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Tipps für deinen Corona-Urlaub

Urlaub Strand Frau Insel [Quelle: unsplash.com, Autor: Glen Jackson]

Quelle: unsplash.com, Autor: Glen Jackson

Die Pandemie hat deine Urlaubspläne für diesen Sommer gekillt? Nicht verzagen, Alternativen wagen. Wir zeigen dir, was du jetzt machen kannst, um doch noch eine tolle Zeit zu verbringen.

Chillen am Strand von Mexiko, Backpacking in Australien oder ein Roadtrip durch die USA – so oder so ähnlich hast du dir wahrscheinlich deine Semesterferien 2020 vorgestellt. Und dann kam Corona. Trotz Pandemie musst du nicht komplett auf Urlaub verzichten. Wir verraten dir, wie du abseits von großen Menschenmassen Spaß und Erholung findest – und nebenbei sogar deinen Geldbeutel schonst.

Doch bei allem gilt: Bevor es losgeht, informier dich über die aktuellen Corona-Bestimmungen an deinem Zielort. Infos findest du beim ADAC und in den aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.

Das Revival des Campings

Wohnmobil Camping Mann Frau Abend [Quelle: unsplash.com, Autor: Blake Wisz]

Albtraum Camping? Von wegen! Übernachten im Wohnmobil oder im Zelt kann eine wunderbare Sache sein und erfreut sich in Zeiten des Coronavirus wachsender Beliebtheit:

  • Los geht es mit der Ausstattung. Du besitzt keinen eigenen Wohnwagen? Kein Problem! Coole Campervans zur Miete findest du zum Beispiel auf roadsurfer und Sondertarife für Studenten gibt es momentan auf reisemobil-portal.de.

 

  • Einfach losfahren und sich vom Wind treiben lassen, geht leider nicht ganz so einfach. Wildcampen ist in Deutschland verboten. Das bedeutet, du musst auf den Campingplatz. Bei Caravaning oder EuroCampings kannst du dich beispielsweise informieren.

 

  • Möchtest du nur dein Zelt aufschlagen, bietet dir die Plattform 1nitetent eine Liste von Privatgrundstücken in Europa, auf denen du übernachten kannst. Es gilt: Nur eine kostenlose Nacht und die Regeln der Gastgeber sind zu befolgen. Tolle Ecken gibt es auch bei zeltzuhause.

Der Weg ist das Ziel

Zug Berge Natur [Quelle: unsplash.com, Autor: Josh Nezon]

Die Fernreise mit dem Flugzeug ist dieses Jahr eher weniger drin. Am sichersten ist die Anreise mit dem eigenen Auto. Besitzt du keines und willst dir auch keines Mieten, zeigen wir dir hier günstige Alternativen:

  • Wunderbar entspannt kommst du mit dem Zug voran. Zwar gilt hier die ganze Zeit Maskenpflicht, ein Trost ist aber die schöne Aussicht. Egal, ob für Tagesausflüge oder längere Reisen, die Bahn hat im Moment einige Angebote. Eine Übersicht hat Utopia zusammengestellt.

 

  • Weitaus sportlicher ist die Fortbewegung mit dem Fahrrad. Nie war die Gelegenheit günstiger, um eine kleine Reise auf zwei Rädern zu starten. Was du vor dem ersten Mal beachten solltest, liest du auf rausgefahren. Allgemeine Tipps gibt es beim Deutschen Fahrrad-Club.
Außergewöhnlich übernachten
Baumhaus Wald [Quelle: pexels.com, Autor: Brett Sayles]

Im Hotel oder im Zelt übernachten kann jeder. Also probier was Neues! Diese Übernachtungsmöglichkeiten sind genauso außergewöhnlich wie das Jahr 2020:

  • Im Zelt kannst du nur schlecht die Sterne beobachten, im Schlafwürfel dagegen schon. Das sleeperoo ist ein kleiner, aber feiner Cube mit transparentem Dach. Und das Beste: Er ist aus nachhaltigen Materialien hergestellt. Standorte gibt es in ganz Deutschland.

 

  • Über den Wolken … na gut, ganz so hoch geht es im Baumhaushotel nicht hinauf, aber der Ausblick ist trotzdem nicht zu verachten und du bist im Einklang mit der Natur. Übernachte in einem der 27 schönsten Baumhaushotels in Deutschland oder hol dir Ideen auf tiny-houses.

 

  • Du bist eine Wasserratte? Dann ist ein Hausboot das Richtige für dich. Dort gibt es meist genug Platz, um mit einer kleinen Gruppe entspannte Tage zu verbringen. Angebote hält Urlaubsguru für dich bereit oder du stöberst bei Booking.com.

 

  • Noch mehr Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland und Europa kannst du auf wirsindanderswo entdecken.

Staycation

Stadt Fotografieren Mann Sightseeing [Quelle: unsplash.com, Autor: Alicia Steels]

Stay-was? Richtig gehört Staycation, also Urlaub zuhause. Ist dir die Lage doch zu unsicher und verzichtest du deshalb diesen Sommer komplett aufs Wegfahren, haben wir uns ein paar Gedanken für dich gemacht:

  • Erkunde deine eigene Stadt! Auch wenn du glaubst, du kennst sie schon in und auswendig, gibt es Möglichkeiten, die eigene Stadt neu kennenzulernen. Mach zum Beispiel Sightseeing mit dem Touri-Bus, schwing dich aufs Segway oder sammle mit deiner Kamera neue Schnappschüsse.

 

  • Ein Museumsbesuch in der eigenen Stadt. Egal, ob Kunst, Wissenschaft oder Geschichte – ein solcher Besuch ist interessant und du tust etwas für deine Bildung.

 

  • Hol dir fremde Länder zu dir nach Hause und veranstalte einen Themenabend. Indisches Curry, dazu sanfte Klänge der Sitar und zum Abschluss legst du einen schnulzigen Bollywood-Film ein – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Weitere Inspiration

Du suchst nach weiteren Ideen? Gut, dass das Internet voll mit zahlreichen Blogs und Podcasts ist, die sich um das Thema Reisen drehen. Wir haben die Schönsten rausgesucht:

  • Auf dem Blog viel unterwegs gibt es nicht nur Reiseberichte von fernen Ländern, sondern auch viele Artikel zum Urlaub in Deutschland.

 

  • Wo du ruhige Plätze abseits von Touristenmassen findest und wie du gleichzeitig nachhaltig reisen kannst, erfährst du auf natours.

 

  • Hör dir auf Welttournee an, was du bei einem Urlaub in Deutschland entdecken kannst – von Ost bist West inklusive deutscher Klischees.

 

  • Es gibt ein Leben nach Corona – ehrlich! Möchtest du bis dahin schon mal deine Weltreise planen, liest du hilfreiche Tipps auf Geh mal reisen!
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