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Flashback – meine ersten 1,5 Jahre bei zeb

Frauen Teamwork Projektarbeit Diskussion Whiteboard [Quelle: Pexels.com, Autor: Christina Morillo]

Quelle: Pexels.com

2018 sind Antje und Arecida als Beraterinnen bei zeb eingestiegen. Wie ihr Start verlief und was sie in den ersten 100 Tagen im neuen Job gelernt haben, berichten sie hier. Jetzt – eineinhalb Jahre später – haben wir die beiden noch einmal gesprochen: Wo stehen sie mittlerweile im Unternehmen? Was haben sie erlebt und was hat sich verändert? Ein Update.

Antjes ersten 1,5 Jahre bei zeb

Die  größte Herausforderung seit meinem Start bei zeb 

Nach eineinhalb Jahren habe ich mich wirklich gut bei zeb eingearbeitet. Mit den internen Strukturen und Abläufen kenne ich mich mittlerweile gut aus, sodass ich neuen Kollegen bereits Tipps zum "Einleben" bei zeb geben kann. Auch der Wechsel von der Pharmaindustrie zurück in die Finanzbranche ist mir durch die vielen Ähnlichkeiten in den IT-Projekten leichtgefallen.

Die größte Herausforderung für mich ist nach wie vor, die vielen spannenden, aber auch anspruchsvollen Themen, mit denen ich mich zusätzlich zum Projekt beschäftige, parallel zu bearbeiten. Gerade weil ich mich noch immer in die Branche, aber auch in neue Themengebiete einarbeiten möchte, beschäftige ich mich neben dem Projekteinsatz mit Themenentwicklung sowie vielen Marktanalysen und -auswertungen.

Auch im internen Bereich unterstütze ich unter anderem ein Teilgebiet der zeb.business school, die Einführung des E-Learnings und einen zeb-weiten Wettbewerb. Zeitmanagement bekam für mich hier eine ganz neue Bedeutung. Auch wenn wir den Freitag prinzipiell frei haben, um uns diesen Themen zu widmen, kann es in Projekthochzeiten zeitlich schon einmal eng werden. Dennoch freue ich mich, dass ich mich bei so vielen Themen engagieren kann. Denn gerade die Vielfalt ist das, was mir Spaß macht.

Was sich seit Jobbeginn verändert hat 

Seit ungefähr einem Jahr bin ich auf meinem zweiten Projekt – einer großen IT-Transformation. Daher konnte ich mich inzwischen sehr gut in die Thematik einarbeiten. Ich durfte immer mehr Verantwortung und Aufgaben übernehmen, eigene Ideen einbringen und deren Umsetzung begleiten. Durch die Konstanz fällt auch die parallele Themenentwicklung leichter. Der Kunde schätzt mich und ich werde in viele Themen und Fragestellungen direkt einbezogen. 

In diesem Jahr löse ich außerdem einen Kollegen als Dozentin an der zeb.business school ab. Dadurch kann ich meine Erfahrungen bei zeb und vorherigen Jobs mit meinen Kollegen teilen und diskutieren.

Das plane ich für  2020 

Auch in diesem Jahr möchte ich mich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen. Meine berufliche Entwicklung ist mir sehr wichtig. Daher freue ich mich, von meinen erfahrenen Projektkollegen gut unterstützt und einbezogen zu werden. Ich hoffe, immer mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen. Dazu gehört auch die Betreuung einer Bachelorarbeit und ein erstes "Reinschnuppern" in die Rolle des CDC (Career Development Counselor), eine Art Mentor bei zeb, die ich zeitweilig übernehmen durfte. Diese Erfahrungen sind eine gute Basis für zukünftige Positionen.

Das ist zeb für mich in drei Stichworten  

  • Teamgeist 
  • Networking 
  • Entwicklungschancen 

Werde auch du Teil des zeb-Teams!

Arecidas ersten 1,5 Jahre bei zeb

Die  größte Herausforderung seit meinem Start bei zeb 

Die größte Herausforderung war für mich zu Beginn der souveräne Umgang mit unbekannten Themen. Aufgrund meines akademischen Hintergrunds ohne Fokus auf die Bankenbranche war ich am Anfang noch unsicher, ob meine Fähigkeiten zu den Projekten passen. Bald habe ich jedoch gemerkt, dass man sich – auch mit der Unterstützung erfahrener Kollegen – sehr schnell erfolgreich in neue Themen einarbeiten und dabei immer mehr Verantwortung übernehmen kann. Insbesondere auch durch die Arbeit in meiner Practice Group "Corporate and Institutional Banking" konnte ich so in kurzer Zeit wahnsinnig viel fachliches Wissen dazugewinnen. 

Was sich seit Jobbeginn verändert hat

Verändert hat sich insbesondere die Fülle an ständig neuen Herausforderungen: Ich habe noch besser gelernt, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten und kann dabei laufend mehr Verantwortung übernehmen. Auf Projekten bekommt man mit der Zeit immer mehr Gelegenheiten, sich gegenüber dem Kunden und auch in der Anleitung neuer Kollegen zu beweisen.

So konnte ich inzwischen schon mehrere Kundentermine und Workshops eigenverantwortlich vorbereiten und selbstständig durchführen. Eine wertvolle Erfahrung ist es, die Verantwortung für präsentierte Themen und die Durchführung eines Termins zu übernehmen und im Anschluss positives Feedback vom Kunden zu erhalten. Gleichzeitig durfte ich einen neuen Kollegen bei der Einarbeitung auf einem Projekt und bei seinem Start bei zeb unterstützen.

Das plane ich für  2020

Gerne möchte ich mich noch tiefer in aktuelle Fragestellungen aus meiner Practice Group einarbeiten und dabei auch eigene Themen weiter vorantreiben. Zurzeit arbeite ich mit Kollegen daran, "strategische Perspektiven" für Klienten im Corporate-Geschäft aufzuzeigen. Durch den Austausch mit erfahrenen Kollegen in der Practice Group lerne ich dabei viel über aktuelle Herausforderungen, die Finanzdienstleistern im Corporate-Geschäft begegnen – diese sind getrieben durch ökonomische, regulatorische und auch gesellschaftliche Veränderungen. 

Darüber hinaus freue ich mich auch weiterhin, in verschiedenen und abwechslungsreichen Projektkontexten mehr Verantwortung zu übernehmen und mich dabei fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln. 

Das ist zeb für mich in drei Stichworten 

  • Entrepreneurship
  • Kollegialität
  • fundiertes Fach- und Branchenwissen der Kollegen  

Werde auch du Teil des zeb-Teams!

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