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Ja wohin laufen sie denn?

Bürogebäude mit Glasfront

Quelle: freeimages.com, Mattox

Die armen Schweine. Ständig müssen sie herhalten, wenn es ums Erklären von Zusammenhängen geht, die keiner so recht versteht. Schweinezyklus ist das Stichwort und funktioniert so: Ist der Preis für Schweine hoch, will der Bauer davon profitieren. Er kauft mehr Tiere ein und mästet sie. Der Bauer ist aber nicht allein; viele Bauern verhalten sich wie er. Bald gibt es viel mehr Schweine auf dem Markt, nicht aber mehr Schnitzelkäufer. Folge: Die Preise begeben sich auf Talfahrt, Bauern mästen wieder weniger Schweine. Weniger Schweine sorgen bei gleichbleibender Nachfrage zu einem Unterangebot - also steigen die Preise. Der Zyklus beginnt wieder von vorne...

Auf die Schwemme folgt die Dürre

Bei den Konjunkturaussichten für Studienfächer verhält es sich ähnlich: Sind die Aussichten für ein bestimmtes Studienfach gut, studieren es viele. Wenige Jahre darauf gibt es eine Schwemme an Absolventen, die der Markt jedoch nicht in jedem Fall aufnehmen kann. Folge: Die Zahl der Erstsemester in diesem Fach wird wieder kleiner. Absolventen sind dann wieder dünner gesät und bald schon wieder heiß begehrt. Das Spiel beginnt von vorne. 

Lehrer: nie mehr Taxifahren

Beispiel: Lehrer. Lange Zeit (vor allem in den 80er Jahren) galt das Lehramtsstudium als klassische Ausbildung zum Taxifahren oder Kellnern. Schaurige Perspektiven also und immer weniger Abiturienten wählten diesen Weg. Immer mehr Lehrer wurden darauf in den 90er Jahren bis heute pensioniert. Die Situation jetzt als "rosig" zu bezeichnen, hieße lügen. Immerhin aber haben Lehramtsanwärter mit bestimmten Fächerkombinationen (wie zum Beispiel Mathe und Physik) heute wieder realistische Hoffnungen auf einen direkten Jobeinstieg nach dem Referendariat. Wer den Unkenrufen vor ein paar Jahren trotzte und seinen Weg durchs Lehramts-Studium bahnte, war somit nicht schlecht beraten. 

Wo sind die E-Techniker?

Beispiel Elektro- und Informationstechniker: Sie gehören heute zu den gefragtesten Berufsgruppen. Der Bedarf war in den vergangenen drei Jahren im Schnitt dreimal so hoch wie die Zahl der Absolventen. Dr. Manfred Seidel, Referent im Ausschuss für Ingenieursbildung beim Branchenverband VDE: "Der Bedarf kann auch in diesem Jahr nicht gedeckt werden!" Warum aber gibt es zu wenig E-Techniker? Gerne verwenden Arbeitsmarktforscher auch hier den Schweinezyklus als Erklärungsmuster: Erst gab's zuviele, jetzt zu wenige. Der ungedeckte Bedarf hat jedoch mehr Gründe. Maschinenbau und E-Technik galten zur Zeit des Internet-Hype als relativ uncoole Studienfächer. Sie klingen nach Industrialisierungs-Zeitalter und verloren viele Talente an hipper klingende Studiengänge wie Computational Engineering Science oder Computer Based Engineering.

Prognosen: wie Wettervorhersagen?

Prognosen können hilfreich sein. Sie geben eine Vorstellung von der Zukunft - allerdings ohne Garantieschein. Problematisch ist, wenn Prognosedaten für bare Münze gelten. Wenn du dich bei der Wahl deines Studienfachs fest nach einer Prognose richtest, die sich im Laufe deines Studiums als falsch erweist.

