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Trainee bei EDEKA [Quelle: EDEKA]

Quelle: EDEKA

Lieber Trainee als Direkteinstieg – diese Wahl fiel Janina sehr leicht. Denn sie wollte viel vom Unternehmen sehen und sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Genau diese Wünsche erfüllt ihr das Trainee-Programm von EDEKA – strategische Projektarbeit inklusive.

Janina, warum hast du dich gegen einen Direkteinstieg und für ein Trainee-Programm entschieden?

Ich hatte die Gelegenheit, die EDEKA-Zentrale und das Trainee-Programm bei einem Recruiting-Event kennenzulernen. Da merkte ich schnell, dass ich ein Trainee-Programm viel spannender finde als einen Direkteinstieg. Gerade bei EDEKA sieht man als Trainee unglaublich viel vom Unternehmen: nicht nur die Abteilungen in der Zentrale, sondern auch eine regionale Großhandlung und den Einzelhandel. Dadurch lernt man den kompletten Prozesszyklus eines Lebensmittels von der Herstellung bis zum Verkauf in den Märkten kennen, bekommt tiefere Einblicke und versteht die Zusammenhänge besser. Das hat mich einfach überzeugt!

Wie war der Bewerbungsprozess für dich?

Der erste Schritt war ein Video-Interview – meine Antworten dafür habe ich einfach online hochgeladen. Anschließend fand ein Assessment Center direkt in der EDEKA-Zentrale statt, an dem noch vier andere Personen teilnahmen. Hier haben wir klassische Assessment-Center-Aufgaben gelöst und hatten noch Gelegenheit, die Mitarbeitenden von EDEKA und das Gebäude kennenzulernen. Den ganzen Bewerbungsprozess habe ich als sehr angenehm empfunden.

Wie war die Einarbeitung für dich?

Ich hatte das Glück, dass ich trotz der Pandemie vorrangig im Büro sein und dadurch ganz intensiv eingearbeitet werden konnte. Ich habe viele Kolleg:innen kennengelernt und alle Fragen stellen können, die mir eingefallen sind. Als die Pandemie-Situation dann angespannter wurde, ist alles virtueller geworden. Aber auch da konnte ich jederzeit Fragen stellen – die Kommunikation war immer top! Auch super für die Einarbeitung: die Trainee-Community. Wir tauschen uns über alles Mögliche aus und klären einfache Fragen untereinander, zum Beispiel wie der Dresscode im Büro ist. Dadurch, dass hier auch viele erfahrene Trainees dabei sind, hat man ein großes Wissensnetzwerk. Und die Antworten kommen auch immer ganz schnell.

Welche Aufgaben übernimmst du mittlerweile?

Nach der Einarbeitung bekommt man als Trainee schnell eigene Verantwortung, zum Beispiel bei verschiedenen Teilaufgaben oder Projekten. Auch bei der strategischen Projektarbeit werde ich involviert, sodass ich einen guten Eindruck von der Arbeit der einzelnen Bereiche bekomme. Ich arbeite immer aktiv mit und auch bei Produktverhandlungen bekomme ich eigene Aufgaben. Dass wir uns so aktiv beteiligen können und regelmäßig Feedback bekommen, hilft enorm dabei, immer besser zu werden.

Was gefällt dir an deiner Arbeit als Trainee bisher am besten?

Definitiv die Abwechslung. Da ich als Trainee im Einkauf immer wieder die Warengruppen wechsele, bekomme ich immer neue Eindrücke. Und jedes Sortiment bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich. Besonders spannend finde ich die Sortimentsarbeit, sprich: Welche Produkte laufen gut, welche weniger, wo gibt es Lücken im Sortiment und wie lassen sich diese schließen? Ich darf zudem die Produkte der Eigenmarken mitgestalten. Für mich ist das der perfekte Mix aus analytisch- unternehmerischem Handeln und Kreativität.

Wie empfindest du EDEKA als Arbeitgeber?

Für mich ist die EDEKA-Zentrale ein super Arbeitgeber. Ich habe sehr viele Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln, es herrscht eine offene Kultur und ich kann meine Meinung sagen, die dann auch berücksichtigt wird. Insgesamt ist das Arbeitsumfeld sehr angenehm.

Hast du einen bestimmten Tipp für angehende Trainees?

Vor der Bewerbung bewusstwerden, was man später will und gut überlegen, ob man sich vorstellen kann, im Handel zu arbeiten. Und wenn man sich entschlossen hat, dann gut vorbereiten. Infos über das Unternehmen zu recherchieren ist genauso sinnvoll, wie sich mit potenziellen Aufgaben im Assessment Center zu beschäftigen.

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