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Was wünschen sich die Deutschen von ihrer Arbeit?

Mann, Arbeitnehmer, Büro, Arbeitsplatz, Sonne [Quelle: unsplash.com, Autor: Bethany Legg]

Quelle: unsplash.com, Bethany Legg

Teilzeit, Homeoffice, ein Sabbatical? Oder einfach nur mehr Geld und bessere Chefs? Eine ZEIT-Umfrage unter 1.000 Beschäftigten gibt überraschende Antworten.

Im Auftrag der ZEIT hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft quer durch alle Berufsgruppen 1.000 Menschen dazu befragt, was sie sich von ihrem Arbeitsplatz wünschen und wie zufrieden sie sind. In der Serie "Mein Job und ich" auf ZEIT ONLINE zeigen wir die Ergebnisse und erzählen die Geschichten dahinter.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist inzwischen so weit gefallen, dass einige Experten das Wort "Vollbeschäftigung" im Munde führen. Abgesehen davon, dass die verbliebenen Arbeitssuchenden sich von jenen Statistiken buchstäblich wenig kaufen können, lohnt es angesichts dieser Zahl, einige Fragen zur Arbeitswelt neu zu stellen: Wie ist das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Arbeit? Was treibt sie an? Wie stehen sie zu ihren Chefs? Ist die Möglichkeit, in Teilzeit arbeiten zu können, inzwischen besonders wichtig? Denken die Jungen darüber anders als die Älteren? Kurz: Was beschäftigt die Beschäftigten mit Blick auf 2019? Dazu hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft im Auftrag der ZEIT in einer repräsentativen Erhebung rund 1.000 erwerbstätige Menschen in Deutschland befragt: Arbeiter wie Angestellte, Selbstständige wie Auszubildende, ältere und junge, quer durch alle Berufsgruppen. Die Erhebung zu den "Fragen des Jahres" fand von Juli bis September 2018 mittels "computergestützter telefonischer Interviews" statt – weitere Ergebnisse finden Sie im PDF der Studie.

Arbeitnehmerstudie, Zufriedenheit, Arbeitsplatz

Zum einen wollten wir wissen: Wie wichtig sind einzelne Aspekte, und wie zufrieden sind die Menschen mit der Umsetzung? Dass diese Werte häufig auseinander liegen, ist eine der Erkenntnisse.

Der Arbeitsplatz als sozialer Ort

Außerdem haben wir gefragt: Wie relevant sind die Themen für die Menschen, inwieweit fühlen sie sich selbst davon betroffen – im privaten Umfeld, im Betrieb? Oder sind es möglicherweise "die Medien", die manches größer machen, als es ist? "Es kommt darauf an" – so lautet die lapidare, im Detail aber hochspannende Antwort.

Was wäre, wollte man einen Aspekt benennen, die herausragende Erkenntnis? Arbeit scheint für die große Mehrheit der Menschen nicht mehr vorrangig ein Ort zu sein, an dem sie Geld verdienen müssen. Vielmehr ist der Arbeitsplatz zu einem sozialen Ort geworden, an dem man sich trifft, um gemeinsam Dinge voranzubringen: Unter allen genannten Möglichkeiten ist über 80 Prozent der Menschen am wichtigsten, dass sie sich "bei der Arbeit wohlfühlen". Zufrieden mit der Umsetzung dieses Bedürfnisses sind hingegen "nur" gut 60 Prozent. Wie nennt man das? Klagen auf ziemlich hohem Niveau!

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Lasst mich zu Hause in Ruhe!

Sonntagabend, ein flüchtiger Blick aufs Smartphone: 28 neue Mails, 19 davon von Kollegen oder gar vom Chef. Lesen? Antworten? Weiterleiten? In jedem Fall: ärgern! "Keine Arbeitskontakte in der Freizeit" hieß die entsprechende Position in unserer Befragung, und es zeigt sich, dass dieses Thema eine weit größere Rolle spielt als vieles andere: 60 Prozent der Beschäftigten ist es wichtig, in ihrer Freizeit nicht behelligt zu werden. Diese Botschaft scheint jedoch bei den Betrieben angekommen zu sein. Die Lücke zwischen "wichtig" und "zufrieden" ist nicht groß. Blickt man jedoch auf die 25- bis 34-Jährigen, wird klar, dass diese Generation schon heute unzufriedener ist als der Durchschnitt. In dieser Altersgruppe wird das Thema von den Infas-Experten eindeutig in den Bereich "Neue Prioritäten setzen" verwiesen, will sagen: Hier gibt es Handlungsbedarf. Also besser: Mails in den Entwürfe-Ordner – und erst Montagmorgen abschicken.

Ich will kein Sabbatical!

