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International einen eigenen Führungsstil entwickeln

Campus der WHU in Düsseldorf (Quelle: WHU Otto Beisheim School of Management)

Quelle: WHU Otto Beisheim School of Management

Exzellenz in der Management-Ausbildung hat sich die WHU - Otto Beisheim School of Management auf die Fahnen geschrieben. In ihren MBA-Programmen in Voll- und Teilzeit setzt sie dieses Motto um – durch eine internationale Ausrichtung mit Modulen in Indien, China und den USA und einen starken Fokus auf Leadership. Oben drauf gibt es eine Akkreditierung durch AACSB, EQUIS und FIBAA. 

Die WHU - Otto Beisheim School of Management gehört zu den renommiertesten Business Schools in Deutschland. Im Oktober 2012 eröffnete die Hochschule einen zweiten Campus in Düsseldorf, wo seither die MBA- und Executive-Education-Programme angesiedelt sind.

Der zwölfmonatige Vollzeit-MBA der WHU zählt zu den lange etablierten Programmen am deutschen MBA-Markt. Das Programm wird von erfahrenen WHU-Lehrstuhlinhabern geleitet und bietet eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung, wobei der  besondere Schwerpunkt auf der persönlichen Weiterentwicklung der zukünftigen Führungskräfte liegt. Für Teilnehmer, die den MBA neben dem Job absolvieren möchten, bietet die WHU einen 18-monatigen Teilzeit-MBA (Studium am Wochenende).

International lernen und verhandeln

Die Besonderheit des Programms sind drei einwöchige Module in den USA, China und Indien. Dort hören die Studenten Vorträge von renommierten Dozenten, besuchen lokale Unternehmen und lernen so die Chancen und Risiken globaler Zusammenarbeit kennen. Die Module vermitteln den Teilnehmern eine globale Denkweise und zeigen, wie kulturelle Unterschiede Verhandlungen beeinflussen und so den Ausschlag für den Erfolg eines Unternehmens geben können. 

Führungskompetenz trainieren

Wer erfolgreich Verantwortung übernehmen will, muss nicht nur fachlich top sein, sondern auch verstehen, wie man Mitarbeiter motiviert und anleitet. Im "Personal Leadership"-Modul, das die Teilnehmer durch das ganze Studium begleitet, beleuchten Hochschuldozenten und Unternehmensvertreter das Thema "Führung" aus verschiedenen Perspektiven und geben ihre Erfahrungen weiter. In Coachings nehmen die Studenten dann ihre eigenen Stärken und Schwächen unter die Lupe. Am Ende des Programms formulieren sie ihr persönliches Führungs-Credo als Leitlinie für die zukünftigen Aufgaben.

Von- und miteinander lernen und diskutieren

Neben interaktiv gestalteten Vorlesungen mit Professoren der WHU gehören auch Gastvorträge von Unternehmensvertretern, Gruppendiskussionen und Fallstudien zum Lehr- und Lernkonzept. Die Studenten lernen so, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und interdisziplinär zu denken.

Teamwork ist ein essentieller Bestandteil der Lehrmethode. In Gruppen von fünf bis sechs diskutieren die Studierenden Kursinhalte und wenden sie in Projektarbeiten an. Dabei profitieren sie von den unterschiedlichen akademischen und beruflichen Hintergründen ihrer Kommilitonen.

Teambuilding-Wochen, Soft-Skill-Seminare sowie CV-, Präsentations- und Assessment-Center-Trainings optimieren das Auftreten der Teilnehmer und unterstützen ihre persönliche Weiterentwicklung.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Warum hast du dich für den MBA an der WHU entschieden?

Ich habe nach dem Bachelor drei Jahre lang als Zentraleinkäufer in einem Tourismuskonzern gearbeitet und konnte dort nicht weiter aufsteigen. Also sah ich mich nach anderen Jobs und Weiterbildungsangeboten um und kam so auf das Thema MBA. Fest stand: Ich wollte in Deutschland bleiben, aber die Hochschule sollte international angesehen sein und Partner-Unis im Ausland haben. Am Ende gab es nur zwei Möglichkeiten: die HHL und die WHU. Ich habe an beiden Schulen einige Vorlesungen gehört und letztendlich den Bauch entscheiden lassen.

Wie hat dir der MBA bei der Gründung deines Unternehmens geholfen?

Der Kurs "Entrepreneurship" bei Professor Witt hat mir das Thema nahegebracht. Eine Studienarbeit war schließlich mit der ausschlaggebende Punkt für die Idee mit dem gesunden Getränk. Wir konnten unser Thema frei wählen und entschieden uns für eine Studie zum europäischen Mineralwassermarkt. Das war so interessant, dass ich beschloss, in diesen Markt einzusteigen. Die WHU hat mich ermutigt, zu gründen, außerdem konnte ich das Alumni-Netzwerk nutzen. Es gibt ein Alumni-Buch mit tausend Adressen, wo ich unkompliziert nach Hilfe fragen konnte. Das gibt einem viel Sicherheit.

Was war für dich der interessanteste Teil des Programms?

Wir hatten Vorlesungen in China, in den USA und in Indien. Professoren aus den Ländern haben uns kulturelle Einsichten vermittelt, das waren für mich die wichtigsten Erfahrungen überhaupt innerhalb des Programms. Damals habe ich meine berufliche Perspektive in der Unternehmensberatung und im internationalen Umfeld gesehen. Doch auch in meinem heutigen Job bin ich weltweit unterwegs, um mein Produkt zu verkaufen. Dabei merke ich, wie wichtig es ist, sich auf andere Kulturen einlassen zu können, wenn man Verhandlungen führt. In China gibt es stundenlange Abendessen und danach wird Karaoke gesungen. In der Türkei gehe ich mit meinen Geschäftspartnern ins Hamam. Auch darauf hat mich der MBA vorbereitet.

Was hat dich inhaltlich am meisten weitergebracht?

Mir haben vor allem die Seminare zu Finanzwirtschaft, Unternehmensfinanzierung und Rechnungslegung geholfen. Durch mein Basiswissen aus dem Bachelor-Studium hatte ich natürlich Vorteile.

Wem würdest du das Programm empfehlen?

Ich würde es fast jedem empfehlen, der sich in einem Hochleistungsumfeld fordern lassen und weiterbilden will und bei dem es in den Lebenslauf passt. Der akademische Hintergrund spielt eine untergeordnete Rolle, wichtig ist, das man seine berufliche Laufbahn voran bringen möchte.

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Die WHU – Otto Beisheim School of Management vergibt ein MBA-Stipendium in Höhe von 18.000 Euro pro Jahr für einen e-fellows.net-Stipendiaten, Alumnus oder Teilnehmer des e-fellows.net MBA Day.

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