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Was das Promotionsrecht für Fachhochschulen bedeutet

Frauen Abschlusshüte [Quelle: Unsplash.com, Autor: Brett Jordan]

Quelle: Unsplash.com, Brett Jordan

Die Stärkung der Fachhochschulen schwächt die Universitäten. Das zeigt das Beispiel des doctor iuris, dem ältesten Doktorgrad. Ein Gastbeitrag.

Der juristische ist der älteste Doktorgrad. Die Dozenten der seit Ende des 11. Jahrhunderts bestehenden Rechtsschule von Bologna nannten sich doctores, "Lehrer". Ursprünglich durfte sich jeder Rechtslehrer so nennen. Zur Sicherung der Lehrqualität ordnete der Papst Anfang des 13. Jahrhunderts für die Aufnahme in den Bologneser Lehrkörper das collegium doctorum, eine Doktorprüfung, an. Sie vermittelte keinen akademischen Grad, sondern eine Lehrbefugnis, die auf Bologna beschränkte licentia docendi. 1291 verlieh Papst Nikolaus IV. dann den geprüften Bologneser Studenten die Befugnis, über Bologna hinaus überall zu lehren. Insbesondere bestimmte er, dass der Absolvent sogar dann als Doktor anzusehen sei, wenn er nicht unterrichten wolle: "Doctor" war zum akademischen Grad geworden.

Die doctores iuris bildeten den neuen Stand der "gelehrten Juristen". Sie setzten ihre Gleichstellung mit den Rittern durch, bildeten eine militia legum, eine Ritterschaft des Rechts. Als Richter, Syndici, Anwälte oder Räte in der weltlichen oder kirchlichen Verwaltung und Rechtsprechung übernahmen sie Positionen, die bis dahin dem Adel vorbehalten waren. Nach Paragraph 1 der Reichskammergerichtsordnung von 1495 sollten die 16 Beisitzer "ye der halb Tail der Urtailer der Recht gelert und gewirdiget [d.h. akademisch graduiert], und der ander halb Tail auf das geringest auß der Ritterschafft geborn sein". Auf die dignitas des Doktorats stützte man adelige Privilegien, darunter Steuerfreiheiten und das Recht, einen Degen zu tragen.

Die Promotionszeremonie orientierte sich am Ritterschlag. Nach der öffentlichen Prüfung erhielt der Kandidat die Rechte eines doctor iuris oder, für das weltliche und kirchliche Recht, eines doctor iuris utriusque. Es folgte eine Investitur mit Amtskleidung und Ring, manchmal auch mit dem ritterlichen Schwertgurt als Zeichen der Rechtsritterschaft. Da Geschenke an Prüfer und Gäste sowie der Doktorschmaus die Zeremonie überaus kostspielig machten, begnügten sich die meisten Juristen mit dem Lizentiat. Es war als selbständiger Abschluss aus dem nichtöffentlichen fachlichen Teil vor der eigentlichen Doktorprüfung entstanden, stand dem Doktorat im Prestige zwar etwas nach, war aber in der Praxis gleichwertig.

Ab dem 16. Jahrhundert stieg die Zahl der Doktorpromotionen enorm. Die Qualität des Universitätsstudiums und der Promotion sank. Die Fakultäten promovierten jeden, der zahlte. Viele Doktoren erwarben ihr Doktordiplom auch ohne Studium und Prüfung von den Hofpfalzgrafen, die das ihnen vom Kaiser (gegen Bezahlung) verliehene ius promovendi zu Geld machten. Vom juristischen Doktoradel blieb nichts übrig. Die Fürsten zogen für hohe Ämter wieder den Geburtsadel vor. 1762 stellte man in Hessen-Kassel die Doktoren in einen Rang mit dem Dienstpersonal – mit Kammerdienern, Bereitern, Büchsenspannern und Hofkonditoren.

Aus Misstrauen gegenüber den Universitätsabschlüssen prüfte die Justiz die Qualifikation der Bewerber zunehmend selbst. Seit 1570 gab es beim Reichskammergericht ein Examen, das sich an der universitären Promotion orientierte. Ab dem 18. Jahrhundert übernahmen die deutschen Staaten das Modell der Justizeingangsprüfung, zuerst Brandenburg-Preußen, die übrigen folgten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Obwohl im 18. Jahrhundert eine einfache Doktorurkunde an die Stelle der teuren Promotionszeremonie getreten war, blieben die Promotionsgebühren unverändert hoch und bildeten einen wesentlichen Teil des Professorengehalts. Gegen Vergütung waren die Professoren bei den Dissertationen behilflich oder verfassten sie häufig auch vollständig selbst. Die Dissertationen waren für die Universitäten ein Ausweis ihres wissenschaftlichen Niveaus. Als Ende des 18. Jahrhunderts die Forderung aufkam, die Kandidaten sollten die Dissertationen selbst verfassen, sahen die Professoren – neben ihren Einkünften – daher auch den Ruf ihrer Universität gefährdet.

