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Stirnfalten? Das ist ein Sixpack vom Denken!

Unser Grübel-Quiz stellt dein logisches Denkvermögen auf die Probe: Knackst du die 13 Kopfnüsse? Einige der Aufgaben haben wir exklusiv vom Hochbegabten-Verein "Mensa" erhalten. Und durch eigene Symbol-, Zahlen- und Buchstabenrätsel ergänzt, wie sie dir auch beim Bewerbungsgespräch begegnen können.



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Kommentare (8)

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  1. Jens Hoffmann

    Wie lange habt ihr für die letzte Aufgabe, also das Bilder-/Zahlenrätsel gebraucht? Ich ca. 25-30 Minuten haha aber es hat sich gelohnt!

  2. Anonym

    @Anonym bzgl. Frage 3: Wäre Kai heute 12, wäre er vor 4 Jahren 8 gewesen. Damit Jan dann vor 4 Jahren doppelt so alt gewesen wäre, wäre sein Alter damals 16, also heute 20. Dann ist Kai in 4 Jahren 16 und Jan 24, hier ist 16 nicht 3/4 von 24 (sondern 2/3). Somit siehst du, dass deine Antwort nicht korrekt ist. Rausfinden der richtigen Antwort: Bedingungen als zweizeilliges lineares Gleichungssysmtem aufschreiben. x=Alter Jan heute, y=Alter Kai heute. Dann hast du die zwei Bedingungen 2(y-4) = x-4 und y+4 = 3/4 (x+4) , auflösen nach x und y gibt 12 und 8. Überprüfen: Vor 4 Jahren waren sie dann 4 und 8, passt also mit Jan doppelt so alt. In 4 Jahren werden sie 12 und 16 sein, passt also auch mit Kai 3/4 so alt.

  3. Anonym

    Genau wie ihr finde ich die Aufgabe mit dem Kartenspiel irreführend. Ich habe zum Beispiel den Buben als 10 und die Ass als 1 angesehen. Wenn man jetzt alle 3 Zahlen zusammenzählt, kommt beim ersten 14 und beim 2. 15 raus. Meine Logik: beim 3. muss 16 rauskommen, also ist 2 richtig. Diese Logik finde ich nicht weniger weit hergeholt als die Ass als 14 zu werten (war aber natürlich nicht richtig). Auch fehlt eine zeitbegrenzung. Wenn ich die Aufgaben auf Mensaniveau lösen möchte, muss ich auch wissen, wie lange ich überlegen darf (ich kenne zumindest keinen IQ-Test ohne Zeitlimits). Auch ob beim Mensatest Stift und Papier als Hilfsmittel erlaubt sind, wäre interessant zu wissen gewesen (dadurch wird es ja nochmals deutlich einfacher). Dass man die Primzahlen kennt, kann man denk ich schon vorraussetzen, allerdings finde ich das +11 rechnen dann doch eine Nummer zu weit um die Ecke gedacht (wäre es bei A losgegangen, hätte ich die Aufgabe ok gefunden). Im Gesamten finde ich es aber eine nette kurze Knobelei zum Zeitvertreib ohne Aussage über den IQ.

  4. Anonym

    Ist die Antwort auf Frage 3 nicht falsch? Wenn die Frage lautet "Vor 4 Jahren war Jan doppelt so alt wie Kai. In 4 Jahren wird Kai 3/4 so alt sein wie Jan. Wie alt ist Kai jetzt?" - Dann ist die Antwort doch richtigerweise "12" und nicht "8"?!

  5. Anonym

    Ich weiß natürlich nicht, ob das jetzt die Mensa Fragen sind und ob die einen ähnlichen Anspruch, wie IQ-Tests haben, aber beim Kartenspiel wird ja erst einmal vorausgesetzt, dass man überhaupt weiß, wie es aufgebaut ist, also auch dass ein Ass (zumindest hier im Rätsel) die wertvollste Karte ist usw. Genauso wurde in einem anderen Rätsel vorausgesetzt, dass man die ersten Primzahlen kennt.

  6. Anonym

    Hallo Bianca, hallo Robert, ich stimme euch zu, dass ein Ass für mich auch nicht intuitiv 14 ist, aber in der Logik des Rätsels lässt es sich gut begründen (Ass folgt auf den König, der wiederum die 13. Karte ist). Und es geht bei der Aufgabe ja schließlich darum, "innerhalb des Rätsels" zu denken – und nicht innerhalb der Konventionen des Kartenspiels.

  7. Anonym

    Ich stimme Anonym da vollkommen zu. Die Ass wird allgemein als 11 gehandelt, bei Black-Jack auch mal als 1. Aufgaben, die Vorwissen erfordern oder dieses Vorwissen sogar willentlich missbrauchen sind einfach nicht fair und gehören in keinen IQ Test.

  8. Anonym

    Zu Aufgabe 7: Das ein Ass 14 sein soll und ein Bube 11 widerspricht ja jeder gängigen Intuition, wenn man Erfahrung mit mehreren Kartenspielen hat. Ein Ass ist ja immer eine 11 und ein Bube kann verschieden sein - das hat für mich recht wenig mit der Erfassung von Intelligenz zu tun, da diese Aufgabe durch Vorerfahrung massiv beeinflusst wird - sprich nicht culture-fair.

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