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Sebastian Blum

Nachdem Sebastian sich bereits bei SZ, der dpa und der BILD bewiesen hat, ist es Zeit für die nächste Herausforderung: die Arbeit im Team Content & Community bei e-fellows.net!

Was machst du bei e-fellows.net?

Du findest mich morgens erstmal in der Küche, wo ich mir einen starken Kaffee einschenke. Danach sitze ich gleich an meinem Arbeitsplatz in der Redaktion von e-fellows.net. Ich schreibe Artikel für die Homepage und recherchiere vor allem für die Rubrik "Studium aktuell". Mit meinen Kollegen aus der Redaktion erstelle ich unsere Newsletter. Außerdem betreue ich unsere Partnerhochschulen, für die ich diverse Projekte umsetze. Das Ziel meiner Arbeit: Die e-fellows erfahren mehr über interessante Studiengänge und informieren sich regelmäßig über alles, was so Interessantes auf und neben dem Campus passiert.

Was hast du vorher gemacht?

Nach dem Abitur habe ich an der LMU München studiert: Amerikanische Kultur- und Literaturgeschichte sowie Slavistik. Für mein Fach Slavistik habe ich Russisch gelernt und bin für ein Auslandssemester nach Orenburg gefahren, einer kleinen Stadt an der Grenze zu Kasachstan. Meine Russisch-Vokabeln habe ich inzwischen fast vergessen. Was ich nicht vergessen habe, ist der kalte russische Winter (minus 40 Grad, brr …). Nach dem Studium habe ich ein Volontariat an der katholischen Journalistenschule gemacht. Daneben gab's für mich noch Praktika bei BILD, der SZ, dem BR in Mittelfranken und der dpa.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Kein Tag ist wie der andere: Das eine Mal sorge ich dafür, dass unser toller Newsletter pünktlich bei unseren e-fellows ankommt. Das andere Mal tausche ich mich mit unseren Partneruniversitäten aus und schreibe Porträts für Hochschulen. An einem anderen Tag recherchiere ich zum Thema Ghostwriter und schreibe einen Artikel.

Welche privaten Interessen hast du?

Ich spiel gerne Gitarre. Weil ich erst vor wenigen Wochen angefangen habe, ist das Ergebnis aber noch Katzenmusik. Ich lese gerne russische Literatur (mein Tipp: "Moskau-Petuschki" von Wenedikt Jerofejev), gehe spazieren und jogge den Trimm-dich-Pfad im Perlacher Forst entlang.

Was war dein skurrilstes Erlebnis mit dem Internet?

Als ich meine Magisterarbeit geschrieben habe, bin ich viel im Internet gesurft – nicht immer, um Quellen für meine Arbeit zu finden. Dabei bin ich auf einige Perlen im Web gestoßen, zum Beispiel auf eelslap.com (unglaublich, wie unterhaltsam Fisch sein kann ...). Leuten, die zum Prokrastinieren neigen, empfehle ich theuselessweb.com.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Auf ein Bier mit dem US-amerikanischen Schriftsteller Ambrose Bierce würde ich mich gerne treffen. Bierce hat einige sehr schaurige Horrorgeschichten geschrieben und ist während des Mexikanischen Bürgerkriegs im Jahr 1914 spurlos verschwunden. Ich würde mir von ihm erzählen lassen, was damals in Chihuahua wirklich passiert ist.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Auf meiner To-do-Liste steht definitiv ein Amerika-Trip mit Stationen in Chicago, Detroit und Seattle. Außerdem will ich noch Polnisch lernen.

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Du willst mehr über uns erfahren? Hier findest du Infos zu e-fellows.net und Kontaktdaten unserer Mitarbeiter.

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