Und tatsächlich begann mit dem Übergang zur Anfertigung der Dissertationen durch die Kandidaten eines der dunkelsten Kapitel des deutschen Promotionswesens. Es entstand ein unverhohlener Titelhandel. Das titelversessene Bürgertum wollte den Doktor, kleinere Universitäten waren auf Promotionsgebühren angewiesen, um ihren Professoren überhaupt ein konkurrenzfähiges Gehalt zahlen zu können. Doch auch gutbezahlten Professoren war der Zuschlag willkommen. Viele Universitäten senkten drastisch die Anforderungen. Einige gingen zur Promotion in Abwesenheit über: Die Kandidaten schickten wissenschaftlich wertlose Abhandlungen ein, die sie selbst verfasst oder von Dissertationenhändlern erworben hatten, und erhielten postwendend ihr Doktordiplom. Zum Teil wurde zwar an der Anwesenheit am Prüfungsort festgehalten, aber auf die Dissertation verzichtet. Zu einem regelrechten Promotions-"Tagestourismus" kam es etwa an der Gießener Universität nach dem Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz: Man reiste mit dem Zug an, um nach anspruchsloser mündlicher Prüfung an einem einzigen Tag das Doktordiplom zu ergattern – eine Praxis, die ein Studentenlied aufgenommen hat:

Auf der Eisenbahn in Gießen

thät mich etwas sehr verdrießen:

trotz allem Widersprechen

reichte man mir im Waggon

ein philosophisches Doktordiplom.

Ich mußte aber dafür

sechzig Gulden blechen!

Eine unrühmliche Rolle spielte im 19. Jahrhundert auch die juristische Fakultät Heidelberg. Die strengen Promotionsvoraussetzungen galten dort nur auf dem Papier. So war ein Dispens von der Anfertigung einer Dissertation zwar nur ausnahmsweise und bei Zahlung von 40 Gulden (ungefähr der Wert eines Ochsen) vorgesehen. Da dieses Geld aber zu verlockend war, wurde der Dispens zur Regel; es genügte eine mündliche Prüfung. Die Professoren mit Prüfungsberechtigung verteidigten ihre Pfründe zäh gegenüber ihren Kollegen. Nach der Reichsgründung stieg die Nachfrage nach Promotionen dann derart an, dass man in der "Doktorfabrik" jeden Prüfer brauchte. Waren es 1880 noch etwa 30 Promotionen im Jahr, so kamen gut 20 Jahre später 422 Promotionsgesuche aus ganz Deutschland.

1876 ging Theodor Mommsen – Jurist und Ordinarius für römische Altertumskunde an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität – vehement gegen die deutschen "Pseudodoktoren" und "Winkeluniversitäten" vor. Seine Forderungen nach der Abschaffung der Promotion in absentia und nach einem Druckzwang für die Dissertation setzten sich überwiegend durch, in Heidelberg lehnte man den Druckzwang aber noch bis 1902 ab. Heidelberg blieb gleichwohl attraktiv. 1909 standen dort 222 Promotionen knapp 500 Studenten der Rechte gegenüber; in Berlin waren es nur vier Promotionen bei mehr als 2000 Studenten.

Die Promotionsgelder flossen allerdings weiter an die Professoren. Diesen Anreiz zur "Doktorfabrik" beseitigte erst ein Erlass des Reichserziehungsministeriums von 1935, der auf den überzeugt nationalsozialistischen Rechtshistoriker und Hauptreferenten im Ministerium Karl August Eckhardt zurückgeht. Um die Qualität der Promotionen zu steigern, wies der Erlass die Promotionsgebühren der Staatskasse zu. Die Begründung lässt den Zeitgeist erkennen: Es "sollen die Doktoranden die wirklichen Schüler und wissenschaftlichen Mitarbeiter des Dozenten sein, mit denen ihn ein besonderes kameradschaftliches Arbeitsverhältnis verbindet. Bei dieser Sachlage muß es den Dozenten selbst erwünscht sein, ihr besonderes Verhältnis zu diesem ihrem Mitarbeiterkreis nicht durch irgendwelche materiellen Gesichtspunkte beeinträchtigt zu sehen."

