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Meine ersten 100 Tage bei zeb

Es ging alles ruck, zuck: Von der Bewerbung bis zum Einstieg verging nicht viel Zeit und jetzt arbeitet Regina im Projektgeschäft bei zeb. Aber nicht nur: Nebenher meistert sie noch ihre Ausbildung zur Aktuarin.

Regina [Quelle: zeb]

Vor dem Start

Meine Bewerbung verschickte ich etwa Ende Mai während meiner Weltreise per E-Mail. Meine Rückkehr nach Deutschland war am 20. Juni – zwei Tage später hatte ich bereits mein erstes Interview. Von da an ging es sehr schnell. Noch am gleichen Tag erhielt ich die Einladung für das persönliche Interview und innerhalb von zwei Wochen nach dem telefonischen sowie einem persönlichen Bewerbungsgespräch lag mir ein Angebot von zeb vor.

Die Willkommensmappe, die ich erhielt, vermittelte mir alle wichtigen Informationen zum Einstieg bei zeb und war sehr gut strukturiert. Darin wurden mir außerdem meine beiden Mentorinnen genannt, auf die ich jederzeit mit meinen Fragen zukommen konnte. Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit mich bei weiteren Fragen auch an die Personalabteilung zu wenden. So etwas habe ich vorher noch nie in dieser Form erlebt!

Mein erster Tag bei zeb

Aufgrund meiner vorherigen Berufserfahrung hatte ich das Glück, direkt auf einem Projekt eingesetzt zu werden. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von einem Arbeitskollegen am Frankfurter Hauptbahnhof begrüßt. Wir gingen gemeinsam zum Büro, wo ich meinen Laptop und mein Handy bekam. Dabei beeindruckte mich der effektive und gut organisierte Ablauf. Mein Benutzerkonto war bereits angelegt und ich konnte direkt starten.

Gegen Mittag brachen wir gemeinsam nach Stuttgart zu einem Kunden auf. Hier wurde ich direkt allen zeb-internen Projektkollegen vorgestellt und mir wurden die Onboarding-Schulungsunterlagen ausgehändigt. Nach meinem recht langen ersten Arbeitstag ging ich mit zwei Kollegen zum Abendessen.

Meine erste Woche bei zeb

Die erste Woche bestand für mich hauptsächlich darin, zeb-interne und projektbezogene Schulungsunterlagen zu lesen und zu verstehen. Das durfte ich alles direkt vor Ort beim Kunden machen, sodass ich mich bei Fragen direkt an meine Projektkollegen wenden konnte. Was mir schon in der ersten Woche positiv auffiel, war die Bereitschaft der Kollegen mir alle notwendigen Informationen zu geben und mich zu unterstützen, wo es nur ging. Und das, obwohl sie selbst echt immer viel zu tun hatten.

Mein erster Monat bei zeb

Bereits ab dem ersten Arbeitstag wurde ich auf einem Großprojekt im Versicherungsbereich eingesetzt, bei dem ich noch immer mitwirke. Dieses Projekt befasst sich mit der Umsetzung eines neuen internationalen Rechnungslegungsstandards. Dafür muss der neue Standard interpretiert werden. Es stellt sich die Frage, was für das Versicherungsunternehmen konkret zu tun ist, welche Produkte betroffen sind und welche technischen Anforderungen sich daraus ergeben.

In meinem ersten Monat bei zeb durfte ich mich hauptsächlich einarbeiten und Fachkonzepte verfassen. Das ist ein bisschen wie Seminararbeiten schreiben mit wenigen Quellen, wobei die Besonderheiten des neuen Unternehmens berücksichtigt werden müssen.

Mein erstes Quartal bei zeb

In meinem ersten Quartal bei zeb hatte ich die Möglichkeit, an drei unterschiedlichen Events teilzunehmen. Das erste Event war women@zeb, ein Programm, das Frauen die Möglichkeit bietet, sich mit anderen Frauen auszutauschen, von ihnen zu lernen und mit ihnen über ihre Karrierewege zu sprechen. Mein zweites Event war zeb.start, eine Einführungsveranstaltung zu Beginn jedes Quartals für alle "Neulinge". Diese Veranstaltung verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll man die unterschiedlichen Systeme, Richtlinien und Arbeitsweisen von zeb kennenlernen. Zum anderen hat man die Möglichkeit zu netzwerken.

Der Insurance-Day war das dritte Event, an dem ich im ersten Quartal teilnahm. Bei zeb gibt es zwei Versicherungs-Practice Groups, einer davon bin ich zugeordnet. Die Insurance-Days finden zweimal pro Jahr statt. Hier tauschen wir uns darüber aus, welche aktuellen Entwicklungen auf dem Markt zu beobachten sind, welche Möglichkeiten wir dabei für uns sehen und wie aktuelle Projekte sowie Akquisen laufen.  Natürlich ist es auch wieder eine Möglichkeit zum Netzwerken.

Meine ersten 100 Tage bei zeb

In kurzer Zeit konnte ich sehr viel lernen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Daher wird es nie langweilig. Auf einem Projekt laufen viele Dinge parallel. Je größer die Projektgruppe, desto weniger weiß A, was B tut. Manchmal steckt man Arbeit in Dinge, die letztendlich wieder fallen gelassen werden. Davon sollte man sich allerdings nicht entmutigen lassen. Nur weil das Ergebnis aktuell nicht gebraucht wird, heißt dies nicht, dass sich die Arbeit nicht gelohnt hat. Vielleicht kann man das Ergebnis auch in veränderter Form wiederverwenden und in jedem Fall hat man etwas gelernt.

Das Schöne bei zeb ist, dass alle motiviert sind. Auch wenn es mal Aufgaben gibt, die einem nicht auf Anhieb zusagen. Denn im Projektgeschäft weiß man, dass es auch wieder welche geben wird, die einem Freude bereiten. Darüber hinaus bietet zeb mir die Möglichkeit, meine Ausbildung zum Aktuar fortzusetzen. Der Vorteil für mich ist, dass ich neben dem Projektgeschäft sowie der Themenentwicklung Seminare besuchen und mich weiterbilden kann. Mein Ziel ist es, bis 2020 Aktuarin zu werden.

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