durch Bewerbungen und Telefongespräche die richtigen Personen ausgesucht und eingeladen? 

Inhaltlich will man wissen ...

ob die Bewerber auf das Stellenprofil und zum Team passen. Diese Fragen stehen wie eine Klammer über dem gesamten Gespräch.

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