Diese jungen Menschen! Reden mehr über Teilzeit, Homeoffice und Sabbatical als über Gehalt und Aufstiegschancen. Wirklich? Nichts von dieser These wird durch die Erhebung gestützt – im Gegenteil. Auch für die unter 35-Jährigen stehen die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit ihres Arbeitsplatzes im Vordergrund – sogar noch vor dem insgesamt favorisierten "Wohlfühlen bei der Arbeit". Auszeiten, der "flexible Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit" liegt abgeschlagen in der unteren Hälfte der Wichtigkeitsskala. Wenn man betrachtet, wie die Befragten den Umgang der Arbeitgeber mit dem Thema bewerten, zeigt sich, dass lediglich rund 30 Prozent der Jüngeren "sehr zufrieden" sind. Sabbaticals sind also (auch) bei den Jungen kein großes Thema, trotzdem wünscht man sich eine größere Offenheit der Betriebe dafür. "Im Auge behalten, obwohl keine hohe Priorität", empfehlen deswegen die Infas-Sozialforscher den Arbeitgebern.

Chefs, bitte kümmert euch!

Aspekte des Arbeitslebens, die im weitesten Sinne das Thema Führung betreffen, sind für die Beschäftigten auf besondere Weise relevant – sie finden sich vermehrt in der oberen Hälfte der Wichtigkeitsskala wieder. Das sind, zugegeben, noch keine "Breaking News". Aber ein zweiter Blick auf die Zahlen lohnt sich: Zwar sind die Vorgesetzten weiterhin die zentralen Figuren bei den wichtigen Fragen des Berufsalltags, sie sind Hoffnungsträger und Projektionsfläche. Bei den großen, "wichtigen" Themen "Weiterentwicklung", "Anerkennung", "Selbstbestimmtes Arbeiten", "Verteilung der Arbeit" und "Einarbeitung in moderne Technik" lautet die Botschaft allerdings: Kümmert euch gefälligst, und zwar deutlich mehr als bisher.

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Am deutlichsten wird dies im Bereich "Unterstützung bei Weiterentwicklung durch Vorgesetzte" artikuliert. Obwohl drei Viertel der Befragten (74 Prozent – bei den 25- bis 44-Jährigen sogar 80 Prozent) es so relevant finden, dass es Platz fünf auf der Wichtigkeitsskala einnimmt, liegt der Zufriedenheitswert insgesamt bei dürren 45 Prozent – der größte Abstand unter allen abgefragten Punkten. Besonders groß ist die Diskrepanz und eine damit verbundene Anspruchshaltung bei Arbeitnehmern in Großunternehmen mit über 2000 Mitarbeitern. Da besteht nach Auskunft der Infas-Experten ein flächendeckender "Handlungsauftrag": Die Angestellten wünschen sich Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und Einarbeitung in moderne Technik ebenso wie bei eigenständiger Gestaltung der Arbeitsinhalte und einer besseren Verteilung der Arbeit.

Bei aller Selbstständigkeit sehnt sich der noch so mündige Arbeitnehmer offenbar auch nach Streicheleinheiten. Gleich nach der "Weiterentwicklung" folgt "Anerkennung" auf Platz sechs der Wichtigkeitsskala: Für fast 70 Prozent aller Beschäftigten ist diese Frage von herausragender Bedeutung, übrigens in allen befragten Altersgruppen gleichermaßen. Hier scheinen die Chefs aber ihre Lektion gelernt zu haben: 54 Prozent der Beschäftigten sind zufrieden mit der Art und Weise, wie ihnen Wertschätzung entgegengebracht wird.

Nicht alles, was in den Medien steht, betrifft mich wirklich!

Die Digitalisierung ist für Arbeitnehmer in Deutschland ein zentrales Thema. Na sowas! Muss für diese Erkenntnis eine Studie in Auftrag gegeben werden? Muss nicht, lohnt sich aber trotzdem, denn: Leben die Menschen wirklich in großer Sorge vor dieser unweigerlichen Entwicklung, wie es in der Öffentlichkeit immer wieder transportiert wird? Offenbar ist die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ein Thema, welches – aus Sicht der Beschäftigten – vor allem in den Medien relevant und aus den Medien bekannt ist. Privat und am Arbeitsplatz spielt es eine vergleichsweise nachgeordnete Rolle. Dass sich die Bedingungen für erfolgreiches Arbeiten durch den technischen Fortschritt nachhaltig auf die Arbeitsbedingungen auswirken, sorgt hingegen auch "im Betrieb" und "privat" für reichlich Gesprächsstoff.