Entwicklung nach 1945

Nach 1945 blieb diese Maßnahme unangetastet, hatte sie doch die Qualität der Dissertationen tatsächlich gesteigert. Diente der Publikationszwang zunächst lediglich der Qualitätskontrolle, so geht es heute maßgeblich um die Verbreitung der Forschungsergebnisse. Es ist ein gutes Zeichen, dass uns ein Plagiatsskandal wie der Fall Guttenberg so tief erschüttert hat, im 19. Jahrhundert der "Pseudodoktoren" hätte sich wohl niemand dafür interessiert. Wegen derartiger Plagiate etwa die Promotion auf die akademische Laufbahn zu beschränken besteht aber kein Anlass. Denn die deutsche Rechtskultur profitiert davon, dass die wissenschaftlichen Erfahrungen und Fähigkeiten aus der Promotionszeit in die juristische Praxis einfließen. Wer trotz der üblichen Rückschläge und Selbstzweifel eine Dissertation vorgelegt hat, beweist neben seiner Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten auch Durchhaltevermögen – Qualitäten, die über die durch die juristischen Examina nachgewiesenen hinausgehen und in der Praxis geschätzt sind.

Blickt man auf das heute Erreichte, so müssen die jüngeren und jüngsten Entwicklungen alarmieren. Es spricht für sich, wenn Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, eine "wirkliche Promotionskultur" fordert, in der es nicht um "Promotionsstudierende", "Promotionsausbildung", "Skills" und "Creditpoints" geht, sondern um Bildung, akademische Freiheit, Autonomie und Wissenschaftsethik – Aufgaben, denen die Graduierten-Institutionen "nur teilweise, aber nicht ausreichend oder gar umfangreich" nachkämen.

Weitaus bedenklicher ist die Verleihung des Promotionsrechts an Fachhochschulen, die Hessen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und zuletzt Nordrhein-Westfalen in unterschiedlichen Formen vorsehen oder planen. Nach dem am 1.10.2019 in Kraft getretenen § 67b des nordrhein-westfälischen Hochschulgesetzes überführen die Fachhochschulen ihr "Graduierteninstitut für angewandte Forschung" in ein "Promotionskolleg für angewandte Forschung"; dem Promotionskolleg oder einzelnen seiner Fachbereiche kann das Wissenschaftsministerium "auf der Grundlage einer Begutachtung durch den Wissenschaftsrat oder eine vergleichbare, vom Ministerium benannte Einrichtung das Promotionsrecht verleihen". In dieser Zeitung (F.A.Z. vom 21.3.2019) hat Christian von Coelln die Einwände gegen die (damals noch geplante) Einführung des Promotionskollegs treffend formuliert. Die Hochschulrektorenkonferenz, der Allgemeine Fakultätentag, der Deutsche Juristen-Fakultätentag und der Deutsche Hochschulverband lehnen das Promotionsrecht für Fachhochschulen ab. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung äußert Bedenken wegen der fehlenden qualitätssichernden Einbindung einer Universität.

Diese Entwicklung bedroht die Wissenschaft als System. Darauf hat Joachim Lege, Vorsitzender des Deutschen Juristen-Fakultätentags, in dieser Zeitung eindringlich hingewiesen und das Promotionsrecht zu Recht allein für die Universitäten beansprucht (F.A.Z. vom 6.9.2019). Insbesondere die nordrhein-westfälischen Bestimmungen sind nicht nur wissenschaftspolitisch verfehlt, sondern auch verfassungswidrig: Der Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers ist durch die Grundrechte begrenzt, beim Promotionskolleg der Fachhochschulen durch die Freiheit von Forschung und Lehre als dem institutionellen Grundrecht der Universitäten aus Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz. Das Promotionskolleg soll lediglich Promotionen durchführen oder "managen", jede Verankerung in Forschung und Lehre fehlt. Anders als in Schleswig-Holstein ist eine Beteiligung der Universitäten am Kolleg nicht nur nicht vorgesehen, sondern offenbar – § 67b Abs. 4 HG NRW – ausgeschlossen. Die Übertragung des Promotionsrechts an eine Institution, der mangels Forschungsanbindung die Voraussetzungen zur Ausübung dieses Rechts fehlen, entwertet die Promotion als Ausweis wissenschaftlicher Befähigung.

Auch der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz) steht der Einrichtung derartiger Promotionskollegs entgegen. Er gebietet nicht nur, Gleiches gleich, sondern auch Ungleiches ungleich zu behandeln. Zwischen den Fachhochschulen und den Universitäten bestehen wesentliche Unterschiede, die die Ungleichbehandlung gebieten. Im differenzierten deutschen Hochschulsystem haben die Fachhochschulen deutlich weniger Forschungsaufgaben, sondern sollen die Anwendung vorhandenen Wissens vermitteln. Die für die Fachhochschulen mittlerweile übliche Bezeichnung als "Universitäten für angewandte Wissenschaften" usurpiert den Begriff der Universität. Die universitas scientiarum ist per definitionem die Forschungsuniversität.