Leider sind gute Prognosen eben schwer zu treffen. Zyklen von Hochs und Tiefs wechseln sich ab, oft ohne erkennbare Regeln. Ist es also besser, in einer Hochphase ein Studium zu beginnen, das stark nachgefragt ist, wenn alle dies tun? Oder ist antizyklisches Verhalten besser? Warum ist es überhaupt so schwer, gültige Vorhersagen zu treffen? Drei Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Theorie und Praxis: Die meisten Studiengänge in Deutschland sind theoretischer Natur und bereiten nicht konkret auf ein Berufsbild vor. Vorhersagen über die Nachfrage nach bestimmten Absolventen gehen dabei oft von der falschen Prämisse aus, Studium x führe automatisch zu Job y.
  • Zeit: Ein Studium dauert in Deutschland im Schnitt fünf Jahre. Die (Arbeits-) Welt bleibt in dieser Zeit jedoch nicht stehen und der Bedarf kann sich vom ersten Semester bis zur Diplomarbeit schon längst komplett verändert haben.
  • Der Jobmarkt: Phasen der konjunkturellen Flaute verstärken den Run auf Prognosedaten. Gerade in diesen Zeiten ist der Jobmarkt jedoch in starker Bewegung und oft ohne klaren Trend. Die Halbwertszeit von Prognosen nimmt damit noch stärker ab.

Nicht die Regel: Einbahnstraßen-Studium

Wer das Studium nicht als Selbstzweck, sondern als Weg zu seinem Traumjob sieht, will genau wissen, was es ihm bringt. Zu besonderer Vorsicht mahnen jedoch Arbeitsmarktforscher gerade bei den studienfachorientierten Prognosen. Das Problem: Im Prinzip gibt es nur wenige Berufe, bei denen ein konkretes Studium quasi als direkte Vorbereitung zum Einstieg gilt, wie zum Beispiel bei Ärzten, Rechtsanwälten und Lehrern. Bei den meisten anderen Berufen gilt: Der Studienweg ist zwar zielorientiert. Gangbar sind jedoch viele Wege...

Hauptsache Abschluss?

Man muss nur wissen, was man will. Dann kann man es auch erreichen. Klingt wie ein Motivationstrainer-Motto aus besseren Tagen und galt bis vor kurzem als quasi religiöser Grundsatz der Studien- und Berufsberatung. Heute? Miese Konjunktur, flauer Arbeitsmarkt - wie kann man da noch wissen, was man will? 

Pro Promotion

Die gute Nachricht lautet: High Potentials trifft es nicht so schwer. Sie haben das Privileg vielfältiger Alternativen, sollte es mit den Aussichten auf einen direkten Jobeinstieg nach dem Studium hapern: Ob Promotion, Aufbau- und Ergänzungsstudium, Auslandsaufenthalt oder Post-doc-Stelle - diese Alternativen sind mehr als bloße Lückenfüller. Viele wählen jetzt eine davon: So auch e-fellows, die sich immer häufiger für eine Ehrenrunde am heimischen Schreibtisch entscheiden: Von den rund 11.000 Stipendiaten promovieren zurzeit über 10 Prozent - mehr als je zuvor. 

Wahl mit Qual: das Studienfach

Wählen Studenten ihr Fach überhaupt nach Konjunktur aus? Volker Fadinger, Professor für Alte Geschichte und Studienberater an der FU Berlin: "Früher war das ja gar nicht notwendig. Ich selbst habe mir überhaupt keine Gedanken zu den Konjunkturaussichten in meinem Fach gemacht. Als ich meinen Abschluss in Geschichte machte, das war 1966, galt: Hauptsache Examen!" So lapidar wie einst, kann das heute sicher niemand mehr formulieren. "Heute", so Professor Fadinger weiter, "merken viele leider erst im Studium, dass sie keine Berufsaussichten haben. Das Lehramt dient dann zum Beispiel als Auffangbecken; viele Geisteswissenschaftler drängen heute in dieses Studium. Meine Aufgabe ist es da auch, optimale Orientierung zu bieten. Beratung im Hinblick auf Berufschancen ist jedoch nicht mein Job."
 