Hingegen – liebe Kollegen, aufgepasst! – wird ein wichtiges Anliegen, das die Menschen vor allem im Betrieb (aber auch privat) sehr beschäftigt, in den Medien zu wenig behandelt: der Anspruch an die Vorgesetzten, sich am Arbeitsplatz "weiterentwickeln" zu können. Noch massiver ist die Diskrepanz bei jenem Thema, das den Menschen unter allen das Wichtigste ist: "Sich wohlfühlen bei der Arbeit". Im Betrieb, aber noch mehr im privaten Umfeld von herausragender Bedeutung, spielt es – nach Einschätzung der Arbeitnehmer – in den Medien kaum eine Rolle.

Grafiken: Paul Blickle, Andreas Loos, Julius Tröger

© ZEIT ONLINE (Zur Original-Version des Artikels)

"Die meisten wollen lernen"

Ein Gespräch mit dem Infas-Geschäftsführer Menno Smid über die Wünsche der Arbeitnehmer in Zeiten des digitalen Wandels.

DIE ZEIT: Herr Smid, Ihr Institut hat für die ZEIT die Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen nach den für sie relevantesten "Themen des Jahres 2019" am Arbeitsplatz befragt. Was beschäftigt die Beschäftigten?

Menno Smid: Die Befragung zeigt, dass die Erwerbstätigen eine hohe Affinität zu ihrem Arbeitsplatz haben, die weit über den Zweck hinausreicht, mit der Arbeit Geld zu verdienen. Das zeigt sich unter anderem dadurch, dass der Aspekt "Wohlfühlen am Arbeitsplatz" unter allen Punkten den Erwerbstätigen am wichtigsten ist.

Wichtiger noch als die langfristige Sicherheit des Arbeitsplatzes...

...mit kleinem, aber doch bemerkenswertem Vorsprung.

Das heißt, die Menschen sind eher an der Ausgestaltung ihres Arbeitsplatzes interessiert und weniger an dessen Fortbestand?

Der Arbeitsplatz dient allerdings nicht mehr nur zu Broterwerb und Existenzsicherung, sondern ist Lebensumfeld, er bietet Möglichkeiten, soziale Kontakte zu knüpfen. Arbeit hat heute, mehr als früher, neben dem Einkommenserwerb einen zusätzlichen Stellenwert – der von den Unternehmen befriedigt werden muss. Aber vergessen wir nicht: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes folgt mit knappem Rückstand auf Platz zwei der Wichtigkeitsskala. Dennoch lässt sich aus dem Gesamtbild der Befragung erkennen, dass nach zehn Jahren Wirtschaftsboom bei der großen Mehrheit keine unmittelbare Sorge vor dem Verlust des Arbeitsplatzes herrscht.

Seit wann ist das so?

Da hat es in den letzten Jahren durchaus eine Verschiebung gegeben. Aus anderen Erhebungen wissen wir, dass andere Themen aktuell in sehr viel höherem Maße mit Angst verbunden sind: die Lebenschancen der Kinder angesichts drohender Naturkatastrophen, kleinere und größere internationale Krisen – das besorgt die Menschen in der Tat zurzeit sehr viel mehr als die Sicherheit des Arbeitsplatzes oder die Digitalisierung. Man könnte auch sagen: Die Menschen glauben, dass die Ängste, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung formuliert werden, zu bewältigen sind.

Beim Thema "Angst vor Arbeitsplatzverlust durch Digitalisierung" fällt auf, dass es aus Sicht der Menschen zwar in den Medien eine große Rolle spielt, aber in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld kaum präsent ist. Wie ist das zu erklären?

Damit, dass man bei diesem Thema weniger von "Angst" getrieben ist, als manche Medien glauben machen wollen.

Dabei heißt es doch immer, dass insbesondere die Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung der Arbeit von vielen Arbeitnehmern als Bedrohung empfunden wird.

Hier muss man differenzieren. Die Beschäftigten in Deutschland sind sich wohl bewusst, dass da was auf sie zukommt, dessen Ergebnis für sie – um es vorsichtig auszudrücken – eine Herausforderung darstellt. Sie sehen den Wandel der Arbeitswelt eindeutig, nicht nur als Thema der Medien, sondern auch als eines, das sie beruflich und privat betrifft. Sie reagieren darauf aber nicht mit Angst, sondern mit der Forderung an ihre Arbeitgeber, insbesondere an das Führungspersonal, sie zu unterstützen, wenn es darum geht, sich dieser Herausforderung zu stellen. Das zeigt auch unsere Erhebung.

Was bedeutet das genau?

Insgesamt bedeutet das, dass sehr realistisch, vernünftig und ohne Angst an die Transformation herangegangen wird, die bevorsteht, jedoch mit einer klaren Einschätzung, dass man selbst etwas tun muss – und dass man dafür unbedingt Unterstützung erwartet.