Ein eigenes Promotionsrecht der Fachhochschulen ist überdies entbehrlich. Für die Promotion von FH-Absolventen gibt es für FH-Professorinnen und -Professoren mittlerweile fast überall die Möglichkeit, mit Fakultäten der Universitäten zu kooperieren oder an ihnen assoziiert zu werden. Das Promotionsrecht für Fachhochschulen wird vor allem gefordert, weil nur wenige FH-Absolventen über Kooperationen an den Universitäten promoviert worden sind. Es geht erneut um Quantität, nicht um Qualität – und wieder um Geld. Die Fachhochschulen wollen an dem Prestige der Universitäten teilhaben. Prestige ist in Zeiten chronischer Unterfinanzierung der Hochschulen einer- und der Exzellenzstrategien andererseits von erheblichem Vorteil im Wettbewerb um Mittel. Und über das Promotionsrecht kann man sich bei seinen Förderern revanchieren – mit dem Prestige des Ehrendoktors, auch ohne wissenschaftliche Leistungen. Die Ehrenpromotion wird zur "Währung", zur Gegengabe für Drittmittel oder auch für die Hilfe des eigenen Landtagsabgeordneten bei der Positionierung der Fachhochschule.

Auf dem Spiel steht nichts weniger als das Wissenschaftssystem insgesamt. Die Stärkung der Fachhochschulen führt zur Schwächung der Universitäten. Erhalten die Fachhochschulen das Promotionsrecht, können es die außeruniversitären Forschungseinrichtungen erst recht beanspruchen. Da sie im Unterschied zu den Universitäten finanziell gut ausgestattet sind und regelmäßig attraktivere Forschungsbedingungen bieten, besteht für den akademischen Nachwuchs kein Grund, an der Universität zu bleiben. Und ein Promotionskolleg mit den Forschungsabteilungen großer Industrieunternehmen ist auch nicht mehr ausgeschlossen. Kommt es im heutigen System der Fremdfinanzierung dann nur noch auf den Preis an, den der Hofpfalzgraf für das ius promovendi zahlt?

Das mühsam erreichte hohe Niveau der Promotionen darf nicht aus rein politischen Gründen aufgegeben werden. Das Promotionsrecht steht ausschließlich den Universitäten zu, die in unserem bewährten Wissenschaftssystem nach dem Grundgesetz zu alleinigen Hütern der wissenschaftlichen Qualität des Promotionswesens berufen sind.

Professor Dr. Christian Hattenhauer lehrt Bürgerliches Recht und Rechtsgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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Kommentar (1)

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  1. Anonym

    Ich sehe andere Probleme bei dem Vorhaben in NRW. Am Promotionskolleg sind nur Programm-Doktoranden vorgesehen. Keine jahrelange selbstständige Forschung, sondern quasi ein 2. Master, der halt mit der Promotion endet. Das ist widersinnig und völlig ueberfluessig. Das Ansehen des Doktors ist aber auch durch die Unis selbst gefährdet, die Doktoren am fliessenden Band produzieren, als gäbe es kein Morgen mehr. Manche Doktoren und Doktorinnen sind selbst in ihrem vermeintlichen Fachgebiet so begnadet unfähig, dass man sich fragt, wie die an die Promotion gekommen sind. Da geht es auch nur um Prestige der Doktor-Väter und -Muetter, die sich mit Lorbeeren schmuecken, die bei näherem Hinsehen zu Unkraut werden, weil da nichts hinter steckt. Und dann die Plagiate... Regelmässig tauchen neue Plagiate auf... Vornehmlich bei Politikern, den Leuten, denen man das Vertrauen entgegenbringen soll, sich von ihnen regieren zu lassen. Ich sehe einen FH-Doktor nicht negativ, WENN die Promotion anständig ausgestaltet ist. Klar gibt es die Unterteilung, dass eine FH nicht forschen, sondern lehren soll, aber was ist dann mit dem Master? Der soll ja schon in die Forschungsrichtung gehen. Wenn wir diese Unterteilung so streng anlegen, duerfte es keine Master an FHs geben. Da ist auch die Frage, ob das wirklich gewollt ist. Ich bin dagegen FHs als Bildungsstätten zweiter Klasse anzusehen und sie so zu behandeln, denn sie lehren sehr sehr wichtige Dinge, die Universitäten in ihrem Selbstverständnis nicht leisten können.

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