Anders sieht das Eberhard König, Studiendekan für Geschichts- und Kulturwissenschaften an der FU Berlin und Studienberater. Wir sprachen mit ihm über Konjunkturaussichten im Studium.

Herr Professor König, warum klagen viele Studenten über mangelnde Aussichten in ihrem Studium?

König: "Das liegt am falschen Ineinandergreifen von schlecht orientierter Wahl und falsch geleiteter Beratung durch Professoren. Mehr studienbegleitende Information wäre sehr wichtig, um das zu vermeiden."

Sollen und können Studienanfänger ihr Fach überhaupt nach konjunkturellen Vorhersagen auswählen?

König: "Im Einzelfall ist es doch egal, mit welchem Studienabschluss man arbeitslos ist. Aber im Ernst: Ich halte wenig von diesen Vorhersagen. Besser wäre es, vor Beginn eines Studiums Begabungen und Wünsche festzustellen. Es macht einen großen Unterschied, ob ich in der syrischen Wüste ein Grabmal ausbuddle oder ob ich Museumsdirektor bin - da stehen jeweils ganz andere Sozialkompetenzen dahinter. Dafür müsste es Tests geben. Wer seine Kompetenzen erkannt hat und sie anwenden kann, entwickelt die wichtige Fähigkeit, durchzuhalten."

Können Sie Hoch- und Tiefphasen in einigen Fächern beobachten?

König: "Ja, zum Beispiel gab es noch nie so einen Boom auf Islamwissenschaften und Arabistik wie seit dem letzten Jahr. Unsere Arabisch-Anfängerkurse sind regelrecht überlaufen. Saßen dort früher gerade mal 30 Leute, sind es heute 120. Aber welcher Konjunkturforscher kann das vorhersagen?"

Beraten Sie Ihre Studenten im Hinblick auf spätere Berufschancen?

König: "Auf jeden Fall, ich halte das für wesentlich. Wobei ich nicht glaube, dass wir so konjunkturabhängig sind, wie es manchmal glauben gemacht wird. Meine Fächer haben sowieso keinen Platz in der aktuellen Konjunktur! Ich sage meinen Studenten: 'Habt Mut, auf dem grauen Arbeitsmarkt neue Formen zu entwickeln!' Und manchmal müssten Professoren auch einfach ehrlicher sein in der Beurteilung ihrer Studenten; sie müssten auch mal den Mut haben, 'das hat keinen Zweck' zu sagen.

Wohin geht der Trend?

Wenn also das Examen allein nicht reicht, die berufliche Orientierung an der Uni aber schwer ist, was tun? Ronald Riebe vom Referat für Personalmarketing und Traineeprogramme bei der Robert Bosch GmbH rät den e-fellows: "Macht, was euch Spaß macht, denn nur dann könnt ihr Leidenschaft dafür entwickeln. Macht Praktika in verschiedenen Unternehmen, denn nur dadurch gewinnt man ein breites Feld für Entscheidungen. Außerdem wichtig: langfristig denken und Trends aufspüren. In den Wirtschaftsteilen großer Zeitungen kann man einiges über längerfristige Tendenzen erfahren."

Experten geben Ratschläge

Experten geben Ratschläge

Ich muss Politik und Krieg studieren, so dass meine Söhne die Möglichkeit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren. Meine Söhne sollten Mathematik und Philosophie, Handel und Landwirtschaft studieren, so dass deren Kinder berechtigt sind, sich um Malerei, Dichtung, Musik, Architektur, Bildhauerei, Tapeten und Porzellan zu kümmern.

John Adams, 1780

Stehen wir wieder am Anfang dieses Zyklus'? Beginnt jetzt wieder die Zeit der 'harten' Wissenschaften und Berufe, wie sie Adams, der zweite amerikanische Präsident, beschreibt? 

