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Gehalt vergleichen in der Gehaltsdatenbank

Wie hoch ist das Einstiegsgehalt in deiner Branche? Mit welchem Gehalt kannst du in einer Führungsposition rechnen? Wie viel Geld verdienen die e-fellows? In der Gehaltsdatenbank geben wir dir einen Überblick. Außerdem findest du Tipps zur Gehaltsverhandlung. 

Gehaltsdatenbank - nur für e-fellows

Die Gehaltsdatenbank ist nur für Stipendiaten, Alumni und Mitglieder von e-fellows.net sichtbar. Bitte logge dich zuerst ein. Falls du noch kein e-fellow bist, kannst du dich einfach kostenlos registrieren (dauert weniger als 5 Minuten).

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Gehalt: In welchen Branchen verdienst du am meisten?

Zu den Spitzenreitern in Sachen Gehalt zählen Banker: Wenn du das nötige Interesse an Finanzen mitbringst, kannst du gerade im Investment Banking und in Private Equity schon direkt nach der Uni mit einem Einstiegsgehalt zwischen 50.000 und 60.000 Euro rechnen. Über ein hohes Einkommen freuen sich aber auch Juristen in der Großkanzlei sowie Unternehmensberater: Letztere können ein ähnliches Einstiegsgehalt wie Banker erwarten, vorausgesetzt, sie arbeiten bei einer großen Unternehmensberatung. Auch in der Pharmabranche und Medizintechnik winken hohe Gehälter.

Gerade Ingenieure sollten als weitere Branche mit sehr guter Bezahlung den Maschinen- und Anlagenbau ins Auge fassen; lukrative Berufe gibt es in Deutschland aber auch in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie in Automotive. Du interessierst dich für Nachhaltigkeit und Versorgungswirtschaft? Dann sei dir der Energiesektor ans Herz gelegt: Denn auch in dieser Branche kannst du gutes Geld verdienen.

Was bringt ein Gehaltsvergleich?

Du fragst dich, ob dein Gehalt deinen Fähigkeiten angemessen ist? Du vermutest, dass andere Arbeitnehmer im gleichen Beruf mehr verdienen? Du wüsstest gern, was man in der Beratung verdient und ob sich der Wechsel für dich lohnt? Oder dir steht ein Bewerbungsgespräch ins Haus und du hast keine Ahnung, welchen Lohn du verlangen sollst? Dann kann ein Gehaltsvergleich sich im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen! Denn nur, wenn du weißt, was andere Angestellte in deiner Region und Branche verdienen, kannst du die richtigen Entscheidungen bezüglich deines eigenen Gehalts treffen. Außerdem verrät dir ein Gehaltsvergleich, in welcher Stadt oder Branche du in deiner Position oder mit deinem Abschluss möglicherweise mehr Geld erwarten kannst.

Die Gehaltsdatenbank von e-fellows.net

Auf e-fellows.net kannst du die Gehälter von über 3.000 Stipendiaten, Alumni und Mitgliedern einsehen. Von Beratung bis Verwaltung, von Bachelor bis MBA: Unsere Gehaltsdatenbank deckt unzählige Berufe und Ausbildungswege ab. Außerdem erlaubt sie dir, die Gehaltsdaten passgenau nach Parametern wie Studienrichtung, Abschluss oder Berufserfahrung zu filtern. Selbstverständlich kannst du in unserer Datenbank aber nicht nur vergleichen, sondern auch Informationen zu deinem eigenen Lohn beisteuern: Hierfür brauchst du dich nur einzuloggen oder zu registrieren.

Wie wird aus dem Bruttogehalt das Nettogehalt?

Vom Bruttogehalt werden abgezogen: die Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer, solange du nicht aus der Kirche ausgetreten bist. Dazu kommen noch die allgemeinen Versicherungsbeiträge, also die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung. So berechnet sich aus dem Brutto das Netto, das du jeden Monat auf deiner Gehaltsabrechnung siehst. Übrigens: Mit unserem Gehaltsrechner kannst du dein Nettogehalt ganz einfach ermitteln.

Mehr Brutto und Netto: Tipps für die Gehaltsverhandlung

Eigentlich bist du zufrieden in deinem Beruf – nur dein Gehalt könnte ein wenig üppiger ausfallen? Um deine Gehaltsverhandlung mit Erfolg abzuschließen, musst du dich gut vorbereiten. Du solltest erstens vertraut sein mit den branchenüblichen Gehältern deiner Region. Der Gehaltscheck gehört also zum Pflichtprogramm vor jeder Verhandlung: Mach dich in einer Gehaltsdatenbank schlau, welche Gehälter in deinem Job, deiner Stadt und deiner Branche Usus sind.

Daneben solltest du aber auch bestens über deine Vorzüge Bescheid wissen: Welche Erfolge konnte das Unternehmen bisher dank dir verbuchen? Warum machst du deinen Job besser, als das andere Mitarbeiter könnten? Welche Vorzüge bringst du im Vergleich zu deinen Kollegen mit? Wirf all deine erfolgreichen Projekte und deine Berufserfahrung in die Waagschale: Wenn du deinem Arbeitgeber deinen Wert auf diese Art und Weise veranschaulichst, darfst du dich in der Regel anschließend über ein höheres Einkommen freuen.

Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Schüchternheit gehört zu den typischen Fehlern bei der Gehaltsverhandlung. Zwei einfache Gegenmaßnahmen für Introvertierte: Achte auf deine Körperspannung und bring dein Anliegen nicht im Konjunktiv vor.

Auch der Zeitpunkt der Gehaltsverhandlung will gut gewählt sein. Ein erfolgreicher Projektabschluss beispielsweise ist ein gern genutzter Anlass für Arbeitnehmer, ihr Gehalt neu zu verhandeln. Auch das Jahresende eignet sich, um mit dem Arbeitgeber das Einkommen zu besprechen: Denn der Etat fürs kommende Jahr wurde zu diesem Zeitpunkt möglicherweise noch nicht verteilt.

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