"Der Trend geht zum lebenslangen Lernen"

Auf Platz fünf der Wichtigkeitsskala finden wir das Thema "Vorgesetzte, die einen unterstützen, sich weiterzuentwickeln". Das ist fast 80 Prozent der Beschäftigten "wichtig oder sehr wichtig". Fragt man nach der Zufriedenheit bei diesem Thema, fällt der Wert um fast die Hälfte. Fühlen sich die Menschen von ihren Chefs im Stich gelassen?

In gewisser Weise schon, jedenfalls sollten die Führungskräfte in den Unternehmen erkennen, dass die Beschäftigten in der großen Mehrzahl lernwillig sind, mehr noch, dass sie nach Möglichkeiten suchen, sich gerade den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen, sich innerhalb und außerhalb des Betriebes weiterzubilden – und dass ihnen dabei noch die Unterstützung ihrer Vorgesetzten fehlt.

Also mehr fördern als fordern?

Auf jeden Fall mehr fördern. Der Trend geht, das sehen wir auch in anderen Erhebungen, zum lebenslangen Lernen, das empfinden die Menschen nicht vor allem als Last, sondern als positive Herausforderung.

In Zeiten des Aufschwungs nachvollziehbar, was aber, wenn die Konjunktur einbricht?

Dann werden sich die Prioritäten schnell ändern – und die Sicherheit des Arbeitsplatzes wird in der Wichtigkeitsskala unangefochten auf Platz eins rangieren. Unsere Studie ist eine Momentaufnahme.

Gleichfalls in den Medien immer stark präsent ist das Thema "Work-Life-Balance", insbesondere bei der Generation der 30- bis 40-Jährigen. Stichworte sind hier oft: Sabbatical, Teilzeit, Homeoffice. Ihre Zahlen zeigen: Selbst bei den jüngeren Befragten scheint das in der Priorisierung bestenfalls unter "ferner liefen" zu rangieren. Hat Sie das auch überrascht?

Smid: Nicht wirklich. Dieses Thema ist einfach keine "Brot-und-Butter-Frage" der Arbeitswelt. Es wird jedoch in der Öffentlichkeit häufig überproportional beleuchtet. Richtig ist: Auch den jüngeren Beschäftigten ist bewusst, dass der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes ihre eigene Work-Life-Balance nachhaltiger beeinflussen würde als die Frage, ob der Arbeitgeber ihnen die Möglichkeit gibt, sich bei der Arbeit gesund zu ernähren oder sich eine Auszeit zu genehmigen. Trotzdem sind diese Aspekte natürlich in den Köpfen besonders der jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer präsent.

Es fällt auf, dass in fast allen Kategorien Frauen und Männer die Dinge ähnlich, oft gleich bewerten. Insbesondere trifft das bei der Frage nach der Wichtigkeit und Zufriedenheit mit dem Aspekt "Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau bei Karrierechancen" zu. Das hat für beide Geschlechter eine gleichermaßen hohe Priorität. Haben die Männer verstanden?

Das ist sicher ein Befund, den man positiv herausstellen muss. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass Männer wie Frauen in der Arbeitswelt auf gleiche, mindestens ähnliche Weise angekommen sind: Sie sind sich über die Prioritäten im Arbeitsalltag einig. Das ist für eine Gesellschaft, die so viel über Gendergerechtigkeit in der Arbeitswelt diskutiert, sehr interessant – und hocherfreulich.

Bei genauerer Einsicht in die Daten fällt auf, dass in der Gesundheits- beziehungsweise Sozialbranche in wesentlichen Kategorien die Lücke zwischen Wichtigkeit und Zufriedenheit besonders groß ist, zum Beispiel bei den Fragen "Sich bei der Arbeit wohlfühlen" und "Vorgesetzte, die einen unterstützen, sich weiterzuentwickeln". Hat die Gesundheitsbranche in diesen Bereichen Nachholbedarf?

Natürlich sind die Ergebnisse unserer Befragung je nach Branche unterschiedlich, dafür ist das erwähnte ein gutes Beispiel. Um daraus belastbare Schlüsse ziehen zu können, müsste man allerdings mit einer höheren Fallzahl genauere Untersuchungen vornehmen.

Sie haben für diese Studie branchenübergreifend gefragt, in allen Einkommensbereichen, Arbeiter und Angestellte. Gilt diese Diagnose für all diese Gruppen in gleicher Weise?

Wichtig ist, bei den Befunden nicht nur zwischen Branchen, sondern auch nach Unternehmensgröße zu unterscheiden. Was für Großunternehmen gilt, die außerdem international tätig sind, gilt nicht unbedingt in gleichem Maß für kleine und mittlere Betriebe.

© ZEIT ONLINE (Zur Original-Version des Artikels)

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