Fette Jahre vorbei

Das Lamento über schlechte Jobchancen ist nur teilweise berechtigt. Wir schreiben zwar nicht mehr das Jahr 2000, als das Arbeitsamt bei einzelnen akademischen Gruppen wie Informatikern oder Ingenieuren noch stolz von Vollbeschäftigung sprach. Dennoch stieg auch in den beiden Folgejahren die Arbeitslosenquote von Akademikern gerade mal auf rund vier Prozent - im Vergleich mit den aktuell über zehn Prozent Erwerbslosen insgesamt also keine schlechte Statistik. 

Studium: beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

Realismus ist also gefragt. "Noch immer ist das Studium eine der besten Möglichkeiten, sich gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit zu versichern", sagt Manfred Bausch, Arbeitsmarktexperte der

Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV). Aufgabe von Politik, Arbeitgebern und auch Eltern sei es, das stärker bewusst zu machen, so Bausch weiter. Natürlich ist es legitim, in konjunkturell schwierigen Zeiten nach den Zukunftsaussichten eines Studiums zu fragen. Auch deshalb, weil man mitten im Studium nicht unbedingt die Schließung des eigenen Fachbereichs erleben möchte. Vor allem aber, weil gute Jobperspektiven natürlich auch motivierend fürs Studium wirken können. 

Was will ich? Was kann ich?

"Es bringt jedoch nichts", so Bausch weiter, "nach den Renditechancen eines Studiums wie Zahnmedizin zu fragen und darüber etwas Wichtiges zu vergessen: das eigene Interesse daran." Bausch: "Zauberformeln haben wir nicht. Aber eines ist sicher: Mehr denn je ist es jetzt wichtig, sich auf das zu konzentrieren was man kann und will. Das ist die beste Grundlage für Erfolg."

Hereinspaziert: Fachfremde willkommen

Erfolg ist das eine - die fachliche Qualifikation das andere. Dabei sollten insbesondere High Potentials nicht vergessen, dass sich Berufschancen zwar einerseits klar an der Nachfrage orientieren. Andererseits ist diese Nachfrage nicht so streng an Fachgrenzen ausgerichtet wie bei anderen Zielgruppen. So zeigen Untersuchungen, dass Informatiker nur rund 40 Prozent der akademisch qualifizierten Fachkräfte

in Computerberufen stellen. Die übrigen 60 Prozent werden dagegen von Ingenieuren und Absolventen anderer Fachrichtungen besetzt. Ein Viertel der Sozialwissenschaftler üben heute betriebswirtschaftliche Tätigkeiten aus. Was die Beispiele zeigen? Überall dort, wo es keine geschlossenen Arbeitsmärkte und damit auch Profile gibt (wie es bei Ärzten, Lehrern oder Juristen der Fall ist), hast du gute Möglichkeiten zum Quereinstieg.

Sollten Studierende heute ihr Fach stärker nach Konjunkturaussichten wählen?

"Genau das haben seit Generationen viele Studierende praktiziert und sind dadurch in den typischen "Schweinezyklus" geraten: Trend-Fächer wie einst Medizin, Lehramt, später BWL und zuletzt Informatik werden aufgrund der angeblich guten Berufsaussichten überrannt von Studienanfängern. Irgendwann gibt es dann eine
 Schwemme von Absolventen, die dann oft gar nicht vom Markt aufgenommen werden. Andererseits wurde 1996 prognostiziert, dass Ingenieure keine Zukunftsaussichten hätten. Das führte dazu, dass es deutlich weniger Studenten gab. Die Studenten, die sich nicht um diese Prognosen kümmerten, sondern unbeirrt ihren Neigungen folgten, können sich heute die Jobs aussuchen und sind sehr gefragt. Wer aus rein taktischen Gründen sein Fach wählt, läuft außerdem Gefahr, in einem falschen Bereich zu landen, in dem er ein Leben lang mittelmäßig oder auch unglücklich bleibt."

Welche Empfehlungen geben Sie Ihren Kunden: auf Prognosen schauen oder sich auf eigene Stärken besinnen? Lässt sich beides kombinieren?

