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Onboarding beim Bertelsmann Future Leaders Traineeprogramm

Bertelsmann Trainee Bootcamp [Quele: Bertelsmann]

Quelle: Bertelsmann

Drei Tage, unzählige neue Eindrücke: Während des Future Leaders Bootcamps, den Onboarding-Tagen in Gütersloh, haben die neuen Trainees einen umfassenden Einblick in den Bertelsmann Konzern bekommen. Im Interview berichten Trainee Theresa und Programm-Managerin Steffi von den Programm-Highlights und erklären, was du als Trainee mitbringen solltest.

Steffi, du bist Managerin des Traineeprogramms. Kannst du uns erklären, was das Future Leaders Program ist?

Steffi: Das Future Leaders Program ist unser internationales Graduate Trainee Program. Es gibt einen Business Track, der sich an Wirtschafts-Absolvent:innen richtet, einen Creative Track, mit dem wir Geisteswissenschaftler:innen ansprechen und einen Data Track, der Data Scientists adressiert.

Theresa, kannst du kurz was zu dir, deinem Weg und zu deinem Einstieg als Trainee bei Bertelsmann berichten?

Theresa: Mein Werdegang ist sehr interdisziplinär: Ich habe meinen Bachelor an der Universität der Künste in Berlin gemacht und anschließend meinen Master an der Universität St. Gallen absolviert. Mich fasziniert, das Kreative mit dem Strategischen zu verbinden. Aus diesem Grund hat mich auch der Creative Track des Future Leaders Program von Bertelsmann überzeugt. Denn wann hat man schon einmal die Möglichkeit innerhalb von einem Jahr Einblicke in das Verlags-, TV- und Streaming-Geschäft zu erhalten und aktiv an Projekten mitzuarbeiten?

Genau diese Diversität erlebe ich aktuell auch schon während meiner ersten Station bei der Bertelsmann Content Alliance. Dort besprechen wir Ideen, initiieren Trend-Projekte und entwickeln bereichsübergreifende Formate über alle Bertelsmann-Divisionen hinweg. Eine sehr spannende Schnittstelle, bei der ich einen Einblick in die Vielfalt der Geschäftsmodelle von Bertelsmann erhalte und viel lernen kann.

Zum Start des Traineeprogramms haben sich alle neuen Trainees zum Future Leaders Bootcamp in Gütersloh getroffen. Warum veranstaltet ihr das Bootcamp?

Steffi: Beim Future Leaders Program handelt es sich um ein Rotationsprogramm, bei dem die Trainees an unterschiedlichen Standorten im Unternehmen eingesetzt sind. Wir finden es wichtig, die Kohorte zu Beginn ein paar Tage gemeinsam vor Ort in Gütersloh zu haben. So lernen die Teilnehmer:innen sich und uns persönlich kennen.

Zudem können wir so auch noch einmal das Unternehmen vorstellen. Wir informieren beispielsweise über Weiterbildungsangebote der Bertelsmann University oder darüber, was bei einer Rotation im Ausland aus arbeitsrechtlicher und steuerlicher Sicht zu beachten ist. Im Rahmen einer Stadtführung wird die Entstehungsgeschichte des Unternehmens hier vor Ort lebendig und die Trainees erfahren, wie aus einem kleinen Unternehmen ein Weltkonzern wurde.

Was fandst du während des Bootcamps besonders interessant, Theresa?

Theresa: Es war toll, dass ich meine Trainee-Kolleg:innen persönlich kennenlernen konnte. Dazu hatten wir nicht nur in Kaffee-Pausen und intensiven Interview-Sessions Zeit, sondern auch bei einem gemeinsamen Poker-Abend. Ich fand es sehr spannend, mehr über die unterschiedlichen Hintergründe und individuellen Motivationen zu erfahren.

Mein ganz besonderes Highlight war der Besuch in der Druckerei Mohn Media der Bertelsmann Printing Group in Gütersloh. Es war beeindruckend in den großen Hallen die riesigen Papierrollen zu sehen, die mit Muskelkraft zum Druck eingespannt wurden. Ich habe immer noch die fertig gedruckten Magazine vor Augen, die oben an der Hallendecke trockneten, bevor sie in einem kompakten Bündel verpackt und verschickt wurden. Von Supermarkt Prospekten bis hin zu High-End-Modemagazinen ist alles dabei.

Hat dir das Bootcamp deinen Start als Trainee erleichtert? Wenn ja, inwiefern?

Theresa: Das Bootcamp hat mir einen hilfreichen, kompakten und gleichzeitig intensiven Einblick in den Bertelsmann-Kosmos gegeben. Außerdem habe ich die anderen Trainees und unsere Programmdirektorinnen persönlich kennengelernt. Jetzt weiß ich, an wen ich mich wenden kann, wenn während einer Rotation Fragen aufkommen.

Worin siehst du die Vorteile des Bootcamps, Steffi?

Steffi: Die Trainees haben nach dem Bootcamp ein starkes Teamgefühl. Das ist wichtig, da sie zwar an unterschiedlichen Standorten eingesetzt sind, aber trotzdem eng zusammenarbeiten sollen. Sie haben einen guten Überblick über das Unternehmen gewonnen und wurden mit Rüst- und Handwerkzseug für ihren Start ausgestattet.

Was nimmst du aus dem Bootcamp mit?

Theresa: Vor alle zwei Dinge: Einerseits die Aussicht, dass mir eine spannende Zeit bevorsteht, in der ich viel lernen und interessante Menschen kennenlernen werde. Andererseits das motivierende Gefühl, dass mir im kommenden Jahr alle Möglichkeiten bei Bertelsmann offenstehen!

Welche Rolle spielt der Hauptstandort Gütersloh? 

Steffi: Auch wenn die Trainees im Rahmen des Programms unterschiedliche Standorte des Unternehmens kennenlernen, möchten wir gerade zu Beginn den Standort Gütersloh zeigen. Hier ist das Corporate Center aber auch eine Vielzahl von anderen Bertelsmann-Unternehmen angesiedelt. Die Entstehungsgeschichte des Konzerns hat ihre Wurzeln in Gütersloh und ich denke, es hilft, die DNA des Unternehmens zu verstehen.

Wem empfehlt ihr das Traineeprogramm bei Bertelsmann? Und warum?

Theresa: Ich empfehle das Traineeprogramm vor allem Absolvent:innen, die gerne an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen arbeiten und bei einem Weltkonzern in der Medienbranche viel bewegen möchten.

Wenn man neugierig ist, sich gerne mit einer Vielzahl an Themen beschäftigt und gleichzeitig motiviert ist, unterschiedliche Unternehmenskulturen kennenzulernen, ist das Programm perfekt. Ich bin sehr froh, das Traineeprogramm bei Bertelsmann zu machen und freue mich sehr auf die kommenden Rotationen.

Steffi: Das Programm ist eine einmalige Gelegenheit, ein globales Medienunternehmen mit all seinen Herausforderungen kennenzulernen. Die Absolvent:innen sollten Spaß daran haben, Neues zu schaffen und sich zu entwickeln. Dafür ist natürlich auch ein gutes Maß an Flexibilität erforderlich.

In unser digitalisierten Welt zählen wir auf Expert:innen, die Daten in Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen verwandeln können. Wir brauchen innovative Ideen und setzen deshalb vermehrt auf kreative Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen – auch in Führungspositionen. Deshalb suchen wir Menschen, die unternehmerisch denken und Geschäftsideen nicht nur entwickeln, sondern auch umsetzen.

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