"Natürlich lässt sich beides kombinieren. Meines Erachtens wird die Wahl eines Studienfachs oder einer Berufsausbildung oft von Trends oder Prognosen abhängig gemacht oder unter dem Einfluss der Eltern oder der Freunde getroffen.
 Viele Abiturienten haben beim Beginn ihres Studiums überhaupt keine Ahnung, welchen Beruf sie später ergreifen wollen - was aber die eigentlich entscheidende Frage ist. Ich empfehle: zunächst eine Analyse der eigenen Talente und persönlichen Eigenheiten machen, dann überlegen, welche Berufe dazu passen. Weil sich aber oft die Vorstellung von diesen Berufen erheblich von der Realität unterscheidet, sollte man anschließend unbedingt mit Praktikern sprechen. Mancher Traumjob ist ein verkappter Albtraum..."

Welche Tipps könnten Sie den e-fellows für ihre weitere Karriereplanung geben?

"Bleibt euch treu. Vergesst trotzdem nicht, dass ihr vielleicht irgendwann einmal von einem Beruf leben wollt. Überlegt daher, ob es wichtig ist, das Fachwissen auch praktisch einzusetzen. Überdurchschnittlich gute Bewerber sind aufgrund der Gauß'schen Normalverteilung immer noch selten und daher gefragt. Ich lerne immer wieder sehr erfolgreiche Menschen kennen, die scheinbar
 brotlose Künste studiert haben und damit alle angeblichen Regeln erfolgreicher Karrieren widerlegen. Meines Erachtens wird es in Zukunft aufgrund der Beschleunigung von Prozessen und des Arbeitsmarkts einen Trend zu mehr Offenheit für Seiteneinsteiger geben, weil Fachwissen immer schneller veraltet. Die "Schlüsselqualifikationen" (ich nenne sie: übertragbare Fähigkeiten) und die Persönlichkeit werden daher eine noch größere Bedeutung bekommen als bisher. Und: Konjunkturelle Flauten kommen und gehen...

Das sagen die e-fellows

"Meine Fächer habe ich aus persönlichem Interesse (Philosophie), aus etwas, wovon ich Ahnung habe (Komparatistik) und einem Fach, das mir auf dem Arbeitsmarkt bestimmt nützlich sein würde (Anglistik) zusammengestellt. Die Wahl deckt ein breites Spektrum ab, was mir wichtig war. 

Studium: "besser was Spezielles"

Zwischen der Wahl der Studienfächer und der Aussicht auf mögliche Berufsbilder bestand schon ein gewisser Zusammenhang. Eigentlich wollte ich immer Journalistik studieren, aber während meiner beiden Jahre bei einer Zeitung riet mir mein Chefredakteur, ich solle lieber etwas Spezielles studieren. Um mir also ein Spektrum von Kultur bis Wirtschaft zu eröffnen, studiere ich diese Fächer. Als Ergänzung habe ich im zweiten Studiengang erst Pädagogik vier Semester und nun seit vier Semestern Wirtschaftswissenschaft gewählt. 

Evergreens

Ich würde zurzeit nicht raten, sich nach der Konjunktur zu richten. Es ist schwer abzusehen, wie sich die Lage entwickeln wird. Sehr gute Leistung, Praktika und Auslandserfahrung, sowie Fremdsprachenkenntnisse überzeugen immer - auch bei schlechter Konjunktur."

"Die Entscheidung für BWL war rein durch meine Interessen getrieben. Ursprünglich war die Wahl durch Berufsbilder geprägt, allerdings hat sich
 das im Laufe des Studiums - da ich neue Möglichkeiten kennen gelernt habe - sehr schnell relativiert. Von der Konjunktur habe ich mich dabei überhaupt nicht leiten lassen.

Beste Option: erfüllender Job

Ich würde auch jetzt niemandem raten, sich nach der Konjunktur zu richten, denn die Nachfragesituation wird sich bis zum Abschluss eines Studiums wieder ändern. Langfristig ist ein erfüllender Job, der die eigenen Interessen spiegelt, die beste Option."

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